Thinkpad 600 und Batteriewechsel: CR2025, 3V, 1,14 Euro

Ich schrieb es bereits im letzten Artikel, die Lithium-Batterie des Thinkpad 600 musste getauscht werden. Erfreulicherweise gibt es diesen Typ, CR2025 3V, noch in rauhen Mengen und zu unschlagbaren Preisen. Eine Batterie inkl. Versandkosten für 1,14 Euro, das ist in Ordnung.

Schraubt man die Abdeckung auf der Rückseite auf, dort wo auch die RAM-Bausteine zu finden sind, gestaltet sich der Einbau ganz einfach, man muss die Batterie nur vorsichtig und gut isoliert unter das Gehäuse klemmen und die beiden Kabeldrähte mit der richtigen Polung daran anschließen. Anschließend Rechner neustarten, Uhrzeit im BIOS neu einstellen und schon ist wieder alles beim alten.

Lithium Batterie CR2025

Und so sieht eine alte und ziemlich verbrauchte Batterie aus.

Also wer auch immer mal die Fehlermeldung

161
192
163

sieht, kann das Problem unter Umständen ganz einfach lösen.

P.S.: 173 steht für verkehrte Polung…habe ich gehört. 😳

Thinkpad 600: Doppelter RAM und neues Netzteil

Seitdem das Originalnetzteil auf dem Weihnachtsmarkt abgeraucht war, hantierte ich mit einem dieser Universalnetzteile für Laptops, die man auf den bekannten Onlineplattformen problemlos kaufen kann. Der Stecker passte leider nie zu 100%. Letztlich kam ich irgendwie damit zurecht. Bis in den letzten Wochen ab und an der Strom komplett wegblieb, wenn ich den Laptop benutzen wollte.

Zum Glück kenne ich einen lokalen Hardwaredealer. 😈 In dessen HQ wurde ich fündig und erhielt ein neues Originalnetzteil von IBM. Überflüssig zu erwähnen, dass der Strombedarf wieder gesichert ist. 🙂

Versteckt in einer Ersatzteilschublade befanden sich außerdem noch zwei 128-MB-SDRAM-Bausteine. Ich wehrte mich zwar nach besten Kräften, konnte die Aufrüstung aber nicht ernsthaft verhindern. 😯

Nach dem Neustart zeigt der Thinkpad nun 280 MB RAM an. Nicht schlecht. War da etwa irgendwo ein RAM-Baustein von Werk fest verlötet worden?

Performancetechnisch habe ich mit der Debian-Installation noch keine großen Sprünge festgestellt, was die Theorie von KMandla bestätigt, dass Aufrüstungen den Rechner manchmal eben doch nicht schneller machen. Meiner Meinung nach ist hier der Flaschenhals auch ganz klar die 4 GB HDD. Da die Konsolenprogramme aber sowieso schnell starten und wenig Speicher benötigen, war das bisher auch nie das große Problem.

Mit dem zusätzlichen RAM lassen sich aber nun auch Distributionen wie Puppy Linux im Live-Betrieb ohne Verbiegen anschauen. Ich denke selbst der Lubuntu-Test auf dem Thinkpad 600 würde nun anders ausschauen. Ich bin auf jeden Fall zufrieden und sage Danke. 🙂

Übrigens, so sehen die USB-Sticks aus, mit denen hier praktisch alle Live-USB-Tests vollzogen werden. Auf dem 128-MB-Stick ist nach wie vor Tiny Core Linux und auf dem 4GB Slitaz installiert. (mal schaun, was ich mit den restlichen 3,8 GB noch anstelle)

Slitaz 4.0: Festplatteninstallation mit TazInst und dem TazPanel Installer

Slitaz hat die Administration des Systems in der neusten Ausgabe 4.0 vereinfacht und in einer zentralen Schaltzentrale, dem TazPanel, gebündelt. Die besondere Stärke von Slitaz ist der Live-Betrieb, doch eine herkömmliche Festplatteninstallation ist natürlich ebenfalls möglich. Im folgenden zeige ich mit ein paar Bildern wie die grafische Installation mit dem TazPanel Installer funktioniert und wie man mit TazInst auch von der Konsole aus das Gleiche erreichen kann.

TazPanel Installer

Das TazPanel wird über das Schraubenschlüsselsymbol am oberen Bildschirmrand oder über Anwendungen->System Tools->Slitaz Panel aufgerufen. Unter dem Menüpunkt Install->Install Slitaz lässt sich die Installation beginnen. Meines Wissens wurde der TazPanel Installer noch nicht ins Deutsche übersetzt. Die einzelnen Installationsschritte erklären sich fast von selbst, wenn man Erfahrung im Umgang mit Linux hat. Der Slitaz-Installer verzichtet auf eine integrierte Möglichkeit die Festplatte zu partitionieren und verweist daher auf das mitgelieferte GParted. Der Artikel im Wiki von ubuntuusers.de erklärt kurz die wichtigsten Funktionen. Man muss mindestens eine Root-Partition anlegen, nützlich ist eine weitere Home-Partition. Eine Swap-Partition ist optional, aber zu empfehlen. Der Installer erkennt diese automatisch.

Im Textmodus, der gerade für sehr alte Rechner mit wenig RAM geeignet ist, lässt sich die Festplatte auch mit fdisk partitionieren. Wer eine funktionierende Internetverbindung hat, sollte sich util-linux-ng-cfdisk installieren, dass mit cfdisk ein effektiveres und einfacher zu bedienendes Partitionierungswerkzeug bietet.

Schritt 1

Hier kann man auswählen, ob man Slitaz neu auf die Festplatte installieren oder ein bestehendes System upgraden möchte. Ein Klick auf Install Slitaz und es geht weiter.

Schritt 2


Hier wird auf die vorher notwendige Partitionierung hingewiesen und angeboten GParted zu starten. Ich empfehle ext4 als Dateisystem zu wählen. Lediglich für sehr alte Rechner oder für USB-Sticks würde ich noch zu ext2 greifen. Danach auf Continue Installation klicken.

Schritt 3

Die entscheidenden Schritte. Zuerst wählt man das Installationsmedium aus. In diesem Beispiel ist es die Live-CD. Als Root-Partition ist /dev/sda9 ausgewählt, die mit ext4 formatiert werden soll.

Die separate Home-Partition liegt auf /dev/sda8 und soll ebenfalls mit ext4 formatiert werden. Hostname kann beliebig gesetzt werden. Das Root-Passwort lautet standardmäßig ebenfalls root und sollte durch ein starkes ersetzt werden. Das gleiche gilt für den Benutzer und dessen Passwort. Möchte man, dass der Bootloader Grub in den MBR der Festplatte installiert wird, muss der Haken bei „Install Grub Bootloader“ gesetzt sein. Die automatische Erkennung von Windows konnte ich nicht testen. 🙂

Ich benutze aber ein Multiboot-System auf meinem Thinkpad 600 und habe deswegen auf die Installation von GRUB verzichtet. Ihr könnt mit Debian und dem Programm os-prober z.B. automatisch weitere Linuxsysteme einem bestehenden GRUB-Menü hinzufügen. Als Root genügt im Regelfall.

os-prober
update-grub

Interessanterweise musste ich zuerst die Slitaz-Partition mounten, damit update-grub das neue System erkannt hat.

Danach wird Slitaz auf die Festplatte kopiert und installiert.

TazInst

Der oben beschriebene Weg sollte für die Mehrheit aller Benutzer vollkommen ausreichend sein. Wer wie ich mit älteren Computern hantiert, die wenig Arbeitsspeicher mit sich herumtragen, kann auch auf den Textmodus zurückgreifen. Z.B. funktionierte auf dem Thinkpad 600 auch das Booten in die Base-Version und die Installation mit TazInst. Der alte Slitaz-Installer ist hingegen Geschichte.

Schritt 1

tazinst new slitaz_installation

Zuerst legt man eine neue Konfigurationsdatei an, die hier den Namen „slitaz_installation“ trägt.

Schritt 2

Genauso wie bei der grafischen Installation muss man in der erzeugten Textdatei seine Einstellungen definieren. Die Datei sieht danach z.B so aus.

# SliTaz Installer setup file.
#

# Install type : [cdrom|usb|iso|web|weboot]
INST_TYPE="cdrom"

# Install source
# usb:/dev/xxx, ex: SRC_FILE=/dev/sdb1
# iso:file.iso, ex: SRC_FILE=~/slitaz.3.0.iso
# web: url, ex: SRC_FILE=http://mirror.slitaz.org/iso/cooking/slitaz-cooking.iso
# web: predefined mirrors (stable|cooking|rolling), ex: SRC_FILE=cooking
SRC_FILE=""

# Install Target (Root Partition, ex /dev/hda5).
TGT_PARTITION="/dev/sda9"

# Target File system.  
# SliTaz uses ext3 by default but another filesystem can be used if wanted,
# for this please adjust your /etc/fstab after installation. Valid options are:
# (btrfs|ext2|ext3|ext4|fat16|fat32|hfs|hfs+|jfs|ntfs|reiser4|reiserfs|ufs|xfs)
TGT_FS="ext4"

# Home partition.
# On most GNU/Linux systems users personal files are stored in the directory
# /home. Home can be on another hard disk or on a separate partition.
TGT_HOME="/dev/sda8"
# Home File system (if /home is on a separate partition)
TGT_HOME_FS="ext4"

# Hostname
TGT_HOSTNAME="slitaz"

# root password
# The root administrator privilege lets you manage and configure the full
# system. A root user can damage your system so you should always setup a
# strong password with special characters and/or numbers.
TGT_ROOT_PWD="meinsehrgeheimesPasswort"

# The default user for the system will have his personal files stored
# in /home/*user* (and will be automatically added to the audio group).
TGT_USER="apo"
TGT_USER_PWD="meinnochvielgeheimeresPasswort"

# Grub bootloader
# install grub [yes|no]
TGT_GRUB="yes"

# Windows dual-boot
# Dual boot is disabled if WINBOOT is empty: TGT_WINBOOT=""
# You may let tazinst find your win partition, mode=auto: TGT_WINBOOT="auto"
# or use manual setting: "hd[disk],[partition]" ex:TGT_WINBOOT=hd0,0
TGT_WINBOOT=""

Schritt 3

tazinst install slitaz_installation

Anschließend muss man mit dem oben genannten Befehl noch die Installation in Gang setzen. Der Rest läuft automatisch ab.

Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

Im April erschien nach gut zwei Jahren Entwicklungszeit Slitaz 4.0. Ein paar Wochen später installierte ich dann das leichtgewichtige Linuxwunder auf dem Thinkpad 600. Hier sind nun die Bilder und Eindrücke. Die grundlegenden Aussagen aus den letzten Beiträgen zum Thema Slitaz auf dem Tinkpad 600 und meinen ersten Gehversuchen bleiben weiter gültig. Nach wie vor gehört Slitaz zu meinen Favoriten, wenn es um leichtgewichtige Betriebssysteme geht.

Der erste Blick

Unter der Haube wurden vor allem einige Administrationswerkzeuge verbessert, so gibt es jetzt z.B. das TazPanel, welches die grafische Schaltzentrale im neuen Slitaz geworden ist. Egal ob es die Installation auf die Festplatte ist, Netzwerkkonfiguration oder Paketverwaltung, alles ist nun zentral angeordnet. Das interessante dabei ist, dass die gesamte Oberfläche als Webanwendung konzipiert wurde, die durch den Busybox-eigenen HTTP-Server ausgeliefert wird.

Busybox, Busybox, Busybox ist sowieso das Motto. Egal ob es essentielle UNIX-Werkzeuge wie rm, cp oder mv sind, Daemons wie Crond, InetD, DHCP, ein FTP-Server oder ein Texteditor wie vi, das alles wird über diese phänomenale Anwendung bereitgestellt. Man darf zwar nicht die gleichen Funktionen wie bei den Vorbildern erwarten, Busybox verhält sich aber sehr ähnlich zu den größeren Programmen und ist strikt auf Umgebungen mit geringen Ressourcen ausgerichtet. Überall in Slitaz begegnet man Busybox. Es wird nur schnell übersehen.

Egal ob die Distribution als Live-CD oder von einem USB-Stick aus gestartet oder doch auf die Festplatte installiert wird, dieses Betriebssystem ist klein, anspruchslos, schnell und bietet 3350 Softwarepakete, die alle wichtigen Programme eines grafischen Desktop abbilden. Natürlich ist Slitaz auch für ein Minimalsysteme geeignet, wie ich es immer noch für den Toshiba Satellite 220cs verwende.

Die Installations-CD bietet jetzt das vorher optionale 4in1-Image, das einem schon beim Starten die Wahl zwischen einer vollständigen grafischen Desktopumgebung, einer minimalen X-Umgebung und dem Textmodus lässt. Etwas versteckt gibt es die „Flavors“ wie gehabt einzeln zum Herunterladen. Wem das noch nicht reicht, kann sich dem Online-Builder widmen, mit dem sich per Webinterface neue Geschmacksrichtungen zusammenstellen lassen. Für versierte Nutzer liegen die winzigen Abbilder nur wenige Klicks entfernt, die selbst auf einer Floppy noch Platz finden.

Aussehen

Ist bekanntlich nicht alles, doch wem die inneren Werte gefallen haben, darf sich auch auf ein neues Design und den geschmackvoll eingerichteten Openbox-Desktop von Slitaz freuen, der so ein ganz kleines bißchen an Gnome 2 erinnert. 🙂

Das ist die Ansicht von der Live-CD, mit der ich den Core Duo gebootet habe. Spätestens hier bemerkt man, dass Slitaz als RAM-Distribution konzipiert worden ist und die 100-MB-Anzeige alle geladenen Programme und das Dateisystem widerspiegelt. Sie alle laufen vollständig im RAM und sind demnach wahnsinnig schnell. Das orange-braune Thema wirkt freundlich und einladend. Als Nutzer bekommt man sowohl das Rechtsklick-Menü von Openbox als auch das traditionelle Anwendungsmenü geboten, welches durch das LxPanel bereitgestellt wird.

Neben dem Tazpanel sticht vor allem TazWeb hervor, der sich anschickt, der (puh, waren wir bei 26 oder 27 stehengeblieben) Webkit-Browser zu sein. Er ist parallel mit Midori installiert, welches übrigens standardmäßig im privaten Modus startet, und lief selbst auf dem Laptop von 1998 mit solcher Geschwindigkeit, dass der Seitenaufbau selbst umfangreicher Webseiten zügig voranging.

Am Ende

Wer Slitaz 3.0 schon kannte, wird sicher auch an 4.0 Gefallen finden. Wer noch nie zuvor von Slitaz gehört hat und mal ein wirklich schlankes Linux kennenlernen möchte, sollte der Distribution auf jeden Fall eine Chance geben. Slitaz ist zwar insbesondere für ältere Rechner geeignet, macht aber eben auch eine richtig gute Figur als Live-CD/USB, mit der man blitzschnell unterwegs Anwendungen starten kann und mit ein paar Handgriffen auch anonym im Netz surfen kann.

VNC-Server und Clients: Ein kleiner Überblick

Ich habe mir vor kurzem einen Überblick verschafft, was mir Linux und Debian zum Thema Virtual Network Computing, kurz VNC, bieten können. Insbesondere habe ich mit einem älteren Laptop der Klasse Pentium II, 128 MB und einem Core Duo mit 4 GB RAM experimentiert.

Interessant fand ich auf den ersten Blick directvnc, ein VNC-Client der sich mit dem Framebuffer zufrieden gibt, um den entfernten Desktop anzuzeigen und dabei auf DirectFB zurückgreift. Als erstes habe ich mich mit dem Core Duo verbunden, wo Vino als VNC-Server mit Debian Testing und Gnome 3 lief.

Die erste Hürde über die man stolpern kann sind die Zugriffsrechte, wenn man directvnc als normaler Benutzer startet. Man benötigt auf jeden Fall die Kontrolle über /dev/tty0 und /dev/mouse/ oder /dev/psaux, ansonsten erhält man einen Fehler wie:

Error opening /dev/tty0
–> Permission denied

Die Rechte lassen sich mit chown temporär ändern. Die dauerhafte und „saubere“ Methode scheint aber zu sein, udev Regeln zu erstellen, so dass schon beim Systemstart in die Konsole alles funktioniert. Wenn jemand schon öfter mit directvnc gearbeitet hat und eine noch bessere Lösung für das Problem kennt, immer her damit. 😉

Die Performance von directvnc war ausgezeichnet, selbst auf dem Thinkpad von 1998 konnte ich den großen Rechner problemlos kontrollieren. Leider musste ich bei Vino mit der Einschränkung leben, dass ich die Geometrie der Anzeige nicht an meine 1024×768 Pixel Auflösung anpassen konnte.

Wenn man mehr Kontrolle braucht ist x11vnc kein schlechter VNC-Server, da sich hier zahlreiche Optionen direkt über die Kommandozeile steuern lassen und auch die Anzeige des Desktops ist schnell mit dem Attribut -geometry 1024x768 geändert, wonach mein Gnome 3 Desktop im Framebuffer des Thinkpad 600 vollständig dargestellt wurde.

Außerdem habe ich mir noch tightvncserver angesehen, dessen großer Vorteil die effiziente Datenkodierung ist, mit der sich die Performance bei Verbindungen über das Internet und bei schmaler Bandbreite verbessern lässt. Zum Betrieb ist nicht einmal eine laufende Desktopumgebung notwendig, weswegen sich tightvncserver auch mehr für ein kollaboratives Projekt auf einem entfernten Rechner eignet als für ein Hilfsmittel bei Rechnerproblemen. Der Client als Gegenstück heißt xtightvncviewer.

Wer mit aptitude search vnc nach einer groben Idee zum Thema Virtual Network Computing fahndet, findet auch noch vnc4server und xvnc4viewer, dazu auch noch in Java geschriebene Clients und GTK-Widgets, auf die ich aber noch keinen Blick geworfen habe.

Als grafische Oberfläche für einen VNC-Client gefiel mir bisher Remmina sehr gut, weil man hier auch gleich mehrere Protokolle dank verschiedener Plugins zur Auswahl angeboten bekommt und nicht nur mit VNC sich zu einem entfernten Rechner verbinden kann. Die Gnome 3 Lösung Vinagre ist mir hingegen zu spartanisch.

Mein absoluter Favorit war aber linuxvnc, ein kleiner VNC-Server, der Eingaben und Aktionen in TTY-Konsolen übertragen kann. Perfekt geeignet, wenn man jemanden bei der „Arbeit“ in der Konsole beobachten oder einfach nur beim Spielen von Dungeon Crawl Stone Soup zusehen möchte. 🙂

Ich schätze man könnte Tage damit verbringen, über die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten zu berichten. Zum Schluss bleibt aber, dass ein VNC-Client oder Server immer noch ein guter Verwendungszweck für einen alten Computer ist.