Der eigene vServer: Meine Erfahrungen mit vier Anbietern

Im Jahr 2012 mietete ich meinen ersten vServer bei serverway.de für mein Spieleprojekt und kurze Zeit später den Fünf-Cent-pro-Tag-Server von NbiServ.de. Nach vier Jahren habe ich nun Erfahrungen mit insgesamt vier Anbietern gesammelt und ich denke diese sind es nun Wert, sie mit dem Rest der Welt zu teilen. Worauf sollte man bei der Auswahl achten? Hilft viel Leistung wirklich viel und wie viel Geld sollte man vernünftigerweise einplanen?

Zur Zusammenfassung, auf was man beim vServer-“Kauf” achten sollte, geht es . . . → Weiterlesen: Der eigene vServer: Meine Erfahrungen mit vier Anbietern

Syncany: Dropbox-Alternative für die Datensicherung in der Cloud

Da habe ich eben noch von der klassischen Sicherung auf externe Datenträger geschrieben und natürlich gibt es noch die Möglichkeit alles Wichtige wie Fotos, Urkunden, Krankenakten und Versicherungspolicen säuberlich eingescannt und für jeden einsehbar in der ominösen Cloud abzuspeichern. Warum nicht einfach beides nutzen? Doch macht das alles wirklich Sinn und welche Alternativen gibt es?

Anfang des Jahrzehnts nutzte ich für eine Weile Dropbox, weil es für mich ein einfacher Weg war, um Dateien an andere Leute freizugeben. Gleichzeitig hatte . . . → Weiterlesen: Syncany: Dropbox-Alternative für die Datensicherung in der Cloud

luckyBackup: Die benutzerfreundliche Datensicherung mit rsync

Was Backup-Lösungen angeht halte ich es am liebsten einfach. Rsync ist immer noch mein bevorzugtes Werkzeug für die Datensicherung und in Kombination mit Dirvish setze ich es noch heute ein, um wichtige Informationen auf meinem Laptop und dem entfernten vServer zu sichern. Nun hat rsync auch so seine Tücken. Insbesondere kann ich mir die Dutzenden von Kommandozeilenoptionen nicht alle merken und die Handhabung lässt sich schwer mit dem Wort intuitiv umschreiben. Es stellt sich immer mal wieder die Frage, ob . . . → Weiterlesen: luckyBackup: Die benutzerfreundliche Datensicherung mit rsync

Debian mit FreeBSD-Kernel: GNU/kFreeBSD

Im Jahr 2013 kam ich zum ersten Mal mit Debian GNU/kFreeBSD in Berührung als ich an einem Patch für libgphoto2 arbeitete. Galt GNU/kFreeBSD zu Zeiten von Debian 6 “Squeeze” noch als technische Vorschau, war es in Debian 7 “Wheezy” schon eine offiziell unterstützte Debian-Architektur. Als Teil von Debian Testing konnten demnach Kompilierungsfehler von GNU/kFreeBSD die Veröffentlichung eines Pakets verhindern. Dieser Status hat sich mit der aktuellen stabilen Debian-Veröffentlichung nun erneut geändert, leider aber zum Schlechteren. GNU/kFreeBSD ist keine offizielle unterstützte . . . → Weiterlesen: Debian mit FreeBSD-Kernel: GNU/kFreeBSD

KeePassX 2: Ein sicherer und übersichtlicher Passwortverwalter

Einst gehörte ich zu den Leuten, die sich ihre Passwörter anhand mehr oder weniger komplizierter Sätze gemerkt haben, wie z.B. Captain Jack Sparrow ist ein Pirat im Film Fluch der Karibik aus dem Jahr 2003 alias CJSiePiFFdKadJ2003. Das Ganze klappte eine Weile ganz gut, zumindest solange ich mir nur eine Handvoll Kennwörter für “wichtige” Seiten merken musste. Für den Rest genügte ja auch das Standardpasswort. Die Probleme hierbei sind offensichtlich: Erstens, warum selbst für weniger wichtige Seiten immer ein und . . . → Weiterlesen: KeePassX 2: Ein sicherer und übersichtlicher Passwortverwalter

Drei Jahre in (fast) 1000 Worten

Debian-Logo

Es war einmal in einem anderen Universum, da war ein Schreiber dessen Feder in den letzten drei Jahren täglich neue und gefeierte Artikel entsprangen. Er lebte in Reichtum und Überfluss bis ihn sieben betrunkene Zwerge für seine Lügen vermöbelten. Das Ende.

Zurück in der Wirklichkeit, wer kann sich noch an diesen Artikel erinnern. Ich beinahe schon nicht mehr. Zwischen diesem 3. Oktober 2012 und dem heutigen Tag hat sich viel Neues in Sachen Debian zugetragen, Zeit das ganze Mal . . . → Weiterlesen: Drei Jahre in (fast) 1000 Worten

MediathekView 3.2: Neues Release für Debian verzögert sich wegen des neuen Mac-Designs

Das neue Jahr hatte mit dem guten Vorsatz begonnen öfter mal kleinere Artikel zu schreiben und wie das mit guten Vorsätzen so ist, waren sie dann auch schon kurze später wieder vergessen und man war wieder im alten Trott gefangen.

Dass ich nicht nur Müßiggang betreibe, sondern einfach nur das Schreiben mit ein paar Aufgaben für Debian getauscht habe, will ich mit diesem kleinen Bericht zur aktuellen Version von MediathekView beweisen, dem Betrachter für die Mediatheken des deutschsprachigen Fernsehens.

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Xarchiver 1:0.5.2+20130119+dfsg-1 oder warum es (noch) keinen XZ-Support gibt

So, ich habe fertig. Nachdem ja nun MediathekView 3.1.0 schon seit zwei Wochen in Debian Unstable ist, kann ich nun auch vermelden, dass es Xarchiver in die sogenannte NEW-Warteschlange geschafft hat und somit auf dem Sprung ist nach Debian Unstable zu kommen. Dazwischen gab es noch einige weitere Erfolge zu vermelden, aber der Reihe nach.

Debianer hatte mich irgendwann so weit gebracht, dass ich Lust hatte mir Xarchiver näher anzuschauen und zuerst ein Paket mit geringen Änderungen, aber dem wichtigen . . . → Weiterlesen: Xarchiver 1:0.5.2+20130119+dfsg-1 oder warum es (noch) keinen XZ-Support gibt

MediathekView 3.1.0: Neuigkeiten und Veränderungen im Debian-Paket

Am 07. Januar 2013 wurde offiziell MediathekView 3.1.0 freigegeben. Wer schon ein wenig im Forum gestöbert hatte, fand auch öfter den Hinweis auf Entwicklerversionen, von denen sich die jetzige Version kaum unterscheidet. Ich hatte zwischendurch immer mal wieder an einem Teil im Debianpaket geschraubt. Am Ende ist folgendes herausgekommen:

Abhängigkeit libjdom1-java ist nicht mehr notwendig und wurde entfernt. (Das ist natürlich mehr ein Dienst von W. Xaver, dem Entwickler 😉 ) Ich habe Mplayer2 als weiteren alternativen Videoplayer zu . . . → Weiterlesen: MediathekView 3.1.0: Neuigkeiten und Veränderungen im Debian-Paket

Pogoplug v2: Erste Fotos vom ARM-Computer mit Debian Wheezy

Ich konnte nicht widerstehen als ich in der Woche vor Weihnachten den Artikel von Chris von linuxundich.de gelesen hatte: Linux-tauglicher Steckdosencomputer Pogoplug Classic für knapp 15 Euro

Alles musste scheinbar raus und für 10 Euro + 4,95 Euro Versand konnte ich dieses Mal einfach nicht Nein sagen. So hatte ich zwischen Weihnachten und Neujahr etwas Zeit mit Debians armel-Portierung zu experimentieren.

Hier mal zwei Bilder von Vorne und der Seite. Der USB-Stick, der in der Frontseite verschwindet beherbergt im Moment . . . → Weiterlesen: Pogoplug v2: Erste Fotos vom ARM-Computer mit Debian Wheezy