Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Ein Backup zu machen ist das A und O. Ein Satz, den man regelmäßig liest und dem man auch zustimmen kann, nur um es dann doch auf die lange Bank zu schieben bis es schließlich zu spät ist. So etwas nennt man dann PP, Persönliches Pech. 😮

Die Auswahl für ein Backup reicht von Keep it simple, über “The Debian Way” bis hin zu einer kompletten Linuxdistribution, die Festplatten und Partitionen klonen und wiederherstellen kann.

Auf etwas älteren . . . → Weiterlesen: Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Linux im RAM: Erfahrungen mit TinyCore auf dem Thinkpad 600

Nachdem die allgemeinen Hardwareprobleme wieder im Griff sind, wird es Zeit die Erfahrungen mit TinyCore zusammenzufassen. Ich habe mich nach meinem letzten Beitrag zum Thema “TinyCore remastern” noch etwas mit der Konfiguration dieser minimalistischen Linux-im-RAM-Distribution beschäftigt und lade die gefundenen Erkenntnisse hier einfach mal ab.

TinyCore auf dem Thinkpad 600

Da ich festgestellt habe, dass der standardmäßig installierte XVesa-Treiber nur eine unzureichende Bildschirmauflösung bietet und alles grünlich verzerrt, habe ich den Xorg-Server in Version 7.6 installiert. Als Ausgangsbasis zum weiteren . . . → Weiterlesen: Linux im RAM: Erfahrungen mit TinyCore auf dem Thinkpad 600

Linux im RAM: TinyCore am Beispiel Xorg-Server remastern

Vergangene Woche habe ich begonnen TinyCore etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und die kleine Linuxdistribution auf einen USB-Stick installiert, von dem aus schließlich alles in den RAM meines Thinkpad 600 kopiert werden konnte. Noch nicht alles war perfekt. Der voreingestellte XVesa-Treiber versperrte mir den Blick auf den Desktop mit einem grünlich-blauen Schleier. Ich habe zwar noch eine Weile im Internet recherchiert, konnte aber keine Lösung zu dem XVesa-Problem finden.

Es wurde also Zeit TinyCore zu remastern, was . . . → Weiterlesen: Linux im RAM: TinyCore am Beispiel Xorg-Server remastern

Linux im RAM: TinyCore auf einem USB-Stick

Ein aktueller Trend ist der Austausch der althergebrachten elektromechanischen Festplatte gegen ein Solid State Drive und über kurz oder lang wird SSD die hergebrachte Magnetfestplatte vollständig ersetzen. Einziger Nachteil momentan ist der relativ hohe Preis pro GB für die neue Technologie. Für einen älteren Laptop mit einer zehnjährigen Vergangenheit lohnt ein solcher Umbau schon nicht mehr. Wer aber dennoch mit SD-Technik liebäugelt, aber nicht gerne Geld zum Fenster herauswirft, sollte sich auch einmal K.Mandlas SSD-Lösung näher anschauen. 😉

Für . . . → Weiterlesen: Linux im RAM: TinyCore auf einem USB-Stick

TinyCore: Der ultrakleine Nomade

Ein weiteres Beispiel wie eine winzige Live-CD mit einer nur 10 MB großen ISO-Datei aussehen könnte. TinyCore reiht sich nahtlos, was die Größe anbetrifft, zwischen dem absoluten Champion der superleichtgewichtigen Betriebssysteme KolibriOS und dem vielseitigen Slitaz ein. Das Ziel von TinyCore ist nach eigener Darstellung ein “nomadisches, ultrakleines grafisches Desktopsystem” zu erschaffen, welches in der Lage ist von CD-ROM, USB oder Festplatte zu booten und komplett im RAM zu laufen, was schon mit 48 MB oder weniger gelingen soll.

Bei . . . → Weiterlesen: TinyCore: Der ultrakleine Nomade