Anonymes Surfen mit Midori, Tor und Privoxy als Slitaz-Flavor 4.0

Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich eine neue Geschmacksrichtung für Slitaz gebastelt und mir mit Firefox, Tor und Privoxy eine eigene Live-CD zum anonymen Surfen erstellt.

Für Slitaz 4.0 habe ich diese kleine Aktion mit Midori wiederholt. Auf die Idee gebracht hat mich der alte Kommentar von Heinz, dessen Vorschlag ich in die Tat umgesetzt habe.

Das Flavor konfigurieren

Ihr könnt der alten Anleitung weiterhin folgen, ich musste lediglich Folgendes ändern.

Ich habe Privoxy und Dropbear in /etc/rcS.conf als . . . → Weiterlesen: Anonymes Surfen mit Midori, Tor und Privoxy als Slitaz-Flavor 4.0

Slitaz 4.0 und die Live-USB-Installation mit TazUSB Box, tazusb-gen und dem TazPanel

Slitaz kennt mehrere Wege, um eine Live-USB-Version zu erzeugen. Bekanntlich werden Debian und Ubuntu in naher Zukunft auf CD-Versionen ihrer Installationsmedien verzichten. Wie einige Kommentatoren in dem alten Beitrag geschrieben haben, hat man heutzutage entweder noch DVDs/Blu-rays oder sogar nur noch USB-Sticks und externe Festplatten. Optische Medien: Doch ein aussterbendes Medium?

Es stimmt aber auch, dass viele ältere Rechner nur über ein optisches Laufwerk verfügen und das USB-Installationen früher eher die Ausnahme waren. Dank dem Plop Bootmanager lässt sich das . . . → Weiterlesen: Slitaz 4.0 und die Live-USB-Installation mit TazUSB Box, tazusb-gen und dem TazPanel

Slitaz 4.0: Festplatteninstallation mit TazInst und dem TazPanel Installer

Slitaz hat die Administration des Systems in der neusten Ausgabe 4.0 vereinfacht und in einer zentralen Schaltzentrale, dem TazPanel, gebündelt. Die besondere Stärke von Slitaz ist der Live-Betrieb, doch eine herkömmliche Festplatteninstallation ist natürlich ebenfalls möglich. Im folgenden zeige ich mit ein paar Bildern wie die grafische Installation mit dem TazPanel Installer funktioniert und wie man mit TazInst auch von der Konsole aus das Gleiche erreichen kann.

TazPanel Installer

Das TazPanel wird über das Schraubenschlüsselsymbol am oberen Bildschirmrand oder über . . . → Weiterlesen: Slitaz 4.0: Festplatteninstallation mit TazInst und dem TazPanel Installer

Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

Im April erschien nach gut zwei Jahren Entwicklungszeit Slitaz 4.0. Ein paar Wochen später installierte ich dann das leichtgewichtige Linuxwunder auf dem Thinkpad 600. Hier sind nun die Bilder und Eindrücke. Die grundlegenden Aussagen aus den letzten Beiträgen zum Thema Slitaz auf dem Tinkpad 600 und meinen ersten Gehversuchen bleiben weiter gültig. Nach wie vor gehört Slitaz zu meinen Favoriten, wenn es um leichtgewichtige Betriebssysteme geht.

Der erste Blick

Unter der Haube wurden vor allem einige Administrationswerkzeuge verbessert, so . . . → Weiterlesen: Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

NFS-Dateiserver mit Slitaz

Im Hintergrund wird fleißig an Slitaz 4.0 gewerkelt und vielleicht gerade weil die letzte Cooking-Version vom Mai letzten Jahres stammt, gibt es trotzdem noch ein paar gute Gründe mit der aktuellen stabilen Ausgabe einige Aufgaben zu lösen. Ich habe mich etwas umgesehen und einen NFS-Server mit Slitaz 3.0 eingerichtet, mit dem ich Dateien zwischen den Clients im lokalen Netzwerk, sprich dieser kleinen Hardwaresammlung hier, austauschen kann.

Damit es halbwegs spannend wurde, habe ich den Toshiba Satellite 220CS zum NFS-Server umfunktioniert. . . . → Weiterlesen: NFS-Dateiserver mit Slitaz

Das Jahr 2011 mit alten Rechnern in der Retrospektive

83 Millionen. Diese interessante Zahl veröffentliche vorgestern der IT-Branchenverband Bitkom und bezifferte damit die potentielle Anzahl von in deutschen Haushalten herumliegenden Althandys, wie heise.de berichtet. Grob geschätzt hat also jeder Deutsche irgendwo noch ein Mobiltelefon zu Hause herumliegen, dass er womöglich gar nicht mehr benutzt.

Für mich rief diese Zahl Erinnerungen an meine vor einiger Zeit veröffentlichten Ergebnisse zum Energieverbrauch meiner Computer wach. Wie viele ältere PCs, Laptops und Netbooks wird es wohl in Deutschland noch geben und wie viel . . . → Weiterlesen: Das Jahr 2011 mit alten Rechnern in der Retrospektive

FreeDOS: Multiboot-System mit dem Toshiba Satellite 220cs

Es macht Spaß FreeDOS in einer virtuellen Maschine unter Linux auszuprobieren oder das sehr praktische DOSEMU zum Starten von DOS-Programmen und Spielen zu benutzen. Ich denke, das ist die einfachste Möglichkeit um mit FreeDOS den Einstieg in die DOS-Welt zu wagen. Natürlich war mein nächstes Ziel das Freie Betriebssystem auch auf dem Toshiba Satellite 220cs zum Laufen zu bringen, was schon fast als logische Konsequenz für einen Laptop aus dem Jahr 1996 mit 16 MB RAM anmutet.

Installation

Ich habe . . . → Weiterlesen: FreeDOS: Multiboot-System mit dem Toshiba Satellite 220cs

Alt-Gr-Taste unter X in Betrieb nehmen und Tastaturlayout auf Deutsch ändern

Letzte Woche wurde die Frage gestellt, warum die “Alt-Gr”-Taste des Thinkpad 600 bei Slitaz nicht funktionieren würde. Mir war dieses Problem damals nicht aufgefallen und für gewöhnlich muss ich mich zumindest bei Debian nicht um das manuelle Einstellen des Tastaturlayouts kümmern.

Der X-Server ist mittlerweile so smart, dass er alle Optionen automagisch einrichtet. Sollten aber Probleme mit dem Tastaturlayout auftreten, lässt sich die Einstellung für Xorg nach wie vor entweder in /etc/X11/xorg.conf oder mit einer Konfigurationsdatei in /etc/X11/xorg.conf.d/ manuell ändern. . . . → Weiterlesen: Alt-Gr-Taste unter X in Betrieb nehmen und Tastaturlayout auf Deutsch ändern

Erkenntnisse bei 16 MB RAM und weniger

Er ist nicht vergessen, nur etwas ruhiger ist es um ihn geworden. In der Zwischenzeit hat er einen neuen Platz neben meinem Router gefunden, um nun direkt mit Hilfe einer PCMCIA zu LAN-Karte ins Netz zu gehen. Ab und an probiere ich ein paar Programme und Einstellungen aus um herauszufinden, was tatsächlich möglich und vor allem sinnvoll ist bei einem 16 Jahre alten, Toshiba 220cs, Laptop. Zwar ist 16 MB RAM weit davon entfernt ein komfortables Polster zu sein, doch . . . → Weiterlesen: Erkenntnisse bei 16 MB RAM und weniger

Softwarepakete konvertieren mit alien oder tazpkg

Ein Problem bei kleineren Distributionen ist häufig, dass sie aus Zeit- und Ressourcengründen nicht genauso viele Binärpakete wie größere Distributionen anbieten können. Neue Pakete mit Hilfe der distributionseigenen Werkzeuge zu kompilieren, ist die gängigste Methode um den Softwareumfang zu vergrößern.

Möchte man sich nicht erst in die eher fortgeschrittene Thematik einarbeiten, gibt es zumindest bei Debian und Slitaz eine Alternativmethode. Irgendwann kam jemand auf die Idee, dass es bei manchen Paketen nur notwendig ist die Struktur der integrierten Dateien . . . → Weiterlesen: Softwarepakete konvertieren mit alien oder tazpkg