Wbar: Bericht von der Entwicklung einer neuen Debian-Version der leichten Schnellstartleiste

Irgendwie hat mich in den letzten Wochen die Lust am Paketeerstellen für Debian gepackt. Während MediathekView gut vorankommt und ich noch auf das Feedback eines Debianentwicklers warte, der sich das Paket gerade ansieht, sitze ich hier an Version 2.3.0. der “Warlock Bar”, auch kurz Wbar genannt.

Die Frage, die man sich nicht nur bei Debian manchmal stellt: “Wie findet man den richtigen Einstieg?”. Ich wendete mich schnell der FAQ der Debian-Mentoren zu. Entgegen allen Gerüchten ist Debian gar kein . . . → Weiterlesen: Wbar: Bericht von der Entwicklung einer neuen Debian-Version der leichten Schnellstartleiste

AntiX: Ein schlankes Debian-Derivat mit Fluxbox und IceWM

AntiX. Der Name ließ mich zuerst an ein reines Betriebssystem für die Konsole denken. Doch ein Blick mit Hilfe von Virtualbox offenbarte eine Live-CD mit der Möglichkeit in einen grafischen Desktop mit Fluxbox oder IceWM zu booten. Ich war zuerst skeptisch als ich las AntiX basiere auf Debian Testing und Mepis, welches ebenfalls wiederum auf Debian Stable fußt. Schon wieder ein Debian-Derivat?

Nachdem ich dieses Jahr einige neue Distributionen ausprobiert hatte, wusste ich, zählt man Debian und Ubuntu basierende Distributionen . . . → Weiterlesen: AntiX: Ein schlankes Debian-Derivat mit Fluxbox und IceWM

Warum Ubuntu nicht braun sein muss

Bekanntlich sagen Bilder mehr als tausend Worte und nicht immer ist man in der Stimmung langatmige (Blog)-Texte zu lesen, nur um über die Unterschiede im Aussehen von Linux Distribution X zu Distribution Y informiert zu werden. Auf der anderen Seite lässt sich unter Linux jeder Desktop vielfältig konfigurieren, anpassen, umwandeln und auch austauschen.

Spricht man über das Aussehen von Ubuntu, ist damit oft implizit die Gnome-Desktopumgebung gemeint. Dass man bei Ubuntu und anderen Distributionen Desktopumgebungen wechseln und Fenstermanager wie . . . → Weiterlesen: Warum Ubuntu nicht braun sein muss

Alpine in fünf Minuten

Alpine ist ein auf Ncurses-basierendes Emailprogramm der Universität von Washington. Es lässt sich unkompliziert installieren, auch ohne X-Umgebung von der Shell aus bedienen und ist insbesondere für ältere Computer mit wenig Arbeitsspeicher und Prozessorleistung eine hervorragende Alternative zu grafischen Email-Programmen. Im folgenden möchte ich in wenigen Schritten erklären, wie man Alpine unter Debian installiert und für einen kostenlosen GMX-Account konfiguriert.

1. Schritt: Installation

aptitude install alpine

2. Schritt: Alpine starten

Die Eingabe des Kommandos alpine auf der Konsole startet das . . . → Weiterlesen: Alpine in fünf Minuten

Die Sache mit den alten Computern

In den Weiten des Internets gibt es viele interessante Seiten, die sich mit Linux und dem Thema, wie man alten Computern wieder neues Leben einhauchen kann, beschäftigen. Ohne das Altbekannte erneut zu erzählen, möchte ich ein paar Gedanken zu dem Thema einwerfen und danach drei sehr gute Webseiten vorstellen, die sich auch mit dem Thema befassen.

Doch warum sich überhaupt damit beschäftigen? In den letzten 10 Jahren haben sich einige “alte” Computer bei mir angesammelt und bisher habe ich es . . . → Weiterlesen: Die Sache mit den alten Computern

X und Fluxbox starten ohne Login Manager

In meinem ersten Blogeintrag zu speedy habe ich vier Pakete aufgezählt, die man benötigt um eine minimale Desktopumgebung mit Fluxbox zu installieren. Darunter war auch der Login Manager Slim. Wenn man auf ein grafisches Login verzichten kann und ein weiteres Debian Paket sparen möchte, gibt es mehrere Möglichkeiten X und den Fenstermanager seiner Wahl direkt nach dem Login in die Shell automatisch starten zu lassen.

Dazu müssen im HOME Verzeichnis des Nutzers die versteckten Dateien .bash_profile und .xinitrc editiert werden. . . . → Weiterlesen: X und Fluxbox starten ohne Login Manager

Leichtgewichtige Linux Anwendungen

Eine aktuellere Übersicht über leichtgewichtige Software, die ich verwende, gibt es unter Software.

Nach der Wahl des Fenstermanagers stand die Frage im Raum: “Welche Programme laufen überhaupt noch schnell genug auf einem PII Laptop mit 64MB RAM?” Dabei ist wohl die wichtigste Frage, was man mit dem Computer überhaupt noch anstellen will. Im folgenden möchte ich eine Auswahl von Programmen vorstellen, die selbst auf älterer Hardware wie meinem Toshiba Portégé 3110CT (speedy) noch schnell funktionieren, wenig Speicher verbrauchen und . . . → Weiterlesen: Leichtgewichtige Linux Anwendungen

Erste Schritte mit Fluxbox

Nachdem die Debian Pakete von Fluxbox installiert worden sind, ist der Fenstermanager sofort startklar und man kann mit einem einfachen Rechtsklick auf den Desktop Programme starten und Aussehen des Fenstermanagers und des Panels ändern. Beim ersten Start von Fluxbox erscheint ein Hinweis, dass man den Hintergrund z.B. mit dem Programm eterm ändern kann. Weitere Änderungen beim Aussehen von Fluxbox lassen sich durch das Anpassen von Textdateien im versteckten Ordner .fluxbox im Homeverzeichnis vornehmen.

Hintergrundbild setzen

Eterm installieren mit

aptitude . . . → Weiterlesen: Erste Schritte mit Fluxbox

Toshiba Portégé 3110CT mit Debian und Fluxbox

Im folgenden möchte ich anhand eines älteren Laptops zeigen wie man sich mit Debian seine eigene Desktopumgebung zusammenbasteln kann. Auf aktuellen Dual Core oder Quad Core Computern mit vier GB RAM spielt es kaum eine Rolle wie viele Dienste und Programme standardmäßig installiert sind. Auf einem elf Jahre alten Laptop mit 64 MB RAM hingegen muss man sehr genau die Softwareauswahl abwägen.

Komplette Desktopumgebung oder Fenstermanager?

Es gibt eine Reihe von sehr guten Desktopumgebungen. Darunter sind sowohl die großen GNOME . . . → Weiterlesen: Toshiba Portégé 3110CT mit Debian und Fluxbox