Alle Jahre wieder: Toshiba Portégé 3110CT auf dem Weihnachtsmarkt

Vorletztes Wochenende war es wieder soweit, es war Zeit für den Weihnachtsmarkt. Wieder ein Jahr vorbei, Wahnsinn. Erneut stand ich vor der Entscheidung, welcher Laptop den DJ spielen sollte. Nachdem letztes Jahr nach dem offiziellen Ende sich erst einmal der Akku des Thinkpad 600 verabschiedet hatte, dachte ich mir, dieses Jahr wird sich das ja wohl kaum wiederholen.

Und ich lag vollkommen richtig. Dieses Mal sprang der Thinkpad 600 nämlich erst gar nicht an und meldete mir diese Fehlermeldung.

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Upgrade auf Debian Wheezy: Toshiba Portégé 3110CT Pentium II 300 MHz mit 64 MB RAM

Zur Zeit verwende ich einen meiner ältesten Laptops, den Toshiba Portégé 3110CT zum Debuggen des OpenArena-Servers. Ich war es leid die ganzen Tests auf meinem Live-Server durchzuführen. Während ich die aktuelle Testing-Version 0.8.8-5 von OpenArena einspielte, kam mir die Idee gleich das ganze System auf Wheezy upzugraden.

Nach wie vor war auf dem Laptop aus dem Jahr 1999 Debian Squeeze in Betrieb gewesen, welches ich im Jahr 2010 zusammen mit Fluxbox und mit Hilfe von CD-ROM und PEX installiert . . . → Weiterlesen: Upgrade auf Debian Wheezy: Toshiba Portégé 3110CT Pentium II 300 MHz mit 64 MB RAM

Ein Abstecher in die Welt der Web- und vServer

Zuerst die Vorgeschichte. Vor einigen Tagen wurde angekündigt, dass Debian Wheezy Kernel 3.2 an Bord haben wird und nicht alle scheinen damit glücklich zu sein. Eine interessante Randnotiz dieser Meldung war, dass Debian Wheezy keine zusätzlichen Kernel für die Virtualisierungslösungen OpenVZ und VServer anbieten wird. Als normaler Desktopkonsument bin ich davon zwar nicht betroffen, ich kann mir aber vorstellen, dass Anbieter von vServern auf Basis dieser Technologie schon nach Alternativen Ausschau halten.

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Eine Reise in die Vergangenheit: Der Wert der Laptops gestern und heute

Was machst du von heute an in zehn Jahren? Wie wird dein Leben aussehen? Wo wirst du wohnen, arbeiten, deine Zeit verbringen? Wenn du ein Medium mit Interessen für ältere Computer und Linux bist und durch einen aberwitzigen Zufall auf diese Seite geraten sein solltest, kennst du die Antwort vielleicht schon. Für Normalsterbliche ist ein Blick in die Glaskugel mitunter jedoch ziemlich trübe. Auch ich weiß nicht, was in der Zukunft passieren wird, weshalb ich mich in diesem Post einer . . . → Weiterlesen: Eine Reise in die Vergangenheit: Der Wert der Laptops gestern und heute

Webseiten mit elinks in screen über eine SSH-Verbindung mit rxvt-unicode solarisiert betrachten

Die Überschrift sagt schon alles. Ich vermute ein ähnliches Problem dürfte weniger als ein Milliardstel der Weltbevölkerung betreffen, aber aus Spaß hier die kurze Geschichte.

Ich hatte mich per SSH in den Toshiba Portégé 3110CT alias speedy eingeloggt und wollte nun mit Solarized und meinem neuen 256-Farben-Terminal rxvt-unicode das System updaten und überprüfen, ob mein Blog in elinks irgendwie anders als zuvor aussah. Wenn ich mich remote zu meinem mit Debian Stable betriebenen Laptop verbinde, starte ich danach für gewöhnlich . . . → Weiterlesen: Webseiten mit elinks in screen über eine SSH-Verbindung mit rxvt-unicode solarisiert betrachten

Mplayer nur für den Framebuffer

Die ganzen gestrigen Ausführungen, wie man mit Debian Binärpakete aus dem Quellcode baut, dienten eigentlich nur einem Zweck. Ich wollte K.Mandlas “Mplayer for the framebuffer only” Tipps einmal ausprobieren.

Wie macht man Mplayer noch schneller und ressourcenschonender? Man entschlackt ihn, indem man beim Kompilieren verschiedene Feature deaktiviert. Zum Übersetzen habe ich die gestern vorgestellte pbuilder Methode genutzt.

Ziel war es, die Unterstützung für Videoausgabe ausschließlich auf das Framebuffer Device fbdev zu beschränken. In debian/rules mussten die CONFIGURE_FLAGS und der Code . . . → Weiterlesen: Mplayer nur für den Framebuffer

Bildschirmschoner für die Konsole

Ich erwähnte bei der Vorstellung meiner .screenrc, dass sich hinter der Befehlszeile blankerprg ein kleines Bashskript verbirgt, welches eine Reihe von Konsolenprogrammen ausführt, sobald man fünf Minuten bei screen inaktiv geblieben ist.

Die ursprüngliche Idee und die Skripte stammen von KMandla.

In meinem Home Verzeichnis befindet sich der versteckte Ordner .scripts und die ausführbare Datei screensaver.sh. Hierin werden folgende Programme zufällig ausgeführt.

#!/bin/bash index=0 screensaver[$((index++))]=”cmatrix -ab -u 2″ screensaver[$((index++))]=”binclock -l -n” screensaver[$((index++))]=”htop” screensaver[$((index++))]=”$HOME/.scripts/hostname.sh” sh -c “${screensaver[$((RANDOM % index))]}”

Cmatrix fällt . . . → Weiterlesen: Bildschirmschoner für die Konsole

GNU Screen richtig nutzen

Screen ist für mich eines der wichtigsten Konsolenprogramme. Verbindet man sich mit ssh zu einem Rechner, vermisst man schnell die Fähigkeit einer modernen grafischen Oberfläche zwischen verschiedenen Anwendungen und Fenstern einfach hin- und her zu wechseln. Und wie können ausgeführte Programme in der Konsole auch nach dem Logout weiterlaufen? Hier kommt screen ins Spiel.

Beim Start von screen erscheint eine Nachricht und danach scheint es als ob sich nicht viel geändert hätte. Lediglich die Eingabeaufforderung der Shell blinkt einem entgegen. . . . → Weiterlesen: GNU Screen richtig nutzen

Bei speedy nichts Neues

Ich habe schon lange nichts mehr über speedy geschrieben. Das liegt vor allem daran, dass alles läuft und er genau das tut, was er tun soll. Aber warum immer nur über Computerprobleme bloggen?

Der gute Toshiba Portégé 3110 CT steht nun seit einigen Monaten auf meinem Schreibtisch direkt neben dem TFT-Monitor des DualCore-Rechenknechts. Die meiste Zeit ist das Display eingeklappt und er dient mir so als kleiner Server.

Er verbraucht in diesem Zustand maximal 16-20 Watt. Gegenüber einem . . . → Weiterlesen: Bei speedy nichts Neues

Youtube-Videos mit Elinks und Mplayer anschauen

Wer kennt nicht das Problem. Man möchte schnell mal ein interessantes Video auf Youtube anschauen, aber der Browser braucht wieder eine gefühlte Ewigkeit um es abzuspielen. Die CPU ächzt, das Surfen wird zur Qual, Browser abgestürzt, Moment mal! Sieht man von “ab und zu” auftretenden Sicherheitslücken in Flash ab und der Tatsache, dass man mit Flash- und Super-Cookies recht leicht das Benutzerverhalten erfassen kann, ohne dass die meisten Nutzer überhaupt etwas davon ahnen, bringt Flash einige wirklich hübsche visuelle Animationen . . . → Weiterlesen: Youtube-Videos mit Elinks und Mplayer anschauen