unworkable: BitTorrent-Client für die Konsole und benutzbar

Eure guten Vorsätze für das neue Jahr? Meine, oder besser gesagt einer davon, sind: Auch mal was Kurzes schreiben. 🙂 Ich habe in letzter Zeit zu viele Ideen und eine davon war der Frage nachzugehen, was es denn sonst noch so für die Konsole an BitTorrent-Programmen gibt.

Zugegebenerweise an rTorrent kommt niemand vorbei. Ich bin nach wie vor überzeugt und fasziniert von diesem Programm. Es hat alles, was man sich von einem BitTorrent-Client wünschen kann und es kommt dazu noch mit dieser schicken Ncurses-Oberfläche.

rTorrent 2013

Übrigens enthält dieses Bild einen versteckten Fingerzeig auf ein anderes cooles Projekt. 🙂

Wieso sollte man sich also von rTorrent abwenden, wenn man eine tastengesteuerte Menüführung, mehrere Übersichtsseiten und zahllose Informationen praktisch zum Nulltarif geboten bekommt, will heißen, nichts was einen selbst 10 Jahre alten Rechner ins Schwitzen bringen könnte.

Noch mehr Minimalismus. Unworkable ist praktisch der Gegenansatz zu aria2. Während letzteres auch HTTP-, HTTPS-, FTP-, BitTorrent-Protokolle und ebenso Metalink beherrscht, konzentriert sich unworkable ausschließlich auf eine Sache – BitTorrent.

Bedienung?

unworkable Pfad zur Torrent-Datei

Kein Ncurses. Jedoch kann unworkable natürlich auch seeden. Standardmäßig jedoch werden eingehende BitTorrent-Verbindungen unterbunden und müssen erst mit der -p Option freigeschaltet werden. Das erhöht ein wenig die Sicherheit und trägt noch mehr zum minimalistischen Charme bei. Wer also nur ein BitTorrent-Programm für die Konsole sucht, das einzig und allein auf einen Zweck getrimmt ist und sehr ressourcenschonend ist, findet hier alles was er braucht.

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