Thinkpad 600 und Batteriewechsel: CR2025, 3V, 1,14 Euro

Ich schrieb es bereits im letzten Artikel, die Lithium-Batterie des Thinkpad 600 musste getauscht werden. Erfreulicherweise gibt es diesen Typ, CR2025 3V, noch in rauhen Mengen und zu unschlagbaren Preisen. Eine Batterie inkl. Versandkosten für 1,14 Euro, das ist in Ordnung.

Schraubt man die Abdeckung auf der Rückseite auf, dort wo auch die RAM-Bausteine zu finden sind, gestaltet sich der Einbau ganz einfach, man muss die Batterie nur vorsichtig und gut isoliert unter das Gehäuse klemmen und die beiden . . . → Weiterlesen: Thinkpad 600 und Batteriewechsel: CR2025, 3V, 1,14 Euro

Thinkpad 600: Doppelter RAM und neues Netzteil

Seitdem das Originalnetzteil auf dem Weihnachtsmarkt abgeraucht war, hantierte ich mit einem dieser Universalnetzteile für Laptops, die man auf den bekannten Onlineplattformen problemlos kaufen kann. Der Stecker passte leider nie zu 100%. Letztlich kam ich irgendwie damit zurecht. Bis in den letzten Wochen ab und an der Strom komplett wegblieb, wenn ich den Laptop benutzen wollte.

Zum Glück kenne ich einen lokalen Hardwaredealer. 😈 In dessen HQ wurde ich fündig und erhielt ein neues Originalnetzteil von IBM. Überflüssig zu . . . → Weiterlesen: Thinkpad 600: Doppelter RAM und neues Netzteil

Slitaz 4.0: Festplatteninstallation mit TazInst und dem TazPanel Installer

Slitaz hat die Administration des Systems in der neusten Ausgabe 4.0 vereinfacht und in einer zentralen Schaltzentrale, dem TazPanel, gebündelt. Die besondere Stärke von Slitaz ist der Live-Betrieb, doch eine herkömmliche Festplatteninstallation ist natürlich ebenfalls möglich. Im folgenden zeige ich mit ein paar Bildern wie die grafische Installation mit dem TazPanel Installer funktioniert und wie man mit TazInst auch von der Konsole aus das Gleiche erreichen kann.

TazPanel Installer

Das TazPanel wird über das Schraubenschlüsselsymbol am oberen Bildschirmrand oder über . . . → Weiterlesen: Slitaz 4.0: Festplatteninstallation mit TazInst und dem TazPanel Installer

Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

Im April erschien nach gut zwei Jahren Entwicklungszeit Slitaz 4.0. Ein paar Wochen später installierte ich dann das leichtgewichtige Linuxwunder auf dem Thinkpad 600. Hier sind nun die Bilder und Eindrücke. Die grundlegenden Aussagen aus den letzten Beiträgen zum Thema Slitaz auf dem Tinkpad 600 und meinen ersten Gehversuchen bleiben weiter gültig. Nach wie vor gehört Slitaz zu meinen Favoriten, wenn es um leichtgewichtige Betriebssysteme geht.

Der erste Blick

Unter der Haube wurden vor allem einige Administrationswerkzeuge verbessert, so . . . → Weiterlesen: Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick

Ich habe mir vor kurzem einen Überblick verschafft, was mir Linux und Debian zum Thema Virtual Network Computing, kurz VNC, bieten können. Insbesondere habe ich mit einem älteren Laptop der Klasse Pentium II, 128 MB und einem Core Duo mit 4 GB RAM experimentiert.

Interessant fand ich auf den ersten Blick directvnc, ein VNC-Client der sich mit dem Framebuffer zufrieden gibt, um den entfernten Desktop anzuzeigen und dabei auf DirectFB zurückgreift. Als erstes habe ich mich mit dem Core Duo . . . → Weiterlesen: VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick

Thinkpad-Wiki.org: Hilfreiche Informationen nicht nur für Thinkpad-Besitzer

Hier ist noch ein Webauftritt, den ich nicht nur allen Thinkpad-Besitzern, aber natürlich insbesondere ihnen, gerne empfehlen möchte. Auf thinkpad-wiki.org werden Links und Anleitungen rund um das Thema Thinkpad-Laptops gesammelt. Laut eigener Aussage haben sich seit April 2008 dort 714 Benutzer registriert und zusammen 296 Artikel erstellt.

Was bringt mich nun dazu diese Seite schamlos zu bewerben? Seit längerer Zeit stelle ich fest, dass sich einige Besucher von dort auch zu gambaru.de begeben, was wohl daran liegt, dass einige meiner . . . → Weiterlesen: Thinkpad-Wiki.org: Hilfreiche Informationen nicht nur für Thinkpad-Besitzer

Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

Versprochen ist versprochen. Im letzten August hatte ich geschrieben, dass Transmission neben rTorrent mein Favorit und bevorzugter grafischer Client für Bittorrent ist. Doch wenn es auch ohne GUI gehen soll, lässt einem Transmission nicht im Stich. Kurz entschlossen installierte ich den Transmission Daemon, damit ich die gesamte Anwendung über ein Webinterface oder die Konsole steuern konnte.

Damals funktionierte leider die Ncurses-Oberfläche nicht, die ich vorstellen wollte, doch mit Transmission 2.33 in Unstable und dem letzten Stand des Konsolenclients transmission-remote-cli, lassen . . . → Weiterlesen: Transmission: BitTorrent mit Daemon und Konsole

VLC und der Framebuffer

Die besten Multimedia-Abspieler der Welt sind Freie Software. Seit Anfang an benutze ich entweder Totem mit Xine oder Gstreamer, VLC und natürlich Mplayer. Heute ist es in der Regel so, dass ich Totem wegen Gnome 3 noch standardmäßig installiert habe, ansonsten aber nur noch den ausgezeichneten Mplayer verwende. Nach zahlreichen Selbstversuchen hat sich hier einfach herausgestellt, dass Mplayer gerade auf älteren Rechnern den Unterschied ausmacht. Verzichte auf die GUI und steuere ihn über die Konsole und Tastatur, wende ein paar . . . → Weiterlesen: VLC und der Framebuffer

Elitäre Fenstermanager sind vielleicht doch einfacher zu bedienen als gedacht

Das Problem bei kachelnden Fenstermanagern ist, dass sie zum einen mit ihren Namen schon einen sonderbaren Eindruck hervorrufen und sie sich zum anderen selbst als ein Werkzeug für Poweruser oder die technische Elite empfehlen. Was auch immer das genau bedeuten mag.

Ich hatte letztes Jahr Awesome und später auch ratpoison auf dem Portégé 3110CT ausprobiert und an beiden Gefallen gefunden, da sie nach kurzer Eingewöhnungsphase äußerst sparsam mit den begrenzten Ressourcen umgingen und mit Hilfe der voreingestellten Tastenkürzel sich der . . . → Weiterlesen: Elitäre Fenstermanager sind vielleicht doch einfacher zu bedienen als gedacht

Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs

Ein Backup zu machen ist das A und O. Ein Satz, den man regelmäßig liest und dem man auch zustimmen kann, nur um es dann doch auf die lange Bank zu schieben bis es schließlich zu spät ist. So etwas nennt man dann PP, Persönliches Pech. 😮

Die Auswahl für ein Backup reicht von Keep it simple, über “The Debian Way” bis hin zu einer kompletten Linuxdistribution, die Festplatten und Partitionen klonen und wiederherstellen kann.

Auf etwas älteren . . . → Weiterlesen: Eine weitere simple Backup-Methode: Partclone, TinyCore und sshfs