Audiowiedergabe mit dem Toshiba Satellite 220cs funktioniert

Endlich geschafft! Nachdem der alte Toshiba-Laptop sich beharrlich geweigert hatte auch nur eine Note abzuspielen, gibt es ab sofort Musik mit mplayer oder moc.

Seit ich Slitaz installiert hatte, wusste ich schon, dass sich eine ISA-Soundkarte mit dem Yamaha-Opl3sa2-Chipsatz im Inneren des Satellite 220cs befindet. Eine Suche nach alsa + opl3sa2 brachte mich dann der Lösung näher.

ISA-Soundkarten sind unter Linux etwas trickreich einzurichten. Meistens scheitert es daran, dass an den Linuxtreiber noch weitere Parameter übergeben werden müssen, die nicht zwingend auf jedem Computer gleich sind und auch im BIOS beliebig verstellt werden können.

In meinem Fall spuckte das BIOS folgende Informationen aus. (Man erreicht es übrigens, wenn man beim Start ESC gedrückt hält und danach F1 drückt, scheinbar ein Toshiba Feature)

wss/io = 530h
sb_port = 220h
synth(fm_port) = 388h
irq = 5
dma1 = 1
dma2 = 0
port = 370h
midi_port = 330h

Da ich immer noch mit der absoluten Slitaz-Minimalinstallation experimentiere, mussten die Pakete

linux-sound
alsa-utils

nachinstalliert werden, indem sich die Soundtreiber für Slitaz und wichtige Hilfsprogramme für Alsa befinden.

Der Rest ist ein Einzeiler.

modprobe snd_opl3sa2 index=0 id=CARD_0 port=0x370 sb_port=0x220 wss_port=0x530 midi_port=0x330 fm_port=0x388 irq=5 dma1=1 dma2=0 isapnp=0

Potentielle Fehlerquellen gibt es hier viele. Nicht nur müssen die Namen der Parameter und die Werte stimmen, auch der Bezeichner id darf nicht fehlen, damit die Karte später von alsa richtig angesprochen werden kann.

Das mitgelieferte soundconf-Programm nimmt diese Einstellungen leider nicht automatisch vor. Ebenso sollte man vorher mit lsmod überprüfen, ob der Treiber snd_opl3sa2 nicht schon vorher ohne Parameter geladen worden ist.

Startet man als root alsamixer können nun die verschiedenen Input/Output-Signale geregelt und die Lautstärke angepasst werden.

Dabei sollte man nicht vergessen durch Drücken der Taste “m” die einzelnen Kanäle zu “entmuten” 🙄

Die ganzen Einstellungen lassen sich danach mit dem Befehl

alsactl store CARD_0

dauerhaft in /etc/asound.state sichern und mit

alsactl restore CARD_0

wiederherstellen.

Normalerweise werden die Parameter in einer Datei im Ordner /etc/modprobe.d/ gespeichert und beim Bootvorgang dann automagisch mit an den Treiber übergeben. Dachte ich zumindest.

Slitaz lässt sich bisher von solchen Versuchen nicht beeindrucken. Auch der Eintrag des Treibers + Parametern in Slitaz zentraler Konfigurationsdatei /etc/rcS.conf bewirkte nichts.

Höchstwahrscheinlich ein Bedienungsfehler, weshalb ich nicht mehr lange weiterprobierte und den Modprobe- und Alsactl-Restore-Befehl in ein ausführbares Skript eingetragen habe, welches ich nach Start dann einmal als root aufrufe.

Nicht sehr elegant, aber wirkungsvoll.

Achja, die Musik klingt nach Anschluss an externe Boxen gar nicht so schlecht. Für den Wohnzimmer-Betrieb vollkommen ausreichend. Mplayer und Moc funktionieren problemlos.

Einziger Wermutstropfen ist das Abspielen von Musik über eine ssh Verbindung mit sshfs, meine bevorzugte Variante um Dateisysteme zu mounten. Nach kurzer Zeit friert der Rechner komplett ein und nur noch ein Kaltstart holt ihn wieder aus der Starre.

Da andere Dateioperationen scheinbar fehlerfrei funktionieren, könnte der Satellite 220cs damit einfach überfordert sein. Mal schaun, ob sich dafür noch eine Lösung finden lässt 😉

15 Kommentare zu Audiowiedergabe mit dem Toshiba Satellite 220cs funktioniert

  • Oliquattro

    Hey, Du bist S-U-P-E-R !

    Ich habe seit einiger Zeit das gleiche alte Ding und versuche seit über einem Jahr eine Distro zu finden die eine schöne kleine Schreibmaschine+plus+ für meine Bahnfahrten entstehen läßt.
    Dann bin ich auf SliTaz gestoßen und habe die loram Version zum laufen bekommen. Sound lief nicht und WLan Stick auch nicht und Usb (läuft inzwischen) auch nicht.
    Und dann fand ich Deine geniale Seite, die auch noch im Jahre 2011 geschrieben ist, Zucker!
    Kannst Du mir ausführlicher beschreiben, wie Du Slitaz auf die HDD bekommen hast?

    Ich habe mit gparted eine boot-partition 1.07 GiB ext3 und eine 274.55 GiB linux-swap gemacht.
    Nach einem einer Texte die swap gemounted.
    Beim installieren kann ich keine Partition auswählen, auf die SliTaz sich installieren möchte.

    Was mache ich falsch…?

    würde gerne mit Dir in Mailkontakt treten…bekomme nächste Woche einen weiteren Toshiba Satellite Pro 460CDT…und freu mich schon auf funktionierende Distris auf den 2 alten schönen.

    Beste Grüße
    Oli4

  • apo

    Hallo Oli4

    Für mich haben die folgenden Möglichkeiten funktioniert, die ich hier schon etwas beschrieben habe.

    1. Du benutzt die slitaz-loram-3.0 CD und bootest damit den Laptop. Nachdem du am grafischen Login angekommen bist, wechselst du mit STRG+ALT+F2 auf die Konsole tty2.

    2. Als root Benutzer einlogen. user=root, passwort=root

    3. Die Festplatte mit fdisk partitionieren. Wo hast du gparted hergezaubert? Und wo kommt die riesige 275 GB große Festplatte her? Bei meinen 16 MB RAM und der 1,4 GB Festplatte musste ich etwas sparsamer sein. 🙂

    Ich habe eine 128 MB große Swappartition hda1 eingerichtet und eine zweite root Partition hda2. Ich habe fürs erste vollkommen auf eine weitere Partitionierung in /boot oder /home verzichtet. Für den ersten Test genügen zwei Partitionen.

    4. Nach der Partition unbedingt die swap Partition mit
    mkswap /dev/hda1
    swapon /dev/hda1
    aktivieren.

    5. Anschließend nur noch slitaz-installer auf der Konsole ausführen. Die ganze Installation hat nur wenige Schritte. Du wirst gefragt, welches Device die root Partition ist. Hier gibst du dann in meinem Beispiel /dev/hda2 an und die Installation rattert bis zum Ende durch.

    6. Noch ein paar Hinweise: Am besten du arbeitest zuerst einmal in einer englischen Arbeitsumgebung. Du kannst diese später immer noch mit tazlocale ändern. Bei mir gab es mit den deutschen Sprachdateien einen Bug beim Installieren.

    7. Schließlich sollten die Angaben zu den Partitionen auch in die /etc/fstab eingetragen werden. Slitaz macht das bis auf die swap Partition auch automatisch beim Installieren. Sieht in etwa so aus

    /dev/hda1 none swap sw 0 0
    /dev/hda2 / ext3 defaults 0 1

    Die zweite Möglichkeit ist entweder die loram oder die base Version in qemu zu installieren und dann mit dd auf die Laptopfestplatte zu schreiben.

    Die Laptopfestplatte muss per IDE/USB Adapter an den Rechner mit dem qemu Image angeschlossen werden.

    Qemu ist meiner Meinung nach bei diesem Modell ein sehr bequemer Weg, da sich die Festplatte leicht ausbauen lässt und die Installation trotz Emulation schneller ist als Slitaz mit der CD zu installieren. (vorausgesetzt der Rechner auf dem Qemu läuft, hat etwas mehr Muskeln als der Toshiba 220cs) 😉

    Du kannst bei weiteren Fragen, gerne hier posten. Ich denke, das hilft anderen, die vielleicht vor einem ähnlichen Problem stehen ebenfalls weiter.

    Gruß Markus

  • Oli4

    hi apo,

    ich scheine mich ein bisschen verschrieben/ungenau ausgedrückt zu haben…

    >3. Die Festplatte mit fdisk partitionieren. Wo hast du gparted hergezaubert? Und wo kommt die riesige 275 GB große Festplatte her? Bei meinen 16 MB RAM und der 1,4 GB Festplatte musste ich etwas sparsamer sein.

    *mein Toshiba Satellite 220CS hat
    -Pentium 75-200 132MHz
    -1,4 GB HDD (ich hatte GiB [http://bit.ly/fw9iye] geschrieben, was ja nicht GB bedeutet)
    -144 EDO RAM

    *gparted ist auf der Ultimate Boot CD 5.0.3 sowie andere Partitionier Programme & anderes.
    ———————-
    mein Problem im Moment ist:
    ———————
    ich möchte SliTaz installieren.versuche es schon das 5. mal heute.
    weiß das ich vorher partitionieren muss. soll ja ext3 sein, richtig? also ich partitioniere eine á ext3 ca. 1,2GB der Rest wird zur Linux-Swap.
    wüsste hier nicht wie ich die Partition zur /root machen kann. es gibt ja bei gparted nur noch die Möglichkeit Labels zu setzen oder Flags.

    Nu gut als nächstes SliTaz loram rein und los. im GUI auf SliTaz installer und zack. Vorfreude auf mehr….und dann kommt:
    bitte wählen sie die root partition, dann klick ich und drück auf “OK” und es passiert nüscht, gar nichts.

    werde es morgen mal nach deinem oberen kommentar probieren. muss nu razepühn
    Beste Grüße
    Oli4

  • apo

    Hallo

    1,4 GB HDD (ich hatte GiB [http://bit.ly/fw9iye] geschrieben, was ja nicht GB bedeutet)

    Oops, verlesen, sry 😳

    144 MB RAM? Das ist ja purer Luxus 😛

    Da du dich nicht mit 16 MB RAM rumschlagen musst, kannst du es dir ganz einfach machen.

    Die slitaz-loram-CD enthält auch schon gparted. Da Bilder mehr sagen als 1000 Worte hier einmal zwei Screenshots.

    Der erste zeigt wie es bei dir aussehen müsste, wenn du deine Festplatte in eine swap und eine root Partition partitionierst. Mit root ist / gemeint. Du kannst natürlich auch noch eine boot und eine home Partition einrichten, aber den slitaz installer musst du auf die / Partition beim Installieren verweisen.

    Der zweite Screenshot zeigt, was du eingeben musst, wenn du die Partitionierung wie im ersten Bild gewählt hast.

    Danach musst du im Prinzip nur noch OK bestätigen, deinen Nutzernamen und Passwort wählen und das root Passwort ändern und du bist durch. Nach dem Neustart sollte slitaz ca. 150 MB belegen und funktionieren!

    Slitaz formatiert übrigens das Wurzelverzeichnis automatisch in der Voreinstellung mit ext3. Falls du einmal ein anderes Dateisystem ausprobieren möchtest, musst du in gparted vorher noch “Formatieren als …” wählen und dann die Frage des slitaz-installers verneinen. ext3 ist aber eine gute Voreinstellung.

  • oliquattro

    hi apo,

    nochmals super. zuallererst ist heute der toshiba satellite pro 460CDT eingetroffen. Juhu! weiteres -bastelmaterial…

    und was mir sehr weiterhilft ist der 2. screenshot. ich dachte ich müsste die Partition auswählen, durch clicken auf diejenige (es gab ja nur eine).
    Aber jetzt habe ich verstanden, daß ich sie in die Zeile hineinschreiben muß.
    meld mich wahrscheinlich erst nächste Woche wieder.

    Bin dann mal wech…
    Lg
    Oli4

  • oliquattro

    hallo apo,

    jaaaaaa, die installation hat geklappt. Reboot…Mem Test…kein SliTaz am Starten.
    Ich habe es gemacht, wie beschrieben:
    -als erste Partition eine Linux-Swap
    -als zweite eine ext3 Partition von ca. 1.3GB
    -bei der Installation nicht partitionieren lassen, da ich ja schon vorpartitioniert hatte
    -bei der nachfrage wohin mit root, habe ich sie auf die 1.3 GB große Partition gesetzt
    die Nachfrage nach wohin mit home habe ich nicht gesetzt

    muß /root in die Linux-Swap (also auf die linke Partition?) und /home auf die rechte???

    ich muß wohl noch mehr testen und bin im Zeitdruck, weil ich gerne morgen damit verreisen würde 🙁

    lg
    oli4

  • apo

    Hi

    Um das Problem einzugrenzen solltest du auf jeden Fall erst einmal bei der zwei Partitionen Variante bleiben. Also swap = Auslagerungsspeicher falls der RAM nicht mehr ausreicht und deine Systempartition heißt “root”, hier also /dev/hda2.

    Linux nennt die erste Festplatte hda (hard disk a) und beginnt beim Zählen der Partitionen (Unterteilungen) bei 1.

    In die Linux Swap Partition wird nichts installiert. Sie ist vergleichbar mit der Auslagerungsdatei unter Windows.

    Verzichte am besten erst einmal auf weitere Partitionen. Im Slitaz Installer nur OK klicken bis du an die Stelle, die ich im zweiten Screenshot gezeigt habe, kommst. Dort setzt du die Root Partition auf /dev/hda2. (vgl. auch erster Screenshot).

    Im Ernst, das einzige was du eintragen musst ist /dev/hda2 bei dieser Variante. Ansonsten nur OK klicken 😉

    Ich vermute, du hast bei der Frage: “Root Partition mit ext3 Formatieren?” auf nein geklickt. Dann nutzt Slitaz ext2 als Dateisystem und das stimmt dann nicht mehr mit deinen in gparted gemachten Einstellungen überein.

    Wie sind ansonsten so deine Erfahrungen mit Linux? Ist Slitaz deine erste Linux Distribution? Nur um zu verhindern, dass ich irgendwas “vermute”, was du sowieso schon weißt.
    Partitionieren ist btw. nicht das gleiche wie Formatieren.

    Bei der Frage nach der /home Partition einfach OK drücken und nichts eintragen.

    Besser nicht unter Zeitdruck setzen lassen. Neue Sachen brauchen halt etwas Zeit 😉

    Ciao

  • oliquattro

    hi apo,
    nein slitaz ist nicht meine erste distro. ich bin aber auch (leider noch) kein Konsolen Vollfreak.
    Ich bin vor ca. 1 Jahr auf ubuntu umgestiegen und hab Windows komplett gelöscht (Befreiung), habe einen nicht zu schnellen alten Desktop Rechner der früher mit XP lief inzwischen mit ubuntu Schallgeschwindigkeit hat ;).

    Seit dem teste ich jegliche Distris, die mir gefallen. Sabayon Linux 5.3. geflt mir sehr oder auch die reinen Live Cds Artistix oder Dyne 2.5.2. .

    Sonst habe ich bisher so ca. 20-30 Distro ausprobiert. Viele Texte und Seiten und pdfs gelesen zu Verzeichnisstrukturen und auch durch diverse Schwierigkeiten durchgebissen. Drucker zum funktionieren gebracht und kleine Erfolge.

    Zur Zeit schreibe ich für die Uni mit lyX und habe vor mich bis zur Bachelor Arbeit in LaTeX fit gemacht zu haben….mal sehen…und Lust habe ich auf noch vielmehr…

    also soweit
    Gute N8
    Oli4

  • apo

    Moin, moin

    wollte nur nachfragen, ist nicht immer ganz einfach, wenn man aus der Ferne in der Glaskugel lesen muss. 😉

    Da kennst du ja schon eine ganze Menge Distris. Ich versuche dieses Jahr etwas aufzuschließen, da ich die letzten Jahre mit Debian etwas bequem geworden bin. 😛

    Mit Ubuntu liegt man als Umsteiger nicht falsch. Gerade bei den typischen Anfangsfragen hätte ich ansonsten http://www.ubuntuusers.de empfohlen.

    Slitaz ist schon mehr für Fortgeschrittene, obwohl ich sie immer noch für sehr ausgewogen halte.

    Da ich nur 16 MB RAM zur Verfügung habe, sind meine Lösungen erst einmal auf die Konsole beschränkt. Aber es gibt viele tolle Programme, die sich auch gut auf der Konsole bedienen lassen und deswegen auch aus jedem PC das Maximum herausholen. 🙂

    Lass dich nicht von den Installationsproblemen entmutigen. Slitaz funktioniert definitiv auf dem Toshiba Satellite 220cs. Mit 144 MB RAM sollte auch die grafische Desktopumgebung problemlos funktionieren, auch wenn der Oldie nur ein Pentium I ist.

  • oliquattro

    so installation beendet. exiting process…CD wird ausgeworfen.
    Neustart…warten…Mem Test ok…
    und dann kommt garnichts. will nicht booten. bleibt einfach stehen.

    komisch, bei mir mit den 128MB RAM müsste es ja flutschiger gehen als bei dir?

    beste grüße
    oli4

    • apo

      Ich kann nur Vermutungen anstellen. Startet wenigstens GRUB? Wenn GRUB erscheint und nach dem Auswählen des Kernels nichts passiert, war bei mir klar, dass ich nicht genug Arbeitsspeicher hatte.
      Da du aber mit der loram CD schon erfolgreich gebootet und partitioniert hast, kann es nicht am RAM liegen.

      Wenn nicht einmal GRUB erscheint, ist dir ein Fehler beim Installieren unterlaufen und du hast GRUB evtl. falsch oder gar nicht installiert.

  • lx

    @oliquattro

    Bei der Installation von Slitaz statt “/dev/hda1” einfach mal nur “hda1” eingeben (oder hda2, je nachdem). Hat bei mir geholfen, nachdem ich mich letztens stundenlang vergeblich mit GRUB rumgeschlagen habe. Vielleicht hilft’s.

  • Rechtherzlichen Dank! Wie hasst du das gefunden?

    Ein 12 Jahr alter Toshiba Satellite 4000CDT (PII 233MHz, 156MB RAM) in Hasselt, Belgien (nicht weit von Aachen) hatt jetzt auch seinen Yamaha OPL3-SA2 Sound zum ersten Mal seit lange zurück bekommen.
    Die richtigen Parameter fur den 4000CDT sind nur ein wenig anders:
    modprobe snd_opl3sa2 index=0 id=CARD_0 port=0×530 sb_port=0×220 wss_port=0×530 midi_port=0×330 fm_port=0×388 irq=5 dma1=1 dma2=0 isapnp=0

    Nur alsactl store CARD_0 funkionierte nicht: Cannot find soundcard ‘CARD_O’
    Einfach alsactl store funkioniert aber doch.

    Jetzt werde ich auch noch einige modprobe-wehrend-Bootvorgang-Versuche machen…
    und sollte ich auch wlan einrichten.

  • apo

    Hallo und vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!

    Ich habe eine Zeit lang alte englische Forenbeiträge nach dem Thema durchsucht und nach langem Rumprobieren hat es endlich geklappt. 😉

    Schön, dass der 4000CDT auch wieder Sound abspielt. Die Option id=CARD_0 ist vermutlich optional. Bei meiner Slitaz Installation brauchte ich sie aber, da alsactl die Werte ohne den id Bezeichner nicht speichern wollte.

    Viel Erfolg mit dem Wlan 🙂

  • Im /etc/rcS.conf einfach snd_opl3sa2 an der LOAD_MODULES-Liste hinzufugen und alles bleibt funktionieren auch nach einem Reboot, inklusive alsamixer-Einstellungen:
    LOAD_MODULES="yenta_socket snd_opl3sa2"

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