Lowendspirit: VPS-Server ab 3 Euro pro Jahr

Vor sechs Jahren habe ich über den Fünf-Cent-pro-Tag-Server geschrieben, ein damals schon ungemein günstiger Einstieg in die Welt der virtuellen Server. Neulich fand ich dann zu lowendspirit.com, wo man sich seinen Server ab drei Euro pro …Jahr mieten kann. Die Frage ist nun: Taugt das was und wozu braucht man das? Hier ein kurzer Bericht.

Lowendspirit ist ein Projekt mehrerer Anbieter, die vom Vermieten von Webspace und Servern leben und Standorte auf der ganzen Welt haben. Der Grundgedanke ist dabei, wie viel darf ein virtueller Server gerade noch kosten und welche Merkmale muss er haben, damit er einerseits wirtschaftlich betrieben und zum anderen für den Käufer noch nützlich sein kann. Die Antwort liefern die drei Hoster auf dieser Seite.

Das Angebot reicht von 64 MB RAM und 1 GB Festplatte in Hong Kong, über 128 MB RAM und 3 GB Festplatte (teilweise SSD) bis zu 256 MB RAM bei Mr. VM. Bei den eher „exotischeren“ Standorten Hong Kong, Johannesburg oder Tokyo ist der Traffic eher eingeschränkt (zwischen 50 GB und 150 GB pro Monat), ansonsten pendelt dieser so zwischen 300-500 GB pro Monat in Europa und Nordamerika, was in der Regel ausreichend ist um kleinere Projekte zu realisieren.

MiniVPS128 – UK

Zum Testen habe ich mir das Angebot von Inception Hosting angeschaut. Ausgesucht habe ich mir den Standort Enfield in London mit 128 MB RAM, 3 GB SSD und 350 GB Traffic inklusive pro Monat.

Die Bestellung war unkompliziert. Lediglich der Name des Servers und das Rootpasswort musste man angeben, welche später auch wieder geändert werden können. Bezahlt werden kann mit Paypal oder Kreditkarte, manchmal auch mit Kryptowährungen. Als Administrationswerkzeug kommt SolusVM zum Einsatz. Man muss ausdrücklich bestätigen, dass man weiß, was man hier kauft. Der vServer kommt primär mit IPv6-Unterstützung, eine NAT IPv4-Adresse ist mehr als Bonus zu sehen. Im Klartext: Der Server hat nur eine private IPv4-Adresse und ist ohne weitere Konfiguration nicht direkt mit dem alten Protokoll zu erreichen. Für die meisten Kunden aus Deutschland sollte das aber kein Problem sein, da IPv6 mittlerweile praktisch überall verfügbar ist oder sogar bei DSL-Lite-Anschlüssen vorausgesetzt wird. Kleine Helfer wie 6tunnel oder OpenVPN helfen außerdem Probleme mit IPv4/IPv6-Adressen zu umgehen. Wichtigste Anlaufstelle für Fragen ist das englischsprachige Forum. Direkten Support gibt es nicht und kann man bei dem Preis auch nicht wirklich erwarten.

Top oder Flop?

Mit der Begrüßungsmail erhält man die Zugangsdaten und eine Anleitung wie man sich per IPv4 verbinden kann. Im SolusVM-Konfigurator lässt sich aber auch direkt die IPv6-Adresse ablesen. Anschließend kann man sich wie gewohnt mit SSH verbinden. Der vServer nutzt als Virtualisierungslösung OpenVZ und Debian Wheezy war bei mir das voreingestellte Betriebssystem. Da Wheezy nun nicht mehr offiziell von Debian unterstützt wird, kann man sich entweder die neue, erweiterte Langzeitunterstützung anschaun (ELTS) oder man führt ganz einfach ein Upgrade auf Jessie durch, was problemlos bei mir geklappt hat.

Die Performance fühlt sich gut an, was ich bisher nicht immer von allen OpenVZ-Angeboten behaupten konnte. Der Server läuft seit mehr als einem Monat ununterbrochen und die Dienste, die ich für einen solchen Server sinnvoll halte (dazu gleich mehr) funktionieren problemlos. Festplattendurchsatz und Zugriffszeiten sind natürlich wie zu erwarten nicht berauschend. Hier mal eine Momentaufnahme mit ioping.

Inception Hosting – MiniVPS128 – UK

75 requests completed in 1.32 min, 17 iops, 71.0 KiB/s
min/avg/max/mdev = 184 us / 56.3 ms / 536.5 ms / 123.9 ms

Bei leistungsstärkeren Angeboten liegen die Zugriffszeiten normalerweise durchschnittlich alle im Mikrosekunden- anstatt Millisekundenbereich.

Empfohlene Dienste / Ideen

128 MB RAM klingt wenig, aber es gibt einige Dienste, für die das vollkommen ausreichend ist. Ein Lowendspirit-Server eignet sich ideal als SOCKS-Proxy. Da OpenSSH sowie schon vorinstalliert ist, kann man sich z.B. von seinem Rechner aus mit

ssh -D 9999 -C -q -N Lowendserver-IP-Adresse

verbinden. Im Firefox dann unter Einstellungen->Fortgeschritten->Netzwerk->Verbindung die Werte wie auf dem folgenden Bild setzen und schon surft man mit einer englischen IP-Adresse.

Auch Debians OpenVPN-Paket lässt sich problemlos betreiben. Und dann wäre da ja noch die Möglichkeit einen Webserver mit Lighttpd oder Nginx aufzusetzen. Zu Lighty hatte ich schon vor ein paar Jahren was geschrieben und zu Nginx braucht man heutzutage nicht mehr viel sagen.

Besser bleiben lassen

Intensive Datenbankanwendungen und alles was gerne Unmengen an RAM verschlingt (Hallo Java!). Mit etwas Optimierung lassen sich Forensoftware oder WordPress-Blogs installieren, hierzu würde ich aber eher zu einem 256 RAM Server greifen. Unmöglich ist es aber auch mit 128 RAM nicht, vielleicht liegt darin auch der Spaß und die Herausforderung.

Fazit

Lowendspirit.com ist ein Projekt, das keinen Gewinn macht, aber dennoch ein vernünftiges Angebot ist. Für 3,50 Euro pro Jahr geht man kein finanzielles Risiko ein. Die Server sind nicht für Anfänger geeignet. Wenn man jedoch bereit ist Neues dazuzulernen, gibt es kaum einen günstigeren Einstieg in die Welt der virtuellen Server. Die Server kommen ohne Backups, aber mit Werkzeugen wie rsync oder der Dirvish-Backuplösung sollte auch dieses Problem lösbar sein. Für alle, die schon immer mal einen Server in verschiedenen Ländern der Erde haben wollten, auf jeden Fall interessant. Übrigens, es gibt manchmal Bundleangebote: Fünf Server für 10 Euro pro Jahr. Dem eigenen Cluster steht nun nichts mehr im Wege. 😉

 

My Free Software Activities in May 2018

Welcome to gambaru.de. Here is my monthly report that covers what I have been doing for Debian. If you’re interested in Java, Games and LTS topics, this might be interesting for you.

Debian Games

Debian Java

Debian LTS

This was my twenty-seventh month as a paid contributor and I have been paid to work 24,25 hours on Debian LTS, a project started by Raphaël Hertzog. In that time I did the following:

  • From 21.05.2018 until 27.05.2018 I was in charge of our LTS frontdesk. I investigated and triaged CVE in glusterfs, tomcat7, zookeeper, imagemagick, strongswan, radare2, batik, mupdf and graphicsmagick.
  • I drafted a announcement for Wheezy’s EOL that was later released as DLA-1393-1 and as an official Debian news.
  • DLA-1384-1. I reviewed and uploaded xdg-utils for Abhijith PA.
  • DLA-1381-1. Issued a security update for imagemagick/Wheezy fixing 3 CVE.
  • DLA-1385-1. Issued a security update for batik/Wheezy fixing 1 CVE.
  • Prepared a backport of Tomcat 7.0.88 for Jessie which fixes all open CVE (5) in Jessie. From now on we intend to provide the latest upstream releases for a specific Tomcat branch. We hope this will improve the user experience. It also allows Debian users to get more help from Tomcat developers directly because there is no significant Debian specific delta anymore. The update is pending review by the security team.
  • Prepared a security update for graphicsmagick fixing 19 CVE. I also investigated CVE-2017-10794 and CVE-2017-17913 and came to the conclusion that the Jessie version is not affected. I merged and reviewed another update by László Böszörményi. At the moment the update is pending review by the security team. Together these updates will fix the most important issues in Graphicsmagick/Jessie.
  • DSA-4214-1. Prepared a security update for zookeeper fixing 1 CVE.
  • DSA-4215-1. Prepared a security update for batik/Jessie fixing 1 CVE.
  • Prepared a security update for memcached in Jessie and Stretch fixing 2 CVE. This update is also pending review by the security team.
  • Finished the security update for JRuby (Jessie and Stretch) fixing 5 respectively 7 CVE. However we discovered that JRuby fails to build from source in Jessie and a fix or workaround will most likely break reverse-dependencies. Thus we have decided to mark JRuby as end-of-life in Jessie also because the version is already eight years old.

Misc

  • I reviewed and sponsored xtrkcad for Jörg Frings-Fürst.

Thanks for reading and see you next time.

Dymo LabelWriter 450: Etiketten drucken unter Linux mit gLabels

Dymo-Etikettendrucker

Verkaufen auf ebay kann Spaß machen. Kann, denn nicht jeder verkauft gleich soviel, dass es sich lohnt in spezielle Software zu investieren, die verkaufte Artikel automatisch importiert, Adressen aufbereitet und Rechnungen per Email verschickt. Vielmehr darf man sich mit Ebays Verkaufsmanager auseinandersetzen, der es tatsächlich lediglich schafft Versandetiketten auf A4 zu drucken, die man anschließend dann auch noch mit der Schere ausschneiden darf. Im folgenden möchte ich für alle angehenden (Klein-)UnternehmerInnen eine Methode vorstellen, wie man ganz einfach diese Adressen mit dem Programm gLabels und einem Etikettendrucker verarbeiten kann.

Dymo LabelWriter 450

Zuerst sollte man sich einen Etikettendrucker kaufen. Er erspart einem jede Menge Arbeit und ist jeden Cent wert. Die Auswahl an Druckern ist groß, ich kann jedoch, das hier vorgestellte Modell empfehlen, da es perfekt unter Linux funktioniert, dank nativer Druckertreiber. Einfach installieren mit

apt install printer-driver-dymo

Ein weiterer Vorteil: Es ist relativ günstig. Das Modell findet man schon zwischen 50-60 Euro auf den bekannten Onlineplätzen. Auch der doppelte Preis wird derweilen aufgerufen, hier lohnt es sich einfach noch einmal intensiver nachzuforschen. Außerdem ist der Dymo klein genug, um auf jeden Schreibtisch Platz zu finden und sieht dazu auch noch formschön aus.

Der Dymo LabelWriter 450 ist ein Thermodrucker, das heißt außer speziellen Etiketten kommen weder Toner noch Druckertinte zum Einsatz, was den Einsatz auch langfristig günstig macht. Ich empfehle zum Adressendruck und für dieses Beispiel die 99012 36 x 89 mm Etiketten, es ist aber auch möglich 99014 51 x 101 mm Etiketten zu benutzen.

Adressen aus ebay importieren

Im Verkaufsmanager wählt man einfach alle verkauften Artikel unter „Bestellungen“ aus, klickt dann auf „Andere Aktionen“ und „Herunterladen“. Danach wird einem angeboten, den Datensatz als CSV-Datei herunterzuladen (SalesHistory.csv).

Diese Datei dann z.B. in LibreOffice Calc  öffnen und die Daten als ISO-8859-1 Zeichensatz importieren. Anschließend sollten dann die relevanten Daten wie Name und Adresse in einem zweiten Dokument verarbeitet werden, Stichwort: Serienbrief, so dass am Ende einzelne Spalten im zweiten Dokument auf das erste Dokument verlinken und die Daten bei jedem Öffnen automatisch aktualisiert werden. Dabei sollten in der ersten Zeile unbedingt die Schlüssel (Name, Adresse, Ort, Land, etc.) stehen, da diese später noch für gLabels wichtig sein werden.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit eine beliebige Programmiersprache und deren CSV-Modul zu benutzen, um die Daten so aufzubereiten, dass Sie anschließend von gLabels weiterverarbeitet werden können. Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm ist die Sache aber auch ruckzuck erledigt.

gLabels

gLabels ist eine Anwendung zum Erstellen von Etiketten und Visitenkarten. Das Programm unterstützt zahlreiche Drucker und Formate. Um eine neue Vorlage zu erstellen klickt man auf Datei->Neu. Dann als Marke Dymo und Seitenformat: beliebig auswählen. Anschließend auf Dymo 99012 Große Adressaufkleber klicken und die weiteren Auswahlmöglichkeiten bestätigen.

Die Etikettenvorlage lässt sich nun nach Belieben bearbeiten. Man kann Linien und Umrandungen zeichnen, Bilder und Barcodes einfügen und natürlich auch die Daten aus der aufbereiteten CSV-Datei in einem Textfeld importieren. Dazu geht man auf Objekte->Mischeinstellungen. Wenn sich die Schlüssel (Name, Adresse1, Adresse2, PLZ, Ort und Land) in der ersten Zeile befinden, wählt man einfach „Text: Durch Kommata getrennte Werte (CSV) mit Schlüsseln in Zeile 1“. und den Ort der CSV-Datei. Anschließend werden die einzelnen Datensätze angezeigt.

Danach muss man nur noch ein Textobjekt anlegen und die Datenfelder einfügen. Das Ganze könnte dann ganz schlicht wie auf dem oben gezeigten Bildschirmfoto aussehen.

Wer sich die Arbeit nicht selbst machen möchte, kann sich hier meine Vorlage herunterladen.

glabels_Dymo_LableWriter_450_Vorlage.glabels.tar

Fazit

Mit dem neuen Etikettendrucker kann man nun blitzschnell Adressen auf Klebeetiketten drucken, was eine enorme Zeitersparnis darstellt. Preis/Leistung sind spitze und das Beste ist, es funktioniert tadellos mit jedem Linuxsystem, bevorzugterweise Debian. 😉 Natürlich muss es nicht bei Ebay-Adressen bleiben. Sehr gut funktioniert z.B. auch der Druck von Internetmarken der Deutschen Post. Der Dymo lässt sich als Format auswählen und das Porto problemlos damit drucken.

My Free Software Activities in April 2018

Welcome to gambaru.de. Here is my monthly report that covers what I have been doing for Debian. If you’re interested in Java, Games and LTS topics, this might be interesting for you.

Debian Games

  • I adopted childsplay, a suite of educational games for young children. I triaged all open bugs and thanks to a very responsive upstream developer the game is back in testing again now.
  • I did a QA upload for pax-britannica to fix #825673 and #718884 and updated the packaging.
  • In the same vein I did two NMUs for animals and acm and fixed RC bugs #875547 and #889530. Later I contacted the release team to get the fix for animals into Stretch too.
  • I packaged new upstream releases of extremetuxracer, adonthell, renpy and pygame-sdl2.
  • I sponsored and reviewed new versions of tanglet, connectagram and cutemaze for Innocent de Marchi.
  • I released version 2.3 of debian-games, a collection of metapackages to make it easier to find and install certain types of games.
  • I backported the latest release of freeciv to Stretch.
  • Finally I could resolve the RC bugs in morris and grhino and both games are part of Buster again.

Debian Java

Debian LTS

This was my twenty-sixth month as a paid contributor and I have been paid to work 16,25 hours on Debian LTS, a project started by Raphaël Hertzog. In that time I did the following:

  • From 16.04.2018 until 22.04.2018 I was in charge of our LTS frontdesk. I investigated and triaged CVE in bouncycastle, jruby, typo3-src, imagemagick, pegl, ocaml, radare2, movabletype-opensource, cacti, ghostscript, glusterfs, jasperreports, xulrunner, phpmyadmin, gunicorn, psensor, nasm and lucene-solr.
  • DLA-1352-1. Issued a security update for jruby fixing 1 CVE.
  • DLA-1361-1. Issued a security update for psensor fixing 1 CVE.
  • DLA-1363-1. Issued a security update for ghostscript fixing 1 CVE.
  • DLA-1366-1. Issued a security update for wordpress fixing 2 CVE.
  • DSA-4190-1. Prepared the security update for jackson-databind in Jessie fixing 1 CVE.
  • DSA-4194-1. Prepared the security update for lucene-solr in Jessie fixing 1 CVE.
  • Prepared a security update for imagemagick in Jessie fixing 8 CVE. At the moment it is pending review by the security team and will be released soon.
  • Prepared and uploaded a point-update for faad2 in Jessie and Stretch that addresses 11 security vulnerabilities. (#897369)
  • Prepared a security update for php5 in Wheezy. This one will be released soon. (DLA-1373-1)

Misc

  • I filed wishlist bugs against tracker.debian.org (#897225 and #897227) and requested a feature to allow users to override certain metainformation like VCS-URLs. In the past years we changed VCS addresses multiple times which always requires a source upload. In my opinion this is a design flaw and highly inefficient and such a change in tracker would make it possible to drop the fields from our team maintained packages.

Thanks for reading and see you next time.

My Free Software Activities in March 2018

Welcome to gambaru.de. Here is my monthly report that covers what I have been doing for Debian. If you’re interested in Java, Games and LTS topics, this might be interesting for you.

Debian Games

Debian Java

  • I spent most of my free time on Java packages because…OpenJDK 9 is now the default Java runtime environment in Debian! As of today I count 319 RC bugs (bugs with severity normal would be serious today as well) of which 227 are already resolved. That means one third of the Java team’s packages have to be adjusted for the new OpenJDK version. Java 9 comes with a new module system called Jigsaw. Undoubtedly it represents a lot of new interesting ideas but it is also a major paradigm shift. For us mere packagers it means more work than any other version upgrade in the past. Let’s say we are a handful of regular contributors (I’m generous) and we spend most of our time to stabilize the Java ecosystem in Debian to the point that we can build all of our packages again. Repeat for every new Debian release. Unfortunately not much time is actually spent on packaging new and cool applications or libraries unless they are strictly required to fix a specific Java 9 issue. It just doesn’t feel right at the moment. Most upstreams are rather indifferent or relaxed when it comes to porting their applications to Java 9 because they still can use Java 8, so why can’t we? They don’t have to provide security support for five years and can make the switch to Java 9 much later. They can also cherry-pick certain versions of libraries whereas we have to ensure that everything works with one specific version of a library. But that’s not all: Java 9 will not be shipped with Buster and we even aim for OpenJDK 11! Releases of OpenJDK will be more frequent from now on, expect a new release every six months, and there are certain versions which will receive extended security support like OpenJDK 11. One thing we can look forward to: Apparently more commercial features of Oracle JDK will be merged into OpenJDK and it appears the longterm goal is to make Oracle JDK and OpenJDK builds completely interchangeable. So maybe one day only one free software JDK for everything and everyone? I hope so.
  • I worked on the following packages to address Java 9 or other bugs: activemq, snakeyaml, libjchart2d-java, jackson-dataformat-yaml, jboss-threads, jboss-logmanager, jboss-logging-tools, qdox2, wildfly-common, activemq-activeio, jackson-datatype-joda, antlr, axis, libitext5-java, libitext1-java, libitext-java, jedit, conversant-disruptor, beansbinding, cglib, undertow, entagged, jackson-databind, libslf4j-java, proguard, libhtmlparser-java, libjackson-json-java and sweethome3d (patch by Emmanuel Bourg)
  • New upstream versions: jboss-threads, okio, libokhttp-java, snakeyaml, robocode.
  • I NMUed jtb and applied a patch from Tiago Stürmer Daitx.

Debian LTS

This was my twenty-fifth month as a paid contributor and I have been paid to work 23,25 hours on Debian LTS, a project started by Raphaël Hertzog. In that time I did the following:

  • From 19.03.2018 until 25.03.2018 I was in charge of our LTS frontdesk. I investigated and triaged CVE in imagemagick, libvirt, freeplane, exempi, calibre, gpac, ipython, binutils, libraw, memcached, mosquitto, sdl-image1.2, slurm-llnl, graphicsmagick, libslf4j-java, radare2, sam2p, net-snmp, apache2, ldap-account-manager, librelp, ruby-rack-protection, libvncserver, zsh and xerces-c.
  • DLA-1310-1. Issued a security update for exempi fixing 6 CVE.
  • DLA-1315-1. Issued a security update for libvirt fixing 2 CVE.
  • DLA-1316-1. Issued a security update for freeplane fixing 1 CVE.
  • DLA-1322-1. Issued a security update for graphicsmagick fixing 6 CVE.
  • DLA-1325-1. Issued a security update for drupal7 fixing 1 CVE.
  • DLA-1326-1. Issued a security update for php5 fixing 1 CVE.
  • DLA-1328-1. Issued a security update for xerces-c fixing 1 CVE.
  • DLA-1335-1. Issued a security update for zsh fixing 2 CVE.
  • DLA-1340-1. Issued a security update for sam2p fixing 5 CVE. I also prepared a security update for Jessie. (#895144)
  • DLA-1341-1. Issued a security update for sdl-image1.2 fixing 6 CVE.

Misc

  • I triaged all open bugs in imlib2 and forwarded the issues upstream. The current developer of imlib2 was very responsive and helpful. Thanks to Kim Woelders several longstanding bugs could be fixed.
  • There was also a new upstream release for xarchiver. Check it out!

Thanks for reading and see you next time.