Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz

Im April erschien nach gut zwei Jahren Entwicklungszeit Slitaz 4.0. Ein paar Wochen später installierte ich dann das leichtgewichtige Linuxwunder auf dem Thinkpad 600. Hier sind nun die Bilder und Eindrücke. Die grundlegenden Aussagen aus den letzten Beiträgen zum Thema Slitaz auf dem Tinkpad 600 und meinen ersten Gehversuchen bleiben weiter gültig. Nach wie vor gehört Slitaz zu meinen Favoriten, wenn es um leichtgewichtige Betriebssysteme geht.

Der erste Blick

Unter der Haube wurden vor allem einige Administrationswerkzeuge verbessert, so gibt es jetzt z.B. das TazPanel, welches die grafische Schaltzentrale im neuen Slitaz geworden ist. Egal ob es die Installation auf die Festplatte ist, Netzwerkkonfiguration oder Paketverwaltung, alles ist nun zentral angeordnet. Das interessante dabei ist, dass die gesamte Oberfläche als Webanwendung konzipiert wurde, die durch den Busybox-eigenen HTTP-Server ausgeliefert wird.
Busybox, Busybox, Busybox ist sowieso das Motto. Egal ob es essentielle UNIX-Werkzeuge wie rm, cp oder mv sind, Daemons wie Crond, InetD, DHCP, ein FTP-Server oder ein Texteditor wie vi, das alles wird über diese phänomenale Anwendung bereitgestellt. Man darf zwar nicht die gleichen Funktionen wie bei den Vorbildern erwarten, Busybox verhält sich aber sehr ähnlich zu den größeren Programmen und ist strikt auf Umgebungen mit geringen Ressourcen ausgerichtet. Überall in Slitaz begegnet man Busybox. Es wird nur schnell übersehen.
Egal ob die Distribution als Live-CD oder von einem USB-Stick aus gestartet oder doch auf die Festplatte installiert wird, dieses Betriebssystem ist klein, anspruchslos, schnell und bietet 3350 Softwarepakete, die alle wichtigen Programme eines grafischen Desktop abbilden. Natürlich ist Slitaz auch für ein Minimalsysteme geeignet, wie ich es immer noch für den Toshiba Satellite 220cs verwende.


Die Installations-CD bietet jetzt das vorher optionale 4in1-Image, das einem schon beim Starten die Wahl zwischen einer vollständigen grafischen Desktopumgebung, einer minimalen X-Umgebung und dem Textmodus lässt. Etwas versteckt gibt es die „Flavors“ wie gehabt einzeln zum Herunterladen. Wem das noch nicht reicht, kann sich dem Online-Builder widmen, mit dem sich per Webinterface neue Geschmacksrichtungen zusammenstellen lassen. Für versierte Nutzer liegen die winzigen Abbilder nur wenige Klicks entfernt, die selbst auf einer Floppy noch Platz finden.

Aussehen

Ist bekanntlich nicht alles, doch wem die inneren Werte gefallen haben, darf sich auch auf ein neues Design und den geschmackvoll eingerichteten Openbox-Desktop von Slitaz freuen, der so ein ganz kleines bißchen an Gnome 2 erinnert. 🙂

Das ist die Ansicht von der Live-CD, mit der ich den Core Duo gebootet habe. Spätestens hier bemerkt man, dass Slitaz als RAM-Distribution konzipiert worden ist und die 100-MB-Anzeige alle geladenen Programme und das Dateisystem widerspiegelt. Sie alle laufen vollständig im RAM und sind demnach wahnsinnig schnell. Das orange-braune Thema wirkt freundlich und einladend. Als Nutzer bekommt man sowohl das Rechtsklick-Menü von Openbox als auch das traditionelle Anwendungsmenü geboten, welches durch das LxPanel bereitgestellt wird.
Neben dem Tazpanel sticht vor allem TazWeb hervor, der sich anschickt, der (puh, waren wir bei 26 oder 27 stehengeblieben) Webkit-Browser zu sein. Er ist parallel mit Midori installiert, welches übrigens standardmäßig im privaten Modus startet, und lief selbst auf dem Laptop von 1998 mit solcher Geschwindigkeit, dass der Seitenaufbau selbst umfangreicher Webseiten zügig voranging.

Am Ende

Wer Slitaz 3.0 schon kannte, wird sicher auch an 4.0 Gefallen finden. Wer noch nie zuvor von Slitaz gehört hat und mal ein wirklich schlankes Linux kennenlernen möchte, sollte der Distribution auf jeden Fall eine Chance geben. Slitaz ist zwar insbesondere für ältere Rechner geeignet, macht aber eben auch eine richtig gute Figur als Live-CD/USB, mit der man blitzschnell unterwegs Anwendungen starten kann und mit ein paar Handgriffen auch anonym im Netz surfen kann.

32 Replies to “Slitaz 4.0 auf dem IBM Thinkpad 600 mit 128 MB RAM 266 MHz”

  1. Hallo,
    mich hat Slitatz 4.0 nicht überzeugt. Ich habe sehr lange slitatz 3.0 benutzt und bin bis auf wenige Ausnahmen sehr gut damit klar gekommen. Ich hatte also auch vor, von 3.0 zu 4.0 zu wechseln, aber die Standardinstallation auf meinem Testrechner ernüchterte mich dann hinichtlich zur Bedienbarkeit gegen 3.0. Dabei bin ich erstmal geblieben, und suche immernoch eine Lösung, da Lubuntu zum beispiel auch nicht einwandfrei startet. Generell uss ich sagen, dass man entweder doe Betriebssysteme für Spieler aufpuscht, oder so explizit führt, dass man halbwegs Insider sein muss. Ich als Quereinsteigerin habe da meine liebe Not, trotzdem ich wirklich lernbereit bin, und auch Fehler gut verkrafte. Ich werd mir aber den Feed holen, es scheint so, dass hier viele antworten finden könnte. Viele Grüße

  2. Hallo und vielen Dank für deinen Kommentar. Tut mir leid, dass du mit Slitaz 4.0 Probleme hast. Wenn du magst kannst du das Problem gerne genauer beschreiben, wenn ich keine direkte Antwort weiß, kann ich dich vermutlich doch auf den richtigen Weg bringen.
    Schau auch mal bei bei meiner Übersicht zu leichtgewichtigen Betriebssystemen nach, vielleicht findest du da noch eine Alternative, die dir weiterhelfen kann.

  3. Hallo apo, ja ich habe mich eigentlich sehr geärgert, und konnte es gar nicht fassen, aber ich konnte aus dem Stand weder Pakete nachintallieren, noch ein auffrischen initialisieren,weil mein Göga ungerne neues ausprobiert, ist es auch schwer, frischen wind reinzubringen. auf meinem PC kann ich ja machen was ich will, er streunt aber gerne mal über das gesamte netzwerk und erwartet, dass er überall die selben Voraussetzungen vorfindet.
    Aus einem Problem mit einem anderen alten PC habe ich mir tatsächlich erneut opensuse angetan, die leider sehr fehlerbehaftet und nur begrenzt flink ist mit LXDE oder XFCE. Ich hatte eigentlich vor, mit Salix weiterzumachen, eine Slackware, schlank und flink, guter Userkompfort und wenig Tücken (kommt von Zenwalk, nach einem zerwürfnis der Entwickler) aber das klappt irgendwie mit meine Grafikkarte nicht, bei vielen Linuxen gibt es dann nach dem Test ein Problem mit Xorg,einen Versuch mit FreeBSD habe ich aufgegeben, weilich die Bedingungen nicht 100%ig herstellen kann, aber der test war klasse.
    Ich würde wirklich sehr gerne wieder auf Slitaz zurückgehen, habe aber bisher wenig lust gespürt, weil ich nicht ansatzweise weiß warum ich keine Pakete nachinstallieren kann. So grundsätzlich anders funktionieren die Linuxe doch nicht, dass ich da mit meinem mageren Kenntnisstand nicht weiterkäme. Was ich auch doof finde ist, dass die deutschsprachigen supporter ausgestiegen sind und es praktisch keine deutschsprachigen hilfen gibt, bzw nur die alten. Im Board geistern spamer und sexnotgeile damen rum und es interessiert einen Schei** dass es so ist. Auch das ist ein Grund Slitaz in der Schublde zu lassen. Ich werd mir aber deine Ausführungen nochmal vornehmen, eventuell finde ich ja den fehler, ansonsten, wenn ich das nächste Problem mit dieser zickigen Suse habe werde ich wohl nochmal „Mint“ ausprobieren.
    Ich habe im Übrigen Multiboot mit Win7 und zwei Linuxen, wovon eins immer zum ausprobieren gedacht war.
    Danke für die Übersicht, die nehme ich gleich mal in augenschein.
    Viele Grüße und DANKE

  4. Also wenn du Spaß daran hast Computerprobleme zu lösen, dann probier es doch noch einmal mit Slitaz. 🙂
    Funktioniert dein Netzwerk überhaupt? Zeigt dir Slitaz ein Interface an, wenn du ifconfig in die Konsole als Root eingibst? Im Panel oben rechts befindet sich auch eine Netzwerkanzeige, was zeigt sie an? Bist du drahtlos mit WLAN-Karte unterwegs oder benutzt du einen normalen kabelgebundenen Anschluss? Wie heißt das Modell genau? (Stichwort: lspci)
    Du hast vollkommen Recht, dass die verschiedenen Linuxdistributionen nicht grundsätzlich unterschiedlich funktionieren. Wenn du also bei einer Distribution ein funktionierendes Netzwerk hinbekommen hast, sollte das auch bei einer anderen klappen.
    Ich installiere neue Software immer über den Terminal. Slitaz verwendet hier z.B. Sakura. Danach installiere ich die Pakete so ähnlich wie mit Debian oder Lubuntu. Du kannst aber auch das grafische Tazpanel benutzen.
    tazpkg upgrade
    tazpkg get-install Paketname
    tazpkg remove Paketname
    Das mit dem Slitaz-Forum kann ich leider kaum beurteilen. Es stimmt aber, dass der meiste Support in Englisch oder Französisch geleistet wird, weil die Entwickler selbst meist Franzosen sind. Das ist eines der Probleme bei sehr kleinen Distributionen. Sie müssen irgendwie aus dem Schatten heraus kommen und Nutzer gewinnen. Die Gemeinschaft muss irgendwie wachsen.
    Die Entwicklergemeinschaft ist wirklich klein, die Ideen, die sie haben, sind aber gut, weswegen ich auch mit diesem Blog versuche ein wenig Werbung zu machen. 🙂

  5. Guten Morgen 🙂
    und Dannke
    das Netzwerk funktioniert nach der Installation von slitatz 4.0 einwandfrei. Die Befehle zum Update oder Nachinstallieren funktionierten aber nicht, da es einige Wochen her ist, weiß ich auch nicht mehr den genauen Ablauf und Wortlaut.
    Ich habe es Tage später noch mal versucht, weil die Repo-server besonders an den Wochenenden nicht erreichbar sind. aber auch die weiteren Versuche wollten nicht laufen. Ich werd mal schaun, bei 3.0 gabs die ganzen verfügbaren Pakete für eine DVD herunterzuladen. Eventuell diesmal ja auch.
    Midori hatte alle Seiten geladen, ich war ja dann im Forum und im Wok um nach einer Lösung zu suchen.
    Es ist ein Normales DSL, WLan funktioniert hier nicht, oder noch nicht. (Festnetz war auch nur VOIP zu bekommen und der Provider hat geschwitzt, bzw 9 von 10 haben abgesagt gehabt).
    Ich werde es sicher noch mal probieren, aber ich bin Spätquereinsteiger, habe niemanden (mehr) der mir zeigt was ich eventuell noch falsch mache, und so bleibe ich denn stecken, denn Reallife geht vor allem vor. Und man fängt wieder von Vorne an. Ich kann man ein zwei Tage alles auf meinen Mann „schieben“ und meine Hausfrauenarbeiten vernachlässigen, da spielt er noch brav mit, und die würde ich wohl für ein neues Slitaz wohl auch brauchen, zumal das Suseupdate auf 12.x nicht nur den Pfad zu meinem 3.0 Slitatz gefressen hat und es sich nicht mehr, auch nicht mit Hilfen oder via Konsole booten lässt. Das hätte ich sonst geupdatet mit der CD.
    Als ich auf Slitaz aufmerksam wurde gab es noch ein paar deutschsprachige Entwickler, ich glaub es waren noch drei, dann einer und dann gabs Zeiten da herrschte großes durcheinander, das ist zum Glück vorbei. Chromium übersetzt mir ja anstandslos fremdsprachige Texte, und für jemand der nur russisch gelernt hat, kannich verhältnismäßig viel englisch inzwischen, aber eben nichtgenug, vor allem das technische Englischverständnis hapert sehr und da habe ich leider keine gute Übersetzung zum Nulltarif gefunden. (ich würde auch zahlen wenn ich noch Geld verdienen könnte) Früher half mir mein Sohn weiter, aber der ist jetzt an seiner Karriere als Wissenschaftler dran, und hat keine Zeit hier an den Waldrand zu fahren. Auch biete ich ihm zu seinen Verfahrensweisen zuviele Kontras;-) – bin also unbequem…. da ich ja mit Linux arbeite inzwischen. Aber was eben das Verständnis der Funktionen, die Konsole usw angeht hat er die Nase vorn. Wir haben zusammen eine verschwundene Festplatte nach einem Update von Ubuntu 11.10 per SSL Zugang (er war in der Schweiz damals) wieder aufgeweckt (das war wohl durch diese Schaltsekunde gekommen, wie ich jetzt weiß). Zu der Zeit tat nur die Slitaz-LiveCD ihre Arbeit, koppix und Ubuntu auch frisch gebrannte konnten den Kernelpanic nicht überwinden, ich habe wohl 20 Linuxe und auch unic versucht, und konnte nur mit einer alten opensuse das windows wieder bootfähig machen, und mit Slitaz „arbeiten“ – deswegen finde ich es toll dass du dich der kleinen Distributio annimmst, weil sie wirklich viel leistet, und die Entwickler gute Ideen haben/umsetzen.

  6. Hallo
    Gut, dass das Netzwerk funktioniert. Es kann tatsächlich sein, dass die Repos von Slitaz mal nicht erreichbar sind. Ich wünsche dir auf jeden Fall noch viel Spaß mit Slitaz und den anderen Distributionen. 🙂

  7. Da es zuletzt noch super geklappt hat das neue Mint Debian Maya MATE auf meinem Arbeitsrechner zu hauen, und ich angenehm überrascht wurde dabei, werde ich nun auf dem Schlappi der leider bei den ganzen Testings gemuckt hat, obwohl er noch gar nicht so alt ist, werde ich nun noch mal Slitaz installieren. Ob ich die 3.0 zuerst draufhaue und ein Update probiere, oder gleich 4.0 oder beide nebeneinander – mal sehen. Heute ist Pause, bzw werde mich Mint Debian widmen. Danke für Deine Unterstützung

  8. Hallo nochmal, ich habe Salix vom Test-Schlappi runtergeworfen, und mich nochmal an Slitaz gewagt, und Beharrlichkeit wird anscheinend belohnt.
    Anscheinend habe ich dieses Mal den Punkt wo ich (unbemerkt) den Fehler machte und das System weder upgraden konnte noch eine Nachinstallation von Komponenten, umschifft. Kaum war das System das erste Mal gestartet, waren Updates verfügbar und ich habe sie allesamt installiert. In den nächsten Tagen, schaue ich was es sonst noch gibt, Opera habe ich leider nicht auf Anhieb gefunden.
    Es hat sich ja enorm viel strukturelles verändert. leider komme ich mit Midori (noch) nicht wirklich zurecht, er stürzt viel zu schnell ab, und hat noch einige Sachendie mir nicht gefallen. Trotzdem versuche ich es immer wieder.
    Also dann wieder ein slitaz mehr aktiv 🙂
    Ich bin mal gespannt was der Spinnen-Stick mit portablem Slitaz kosten wird, das ist ja ein echter hingucker und ein schönes Geschenk für unentschlossene, bis denn dann
    Diotima
    Aber ich denk mal Slitaz bleibt nun, dank deiner Anregungen war ja der große Vorteil den slitaz bietet wieder gegenwärtig und musste einfach umgesetzt werden. Schönen Sonntag

  9. Hallo,
    Das Opera-Paket heißt bei Slitaz get-opera.
    tazpkg get-install get-opera
    get-opera
    Das sollte dann Opera herunterladen und installieren. Midori funktioniert hier ganz gut. In der Vergangenheit hatte ich zwar ein paar kleine Probleme mit der Debian-Version, aber die Bugs wurden mittlerweile alle beseitigt.
    Ansonsten ist ja noch der dicke Feuerfuchs da. 🙂
    Auch dir einen schönen Sonntag.

  10. Hallo apo,
    vielen Dank erst einmal für diese wunderhübsche Seite. Hat mich doch glatt dazu gebracht, meinen ollen 600er wieder auszugraben. 🙂
    Was mich irritiert: wenn ich versuche, loram als live-System (über CD) zu starten, komme ich regelmäßig in der Konsole raus, X lässt sich nicht starten, bricht mit einer Fehlermeldung ab. Auch das Nachinstallieren der neomagic-Treiber geht schief. Lässt sich so aus der Ferne sagen, was ich falsch mache? Sollte ich ggf. beim booten über die command-line noch Bootoptionen für slitaz setzen? Ich hab bisher nur die Sprache auf deutsch gestellt und den Bootvorgang ansonsten „einfach so“ durchlaufen lassen.
    Ist ein TP 600 mit 130 MB RAM (2 MB scheinen da intern fest verdrahtet zu sein). Kein Netzwerkzugang, kein Modem. :S

  11. Hi Franz!
    ja, das Problem hatte ich leider auch. Ich habe die Base-Version von der Live-CD benutzt und bin in die Konsole gestartet, von wo aus ich Slitaz direkt auf die Festplatte installiert habe. Siehe auch https://www.gambaru.de/blog/2012/06/23/slitaz-4-0-festplatteninstallation-mit-tazinst-und-dem-tazpanel-installer/ und meinen alten Artikel zu Slitaz und dem Thinkpad 600.
    Das mit X scheint ein Bug in Slitaz 4.0 zu sein. Die Errata zu Slitaz 4.0 schlägt vor am Anfang bei den Bootoptionen die Optionen für lang und kmap zu setzen.
    Da ich Slitaz aber nun erfolgreich auf die Platte installiert habe, brauche ich die Live-CD hier nicht mehr.
    Für den Netzwerkzugang kann ich dir die ASUS-WL-107G empfehlen, die bei mir im Thinkpad 600 erfolgreich ihren Dienst verrichtet. 🙂

  12. Hallo apo,
    hui, schnelle Antwort, Danke!
    Ich probiers aus und berichte dann.
    Ich bilde mir ein, die Bootoptinen für lang und kmap gesetzt zu haben, zumindest hab ich im ersten Menü als Sprachoption „Deutsch“ gewählt. Ich denke mal, dass das den gleichen Effekt hat.
    Nach einer der Netzwerkkarten werd ich wohl gelegentlich doch mal Ausschau halten.

  13. So, hat ein Weilchen gedauert.
    Ich habe die Vermutung, dass die von mir gebrannte LiveCD irgend eine Macke hatte. Obwohl der Hash ok war. Jedenfalls startete auch auf anderen Rechnern grundsätzlich nur die Konsole.
    Jetzt hab ich das 3.0-loram ausprobiert, und siehe da: funktioniert! 🙂
    Nur die Installation des Neomagic-Treibers hab ich nicht auf die Reihe bekommen, weil kein Netzwerk verfügbar. Über USB das (vorher vom Mirror heruntergeladene) Paket reinzubekommen, gelingt mir nicht. :gruebel: Liegt wohl daran, dass ich von Linux (noch) nicht soviel Ahnung hab. 😉

  14. Hallo
    Freut mich, dass das wenigstens mit der alten 3.0 Version hingehauen hat. Kann tatsächlich aber auch an dem von mir beschriebenen Bug liegen und nicht an dem älteren Laptop.
    Wenn du das Neomagic-Paket gefunden und heruntergeladen hast, xorg-xf86-video-neomagic, kannst du es manuell mit tazpkg installieren.
    tazpkg install xorg-xf86-video-neomagic
    Sollten noch Pakete fehlen wird tazpkg ihre Namen auf der Konsole nennen. Wenn du es über USB versuchst zu installieren, helfen dir vielleicht folgende Kommandos weiter.
    # Wird der Stick überhaupt erkannt?
    lsusb
    # sind die USB-Module geladen?
    lsmod | grep usb
    # als Root ausführen, um herauszufinden, ob der Stick erkannt wurde und welchen Gerätenamen er hat (/dev/sdb1) wahrscheinlich
    fdisk -l
    # USB-Stick einhängen (wahrscheinliches Szenario)
    mount /dev/sdb1 /mnt
    Hoffe das hilft ein wenig. 🙂

  15. So, hat wieder etwas gedauert, aber jetzt läufts (slitaz 3.0).
    Vielen Dank für die Hilfe.
    Slitaz 4.0 hab ich trotz mehrfacher Versuche nicht zum Laufen bekommen, keine Ahnung, warum. Ist aber auch egal. 😉
    (Hoffentlich) letzte Frage: Bisher kann ich nur als root das cdrom mounten, als „normaler“ user funktioniert das nicht. Ich hab schon gesucht, wo und wie ich den user in einer entsprechenden Gruppe eintragen kann, war da aber nicht erfolgreich. Insbesondere Musik-Cds würd ich schon ganz gern als user einhängen (und abspielen) können. Wir krieg ich das hin?

  16. Normale Audio-CDs müssen nicht gemountet werden. Du legst sie einfach ein und das Musikprogramm kann sie mit Hilfe des Protokolls cdda:// abspielen.
    Um als normaler Benutzer eine CD mounten zu dürfen, muss er in der Regel nur Mitglied der Gruppe „cdrom“ sein. Siehe auch groups und adduser.
    Du kannst aber bei Slitaz auch manuell in der /etc/fstab die Berechtigungen zum Einhängen von Datenträgern festlegen. Unter den Stichworten fstab+cdrom+user findest du sicher noch ein paar Ideen.

  17. Hallo,
    durch Zufall bin ich deine Seite gestoßen, weil ich aus Verzweiflung mit Slitaz 4 nach Hilfe gesucht habe.
    Ich bin Dabei mir einen Musikserver mit MPD zu installieren. Das ganze soll auf eiem Epia V5 laufen, weil der nicht soviel Strom braucht. Zum Testen hatte ich mir in einer VM ertmal Slitaz installiert und es lief auch ganz gut. Der Paketmanager hat auch mpd installiert; ob er läuft hatte ich noch nicht getestet. Dann wollte ich Samba installieren. Und ab da ging es los….
    Ich habe es nicht hinbekommen… Ich glaube ich bin zu d..f. Um es mir einfacher zu machen, wollte ich smbwebclient nutzen, aber den habe ich nicht zum laufen bekommen. Ich finde im Netzt keine vernünftgen Anleitungen, wie man Samba unter Slitaz zum laufen bekommt. Oder suche ich falsch.
    Mit dem Dokumentationen zu Samba unter Debian oder Ubuntu bin ich nicht so weit gekommen.
    Ich wollte es schon aufgeben, aber dan fand ich deinen Seite; vielleicht hast du ja einen Tip für mich.
    Ansonsten werde ich es mal mit Xubuntu und IceWM versuchen, vielleicht reicht meine Hardware ja dafür.
    Oder könntest du mir eine Debian Version empfehlen,
    Viele Grüße und Dank,
    Andre

  18. Hallo Andre!
    Das klingt nach einer interessanten Idee. Um Samba unter Slitaz zum Laufen zu bekommen, musst du in der Regel nur folgendes tun.
    tazpkg get-install samba
    /etc/init.d/samba start
    /etc/samba/smb.conf nach deinen Vorstellungen anpassen.
    Wenn du Hilfe bei der Konfiguration suchst, solltest du nach smb.conf Beispielen suchen. Vielleicht hilft dir auch das Wiki auf ubuntuusers.de oder archlinux.org weiter. Siehe Links in der Seitennavigation ->
    Vielleicht nehme ich mir deine Idee als Vorlage für einen Artikel, wie man sich mit pizza.slitaz.org einen Samba-Server zusammenklickt. Vielleicht bald, kann leider nichts versprechen.
    Ansonsten kann ich dir natürlich immer Debian Stable für einen Server empfehlen. Die Konfiguration unterscheidet sich aber nicht besonders.
    Gruß
    Markus

  19. Hallo Markus,
    danke für deine Rückmeldung.
    Es hat mir gestern Abend keine Ruhe gelassen, obwohl ich doch müde war…
    Auf der Suche nach ähnlichen Problemen, bin ich auf auf folgende Lösung gestoßen:
    Samba mit –reinstall neu zu installieren -oh Mann- .
    Das war es! Jetzt kann ich endlich den Samba Server starten und stoppen – mit /etc/ini.d samba restart.
    Ist mit Debian stable: DebianSqueeze (Debian 6.0.6) gemeint?
    Gerade teste ich auch mal in einer VM Xubuntu.
    Ein Toshiba Portégé 3110CT habe ich auch noch im Keller.
    Aber ich wusste noch nicht was ich mit dem Anfangen sollte.
    Na, mal sehen…
    Gruss,
    Andre 🙂

  20. An alle…Alles gute für 2013 und…Auf geht’s.
    Ich finde es `Echt Toll‘ das Ihr Friedlich und Human euch gegenseitig Hilfe Verschafft um Probleme zu lösen!…Plus Punkte!
    Meine Probleme?
    Ich besitze einen IBM Thinkpad 600X…Der hat damals DM 13,000,00(13 Tausend) gekostet!
    Egal!…
    Ich bin auf der suche nach einem Betriebssystem `Open Source‘ den Ich, Installieren und Benutzen könnte!
    Knack Punkt:-Ich habe Debian 6.0.6. cd version 32bit versucht!
    Freude:-Die Installation Läuft!
    Kummer:-Installation Blockage/Crash!
    Grund:-usb ports werden `nicht‘ freigegeben und andere Fehler Meldungen!
    Manko:-Ich habe mit den IBM Thinkpad 600X überhaupt keinen Internet zugang!
    Technik:-Mein vorhaben gewesen ist mit einem usb 2,0 Docking Station die Notwendige Links-später zu kreieren!…
    Aber..Ohne frei gegebenen usb Ports wird das sowieso nicht klappen!
    Bei dem versuch Debian 6.0.6.zu Installieren habe Ich den Default Modus Ausgewählt!
    Lösungs Vorschläge:-Einen Open Source Betriebssystem zu Installieren auf einem IBM Thinkpad 600X Klappt Sowieso Nicht!
    Mein Antwort dazu:-Für 13 Tausend Deutsch Mark(6 und halb Tausend Euro)?
    Kann Ich mir nicht vorstellen!
    Ich gehe mit Debian 6.0.6. Verkehrt um?
    Antwort:-Wäre Möglich!
    2 Optionen bei der Installation von Debian 6.0.6. bleiben mir noch offen!
    Oder…
    Ich sollte es mit einem anderen Open Source Betriebssystem tatsächlich Versuchen!
    Am Ende der Geschichte angelangt,ein kleinen zusatz.
    Ich möchte mit den IBM Thinkpad 600X endlich meinem Buch Schreiben!…Und…
    Nebenbei…Meiner Musik Hören!…Ich bin Musiker!…
    Und…Ich bin…Brite-Engländer (Londoner Variante) deshalb gibt es bei fehlern in der Grammatik?….Weder Gewährleistung,Haftung oder Sonstige Zusatz Bezahlungen!
    Gibt auf euch acht!…Und…Bis dann.

  21. Hi Mike,
    maybe my article about the Debian installation on my thinkpad 600 can help you.
    https://www.gambaru.de/blog/2011/09/09/debian-squeeze-installation-auf-dem-thinkpad-600/
    For a working internet connection i suggest one of these PCMCIA cards
    https://www.gambaru.de/blog/2011/09/24/hardware-fur-den-internetzugang-mit-freien-linuxtreibern/
    You should also try a live image like Debian LXDE or Debian XFCE (depends on how many RAM is available)
    http://www.debian.org/CD/live/
    If you are looking for other free operating systems take a look at this article. They are all working great here.
    https://www.gambaru.de/blog/2012/01/22/ein-zwischenstand-meine-leichtgewichtigen-freien-betriebssysteme/

  22. Moin…Moin…Apo.
    Was für ein Wochenende!
    Hoch-Tief und etwas auch noch dazwischen!
    Ich habe `Die Klingen‘ endlich wegpacken können!
    Sollten wir uns zum Sommer Zenith am Stonehenge Treffen…
    Erzähle Ich Dir Mehr Davon.
    Die Zecke(n) und was übrig blieb von ihnen…
    Unser Garten…Hatte Kompost Nötig!
    Ich werde mich bald komplett abmelden…Ein Gemeinsames Project hat `ne Renovierung Verdient!
    Mein Herzlichsten Dank…Und Lob..Für Alle….2014…Ich Komme!

  23. Hallo Apo,
    nette Website… Hier kommen ein paar absolute Anfänger-Fragen:
    Wie hast Du es geschafft, Slitaz 4.0 mit 128 MB RAM zu betreiben? Habe ein altes Notebook (Toshiba Satellite Pro 4270) mit 192 MB RAM und ich kann zwar die Live-CD starten und habe offensichtlich eine eth0-Verbindung (KTI LAN-Karte), aber 1. schaltet sich nach einiger Zeit, in der ich nichts mache, der Computer von allein ab, 2. gehen Anwendungen teils sofort nach dem Aufmachen wieder zu (Midori nach dem Versuch, eine Website aufzurufen), 3. sagen Systemtools, dass nur gaaanz wenig RAM übrig ist, auch ohne gestartete Anwendung, 4. kriege ich es auch mit dem bereitgestellten Tool (mir fällt der Name grad nicht ein) nicht hin, eine Loram-Version zu erstellen, obwohl das so einfach aussieht – es passiert einfach nichts…
    Kann es sein, dass das als Live-CD _nicht_ funktioniert, aber als Festplatteninstallation dann doch?? Bezieht sich Dein Bericht hier auf eine Festplatteninstallation? (Ich hätte ca. 2,5 GB dafür zu bieten, neben Windows 98 SE.)
    Ich habe auch verschiedene Slitaz 3.0-Flavors probiert, darunter auch Loram (bei dem übrigens auch nicht gerade berauschend viel freier RAM angezeigt wird) – alle haben das Problem, dass sie offensichtlich meine PCMCIA LAN-Karte nicht „kennen“, ich also kein eth0 habe. Hast Du eine Idee, wie ich – offline – da was tun kann? Und wo (welches Slitaz…) ich überhaupt sinnvoll ansetze?
    Wäre super, wenn Du einen Tipp hättest.
    Kate

  24. Hi Kate,
    bei 128 MB RAM wirst du nur mit der Loram-Version Erfolg haben, zumindest wenn du Slitaz als Live-CD betreiben willst.
    https://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/
    Der alte Artikel hier geht darauf genauer ein. Du brauchst eine der Loram-flavors von hier:
    http://mirror.slitaz.org/iso/4.0/flavors/
    Prinzipiell lässt sich Slitaz auch mit 16 MB RAM installieren, wenn du die Base-Version wählst und keine Abneigung gegen die Konsole hast. Am besten du folgst den Slitaz-Tags am Ende des Artikels, dann stößt du auf noch ältere Versuche von mir.
    https://www.gambaru.de/blog/tag/slitaz/
    Ich selbst habe Slitaz auf die Festplatte installiert, was ich dir bei 128 MB auch empfehlen kann. Am besten du findest erst einmal heraus, welche Hardware in deinem Laptop verbaut ist und wie die entsprechenden Treiber heißen. Dann kannst du nachforschen, ob die LAN-Karte überhaupt reibungslos unterstützt wird.
    Ich kann dir diese PCMCIA-Karten empfehlen, die funktionieren reibungslos mitsamt freien Treibern.
    https://www.gambaru.de/blog/2011/09/24/hardware-fur-den-internetzugang-mit-freien-linuxtreibern/
    Wenn du auf der Konsole bist, einfach lspci -vv eingeben, das sollte dann schon einiges ausgeben.
    Also wie gesagt bei 128 MB RAM funktioniert nur Loram.

  25. Wow, danke, das ging aber schnell 🙂
    Erstmal: Ich habe 192 MB RAM (die Zahl 128 war auf Dich bezogen).
    Verstehe ich richtig, dass Du das normale (nicht Loram) Slitaz 4.0 auf Festplatte installiert hast und dies problemlos läuft? Oder hast Du auch eine Loram-Version genommen? Hast Du eine Live-CD garnicht probiert?
    Vielen Dank für diesen Link: http://mirror.slitaz.org/iso/4.0/flavors/. Komischer Weise fand ich bisher nur 3.0-Flavors! Hatte wohl Tomaten auf den Augen…
    Mit 4.0 werde ich u.U. die eth0-Probleme nicht mehr haben!!
    Deine Seite mit den 2 LAN-Karten habe ich schon gesehen. Allerdings wird nur eine davon noch auf amazon – gebraucht – angeboten. Sind wohl schon etwas älter. Meines ist übrigens eine KTI PF-16 10/100 Ethernet Card (genauere Daten hätte ich auch parat).
    Aber wie gesagt, vielleicht habe ich ja jetzt das Problem nicht mehr. Ich melde mich, wenn ich die 4.0-Loram-Flavors probiert habe.
    Ach ja: Meinst Du, dass die Firefox-Variante laufen würde?
    Danke nochmal, bin weiter gespannt
    Kate
    P.S. Die Konsole ist mir fremd. Mit Anleitung und wenn es sein muss, benutze ich sie natürlich. Ansonsten wäre mir eine intuitive Bedienung (soweit wie möglich) lieber, wo ich nicht alles mühsam nachschlagen muss. An Anwendungen bräuchte ich: Browser (bevorzugt Firefox oder Opera), Mailprogramm, wordkompatible Textverarbeitung. Wenn möglich Tabellenkalkulation, Audio-CDs hören. Extrem toll, aber wohl unrealistisch?, wäre, wenn ich auch Filme (youtube u.a.) schauen könnte.

  26. Also ich habe es wieder wie in diesem Artikel beschrieben gemacht und mir ein USB-Image für Slitaz erstellt, von dem ich dann gebootet habe.
    https://www.gambaru.de/blog/2011/09/25/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp/
    https://www.gambaru.de/blog/2012/06/23/slitaz-4-0-und-die-liveusb-installation-mit-tazusb-box-tazusb-gen-und-dem-tazpanel/
    Im zweiten Artikel gibt es auch einen Link zu einem fix und fertigen USB-Image, das du mit partclone auf deinen USB-Stick schreiben müsstest. Jedoch benötigtst du auch Plop, damit du auch tatsächlich von USB bei dem Thinkpad booten kannst.
    https://www.gambaru.de/blog/2011/07/07/mehr-als-hilfreich-plop-bootmanager/
    Du wirst vermutlich nicht darum herumkommen auf die Konsole zu wechseln und den slitaz-installer aufzurufen. Das klingt komplizierter als es in Wirklichkeit ist, spart dir aber vermutlich mehr Zeit, da du sofort mit der Installation beginnen kannst und das System danach von Festplatte startet.
    Du kannst alle genannten Anwendungen mit Slitaz nutzen, auch auf diesem Laptop. Jedoch wirst du Youtube-Videos im Browser höchstens sehr, sehr langsam abspielen können. Die CPU hat einfach nicht genug Saft, um ein hochauflösendes Video abzuspielen. Ich empfehle dir einen Blick auf youtube-dl und Mplayer zu werfen. Mit dem Skript kannst du dir Videos auf die Festplatte herunterladen und mit Mplayer dann abspielen. Siehe auch
    https://www.gambaru.de/blog/2010/11/14/youtube-videos-mit-elinks-und-mplayer-anschauen/

  27. Hallo,
    ich habe inzwischen das „normale“ Slitaz 4.0 installiert, mit dem loram-iso stimmt irgend etwas nicht (es wurde – bei korrektem Vorgehen – nicht alles installiert, so dass ich immer nur eine Kommandozeile hatte und x nicht starten konnte).
    Das läuft alles recht gut, mit Opera, Sylpheed, Abiword, Gnumeric.
    Videos abspielen klappt allerdings nicht, Opera meldet „Plugin abgestürzt“, Firefox (der aber eigentlich sowieso zu langsam ist) zeigt nur ein schwarzes Fenster, Midori klappt sich gleich wieder zu.
    Ich werde mich daher mal an Deinen Tipps am Ende Deines letzten Posts versuchen – vielen Dank dafür 🙂
    Kate

  28. Hey hab slitaz soweit zum laufen bekommen, hab nen igel genommen und auf cf karte installiert. jetzt hab ich aber folgendes problem. sobald ich angemeldet bin startet der desktop und das wars. es sind keine icons zu sehn. das einzige was ich machen kann ist eine spärliche auswahl über die rechte maustaste. kann ich den desktop irgendwie laden? grüße

    1. Hallo
      Eigentlich sollte da ein kompletter Desktop mit Leiste und Icons erscheinen. Das Rechtsklick-Menü kommt noch zusätzlich dazu. Es sollte im Prinzip genauso aussehen wie auf dem Screenshot. Ohne weitere Informationen kann ich hier leider nicht viel dazu sagen.

  29. Hi apo,
    kannst du mir irgendwas nennen, wo die Installation eines wlans unter slitaz 4.0 zu finden ist.
    Hab ein T500 von lenovo und bekomm das einfach nicht gebacken !!

  30. Hi,
    bei Slitaz gibt es ein grafisches Werkzeug names wifibox, das beim Einrichten des WLANs helfen soll.
    http://doc.slitaz.org/en:guides:wifi-easy
    Oben rechts sollte ein Netzwerksymbol sein, da einfach draufklicken oder im Terminal wifibox ausführen.
    Ansonsten geht auch die manuelle Methode. Einfach mal nach iwconfig und wpa_supplicant suchen. Gute allgemeine Informationen zum Thema WLAN gibt es auch bei ubuntuusers.de
    https://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/

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