Syncany: Dropbox-Alternative für die Datensicherung in der Cloud

Da habe ich eben noch von der klassischen Sicherung auf externe Datenträger geschrieben und natürlich gibt es noch die Möglichkeit alles Wichtige wie Fotos, Urkunden, Krankenakten und Versicherungspolicen säuberlich eingescannt und für jeden einsehbar in der ominösen Cloud abzuspeichern. Warum nicht einfach beides nutzen? Doch macht das alles wirklich Sinn und welche Alternativen gibt es?

Anfang des Jahrzehnts nutzte ich für eine Weile Dropbox, weil es für mich ein einfacher Weg war, um Dateien an andere Leute freizugeben. Gleichzeitig hatte . . . → Weiterlesen: Syncany: Dropbox-Alternative für die Datensicherung in der Cloud

luckyBackup: Die benutzerfreundliche Datensicherung mit rsync

Was Backup-Lösungen angeht halte ich es am liebsten einfach. Rsync ist immer noch mein bevorzugtes Werkzeug für die Datensicherung und in Kombination mit Dirvish setze ich es noch heute ein, um wichtige Informationen auf meinem Laptop und dem entfernten vServer zu sichern. Nun hat rsync auch so seine Tücken. Insbesondere kann ich mir die Dutzenden von Kommandozeilenoptionen nicht alle merken und die Handhabung lässt sich schwer mit dem Wort intuitiv umschreiben. Es stellt sich immer mal wieder die Frage, ob . . . → Weiterlesen: luckyBackup: Die benutzerfreundliche Datensicherung mit rsync

Backup leicht gemacht: Lokale und entfernte Sicherung mit Dirvish, Rsync und SSH

An mehreren Stellen habe ich hier schon meine ganz persönlichen Backup-Methoden vorgestellt.

Keep it simple Partimage Partclone The Debian Way Apt-Clone Live-CDs (z.B. Clonezilla)

Die Reihe könnte man noch eine Weile mit weiteren guten Alternativen fortführen. Oft kombiniere ich auch die ein oder andere Variante, wenn mir Daten besonders wichtig sind. In den vergangenen Wochen habe ich mir endlich Dirvish näher angeschaut, das Rsync und SSH miteinander verbindet und mir wieder einmal die Frage gestellt: “Warum eigentlich nicht früher?”. 🙂 . . . → Weiterlesen: Backup leicht gemacht: Lokale und entfernte Sicherung mit Dirvish, Rsync und SSH

apt-clone: Backup in verbesserter Debian-Manier

Eher durch Zufall bin ich erneut auf apt-clone gestoßen, nachdem ich nach Programmen mit vorangestelltem “apt-” gesucht hatte. Vor einem Jahr wurde dieses schicke Skript auf linuxundich.de vorgestellt, als apt-clone noch dabei war in Debian aufgenommen zu werden.

Apt-clone ist im Prinzip der verbesserte “The Debian Way” beim Backup machen.

Es übernimmt automatisch das Sichern des Paketstatus, speichert den Schlüsselring und kann sogar nicht mehr herunterladbare Pakete oder Drittprogramme mit dpkg-repack wieder in neue Pakete verschnüren. Ziemlich praktisch, wenn . . . → Weiterlesen: apt-clone: Backup in verbesserter Debian-Manier

XZ-Kompression, Wheezy Freeze und ab Ubuntu 12.10 keine CDs mehr

Auf der Mailingliste der Debian-Entwickler, debian-devel, wurde vorgestern ein interessantes Thema in Gang gesetzt: “Wheezy release: CDs are not big enough any more”

Irgendwann hat es die Floppies erwischt, nun scheint es so, als ob CDs das gleiche Schicksal ereilen würde. Der Platz geht aus. Debian und Ubuntu unterstützen bisher die Installation einer kompletten Desktopumgebung mit Gnome, KDE, Xfce und LXDE mit jeweils einer separaten CD. Zusätzlich existieren noch Live-CDs, die ich schon scherzhaft in Kebian, Lebian und Xebian umbenennen . . . → Weiterlesen: XZ-Kompression, Wheezy Freeze und ab Ubuntu 12.10 keine CDs mehr

Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Ein Backup zu machen ist das A und O. Ein Satz, den man regelmäßig liest und dem man auch zustimmen kann, nur um es dann doch auf die lange Bank zu schieben bis es schließlich zu spät ist. So etwas nennt man dann PP, Persönliches Pech. 😮

Die Auswahl für ein Backup reicht von Keep it simple, über “The Debian Way” bis hin zu einer kompletten Linuxdistribution, die Festplatten und Partitionen klonen und wiederherstellen kann.

Auf etwas älteren . . . → Weiterlesen: Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Nur gute Nachrichten

Heute ist mir eingefallen, dass es eine ganz einfache Möglichkeit gibt herauszufinden, ob ein Rechner Hardwareprobleme mit sich herumträgt oder einfach nur die Software verbugt ist. Man muss nur ein älteres Backup einspielen als alles noch problemlos funktionierte und die Ergebnisse mit der aktuellen Situation vergleichen. 🙄

Nachdem ich diesen Geistesblitz hatte, schnappte ich mir ein mehr als zwei Monate altes Partitionsabbild meines minimalen Debian-Spielesystems, holte Clonezilla wieder hervor, spielte das Image ein und siehe da, keine X-Server-Abstürze und auch . . . → Weiterlesen: Nur gute Nachrichten

Partimage: Simple Backupmethode auch für ältere Rechner

Der neue Thinkpad 600 besitzt “nur” 128 MB RAM, womit die bequemste Backupmethode mit Clonezilla auf diesem Gerät für mich entfällt und ich eine Kernelpanic erhalte. Falls es doch jemand schon mit dieser begrenzten RAM-Zahl geschafft haben sollte, würde ich gerne wissen wie. 😉

Alles kein Problem, denn man kann natürlich auch direkt auf die Werkzeuge zugreifen, die Clonezilla unter einer ausgefeilten Oberfläche zum Einsatz bringt. Ich habe mich für Partimage entschieden, welches ich von der Debian-Squeeze-Installation aus benutze, . . . → Weiterlesen: Partimage: Simple Backupmethode auch für ältere Rechner

Linux-Backup the Debian way

Nachdem ich in den letzten beiden Beiträgen meine Backupmethode und ein paar Distributionen zum Klonen der gesamten Festplatte vorgestellt habe, hier eine typische Debian Methode um ein Problem zu lösen.

Wer nicht unbedingt auf eine externe Lösung zurückgreifen möchte, um sein System zu klonen, kann mit Hilfe von Debians Paketverwalter dpkg seine Paketliste mit der aktuell installierten Software in eine Textdatei ausgeben und sichern lassen. Bei einer Systemwiederherstellung muss diese wiederum mit dem Paketverwalter eingelesen werden, wonach nur noch ein . . . → Weiterlesen: Linux-Backup the Debian way

Linuxdistributionen für Datenrettung und Backup

Glücklich dürfen sich diejenigen schätzen, die niemals einen Hardwaredefekt erlebt haben und plötzlich um ihre Daten bangen mussten. Bei mir ist das zum Glück auch schon Jahre her und auch nur auf einem Testrechner passiert, aber komplett ausschließen lässt es sich leider nie.

Für mich funktioniert bei Backups meine “Keep it simple“-Strategie, doch natürlich gibt es unter Linux auch die Möglichkeit seine gesamte Festplatte oder eine Partition zu klonen und als Image auf einen externen Datenträger zu sichern und noch . . . → Weiterlesen: Linuxdistributionen für Datenrettung und Backup