{"id":5545,"date":"2012-01-01T19:51:15","date_gmt":"2012-01-01T18:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=5545"},"modified":"2019-10-14T00:53:17","modified_gmt":"2019-10-13T22:53:17","slug":"das-jahr-2011-mit-alten-rechnern-in-der-retrospektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2012\/01\/01\/das-jahr-2011-mit-alten-rechnern-in-der-retrospektive\/","title":{"rendered":"Das Jahr 2011 mit alten Rechnern in der Retrospektive"},"content":{"rendered":"<p>83 Millionen. Diese interessante Zahl ver\u00f6ffentliche vorgestern der IT-Branchenverband Bitkom und bezifferte damit die potentielle Anzahl von in deutschen Haushalten herumliegenden Althandys, wie <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Bitkom-Mehr-als-80-Millionen-alte-Handys-in-Deutschland-1402051.html\">heise.de<\/a> berichtet. Grob gesch\u00e4tzt hat also jeder Deutsche irgendwo noch ein Mobiltelefon zu Hause herumliegen, dass er wom\u00f6glich gar nicht mehr benutzt.<br \/>\nF\u00fcr mich rief diese Zahl Erinnerungen an meine vor einiger Zeit ver\u00f6ffentlichten Ergebnisse zum <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2010\/10\/25\/der-energieverbrauch-alter-und-neuer-computer\/\">Energieverbrauch<\/a> meiner Computer wach. Wie viele \u00e4ltere PCs, Laptops und Netbooks wird es wohl in Deutschland noch geben und wie viel Energie wurde in ihre Herstellung investiert, was wird verbraucht und vor allem was l\u00e4sst sich mit all der Elektronik noch anstellen?<br \/>\nIch gebe mich nicht der Illusion hin zu glauben, dass sich in naher Zukunft etwas an diesem IT-Trend \u00e4ndern wird. Es ist wohl heute schon eher der Regelfall mehrere Handys, Smartphones, Tablets, Laptops und normale PCs gleichzeitig zu besitzen. Auf einen allgemeinen Willen, der Fortschritt und Nutzen sowie wirtschaftliche als auch \u00f6kologische Vernunft zusammenf\u00fchrt, m\u00fcssen wir wohl noch eine Weile warten.<br \/>\nBevor ich mich nun als Moralapostel aufspiele, der nicht wenige dieser IT-Goodies selbst besitzt, ist hier einfach mal ein \u00dcberblick \u00fcber meinen <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/hardware\/\">Rechenpark<\/a> und die Freie Software, die dort zum Einsatz kommt, was man damit noch machen kann und warum es sich lohnt an gebrauchter Hardware nicht nur festzuhalten, sondern sie einfach weiterhin wie einen neuen Rechner zu benutzen.<\/p>\n<h2>Core Duo<\/h2>\n<p>Wenn man einen klassischen Desktop-PC mit einem 2,8 GHz Dual-Core-Prozessor betreibt, stellt man schnell fest, dass es kaum eine Anwendung gibt, die man damit nicht zum Laufen bringen kann. Dieser PC geh\u00f6rt schon lange wieder zur Low-End Kategorie, aber ernsthaft, mir ist noch keine Applikation untergekommen, die hier drauf nicht funktionieren w\u00fcrde.<br \/>\nAnfang des letzten Jahres habe ich mich entschieden ein <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/multiboot\/\">Multiboot<\/a>-System aufzusetzen, wo heute noch Ubuntu, Debian Testing und Debian Sid parallel installiert sind. Die <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/05\/11\/die-vor-und-nachteile-eines-multi-boot-systems\/\">Vorteile<\/a> \u00fcberwiegen f\u00fcr mich eindeutig. Auf einer weiteren Partition teste ich gerne auch andere Distributionen oder benutze sie f\u00fcr meine Experimente zum Thema <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/entwicklung\/\">Softwareentwicklung<\/a>.<br \/>\nIch denke, ich habe damit eine Menge neue und gute Erfahrungen gemacht und das System erf\u00fcllt alle meine Erwartungen. Insbesondere Debian Testing hat mich \u00fcberzeugt, weil es dieses Jahr bis auf meine Nvidia-Probleme zuverl\u00e4ssig und mit aktueller Software funktionierte. Trotz des f\u00fcr die Debianentwickler aufw\u00e4ndigen Wechsels von Gnome 2 zu Gnome 3 geriet Testing nie ins stottern. F\u00fcr einen klassischen Arbeits- und Multimedia-PC hat sich Debian auf jeden Fall bew\u00e4hrt und die Vorurteile, dass es mit Debian viel schwieriger sei ein solches Setup einzurichten und zu pflegen, konnte ich f\u00fcr mich nicht best\u00e4tigen.<br \/>\nAuch ein leichtgewichtiges <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/05\/28\/ein-minimales-debian-fur-spiele\/\">Spielesystem<\/a> macht sich bezahlt, dass nicht nur eine gute Performance liefert, sondern auch eine praktische und gefahrlose Trennung zwischen wichtigen und optionalen Anwendungen erm\u00f6glicht.<br \/>\nUbuntu habe ich letztes Jahr etwas vernachl\u00e4ssigt. Das liegt weniger daran, dass mir Gnome 3 gegen\u00fcber Unity besser gef\u00e4llt, als dass ich bisher wenig Zeit f\u00fcr mein Projekt, Ubuntu als <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/05\/01\/ubuntu-als-videoschnittplatz\/\">Videoschnittplatz<\/a> zu benutzen, gefunden habe. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/inspiron4000\/\">Dell Inspiron 4000<\/a><\/h2>\n<p>Seit 2008 benutze ich diesen mittlerweile 10 Jahre alten Laptop. Als Betriebssystem stand Debian Sid mit <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/openbox\/\">Openbox<\/a> als Fenstermanager eindeutig im Fokus. Trotz des hohen Alters sorgen beide daf\u00fcr, dass sich Anwendungen fl\u00fcssig bedienen lassen. Bis zu diesem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/04\/der-weg-alles-irdischen\/\">kleinen Missgeschick<\/a> hat er mich auch oft unterwegs begleitet. Zur Zeit dient er als Couch-Laptop, wer sich unter dem Begriff etwas vorstellen kann. \ud83d\ude42<br \/>\nInternetsurfen, Mails abrufen oder Feeds lesen l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich auch mit einem \u00e4lteren Laptop erledigen. Wozu also immer den wesentlich energiehungrigeren Core Duo bem\u00fchen?<br \/>\nSicherlich ist er auch weiterhin perfekt um als Testrechner f\u00fcr die brandneuste Entwicklung mit Debian zu dienen. Es macht einfach Spa\u00df mit Sid zu arbeiten, auch wenn oder gerade deswegen, manchmal etwas nicht so funktioniert wie es sollte.<br \/>\nAls Zweitsystem dient mir <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/archlinux\/\">Arch Linux<\/a>, womit ich interessante neue Ideen kennenlerne und ausprobiere. Arch Linux gelingt es an manchen Stellen wie z.B. der Paketverwaltung noch etwas reaktionsfreudiger zu sein.<br \/>\nAnsonsten d\u00fcrfen sowohl <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/kolibrios\/\">KolibriOS<\/a> als auch der <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/07\/07\/mehr-als-hilfreich-plop-bootmanager\/\">Plop Bootmanager<\/a> auf Grund ihrer Vielseitigkeit und des schieren \"WoW-Faktors\" auf diesem Laptop nicht fehlen.<br \/>\nBevor ich mit dieser Einteilung zufrieden war, habe ich noch verschiedene Distributionen mit dem Inspiron ausprobiert, darunter unter anderem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/05\/21\/debian-und-openbox-in-schick-crunchbang-linux\/\">Crunchbang<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/01\/03\/verschlusseltes-lmde-the-debian-way\/\">Linux Mint Debian<\/a>.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/hal600\/\">IBM Thinkpad 600<\/a><\/h2>\n<p>Erst vor wenigen Monaten habe ich einen Thinkpad als mobilen Ersatz f\u00fcr den Inspiron 4000 erworben, den ich dann am liebsten neben MacBook Pro Besitzern aufbaue. <img src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-includes\/images\/smilies\/mrgreen.png\" alt=\":mrgreen:\" class=\"wp-smiley\" style=\"height: 1em; max-height: 1em;\" \/><br \/>\nNeben seinem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/11\/28\/der-thinkpad-600-als-dj-auf-dem-weihnachtsmarkt\/\">Gastauftritt<\/a> auf einem Weihnachtsmarkt als Jukebox, ist er vor allem mit einer Menge <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/software\/ohne-x\/\">n\u00fctzlicher Konsolenanwendungen<\/a> best\u00fcckt, die von Debian Stable geliefert werden. Ben\u00f6tige ich eine grafische Oberfl\u00e4che, komme ich mittlerweile mit <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/dwm\/\">dwm<\/a> sehr gut zurecht, das zum einen ressourcensparend ist und sich zum anderen bequem \u00fcber die Tastatur bedienen l\u00e4sst.<br \/>\nAls Alternative hat sich das parallel installierte <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/16\/erfahrungen-mit-connochaetos-auf-dem-thinkpad-600\/\">ConnochaetOS<\/a> etabliert, dass durch eine gute Vorauswahl von leichtgewichtiger Software und den effizienten Unterbau von Arch Linux besticht. Mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/24\/partimage-simple-backupmethode-auch-fur-altere-rechner\/\">Partimage<\/a> tausche ich manchmal dieses Zweitsystem aus.<br \/>\nAuch <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/25\/slitaz-und-der-thinkpad-600-kurz-und-knapp\/\">Slitaz<\/a> hat sich nicht schlecht geschlagen und beeindruckt vor allem durch seinen \u00e4u\u00dferst geringen Verbrauch an Festplattenspeicher und sehr effiziente Systemprogramme. KolibriOS und der Plop Bootmanager d\u00fcrfen ebenfalls nicht fehlen.<br \/>\nZusammengenommen vermisse ich nicht besonders viel mit dem Thinkpad, sieht man mal von der F\u00e4higkeit ab h264 Videos ruckelfrei abspielen zu k\u00f6nnen. Hier muss die Pentium II CPU einfach passen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/speedy\/\">Toshiba Port\u00e9g\u00e9 3110CT<\/a><\/h2>\n<p>Toshiba ist mit diesem kompakten Subnotebook 1999 schon ein kleines Kunstst\u00fcck gelungen. Portabilit\u00e4t ist sicher seine gro\u00dfe St\u00e4rke. Umso merkw\u00fcrdiger scheint es da zu sein, dass ich dieses Geschenk zur Zeit haupts\u00e4chlich als kleinen Heimserver und Testplatz f\u00fcr Fenstermanager und Konsolenanwendungen benutze. Viel zu klagen hatte ich 2011 nicht, denn dank Debian Stable l\u00e4uft der Rechner rund und stabil. Durch die geringe Gr\u00f6\u00dfe nimmt der Laptop nicht besonders viel Platz weg und trotz des kleineren 64 MB Arbeitsspeichers, sind seine anderen Systemspezifikationen besser als die des Thinkpad. Das macht ihn leistungsf\u00e4hig genug, um alle meine privaten Serveranspr\u00fcche zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/tag\/toshiba-220cs\/\">Toshiba Satellite 220CS<\/a><\/h2>\n<p>Dieser 15 Jahre alte Laptop ist mit Sicherheit eine Herausforderung. Das Problem liegt weniger an der 1,4 GB gro\u00dfen Festplatte oder dem Pentium I Prozessor. H\u00e4tte dieser Toshiba etwas mehr RAM, ich k\u00f6nnte sehr wahrscheinlich von den gleichen Ergebnissen wie bei den anderen Computern erz\u00e4hlen. Die Herausforderung besteht tats\u00e4chlich darin ein geeignetes Betriebssystem zu finden, welches sowohl die Hardwareanforderungen von 16 MB RAM erf\u00fcllt und zum anderen zeitgem\u00e4\u00dfe Software zur Verf\u00fcgung stellt.<br \/>\nDen besten Kompromiss aus Geschwindigkeit, Bedienbarkeit und Softwareauswahl liefert hier zur Zeit <a href=\"http:\/\/www.slitaz.org\/en\/\">Slitaz<\/a>. Es ist eine der wenigen Distributionen, deren Installationsmedien selbst bei so wenig RAM noch funktionieren und die, typische Linuxkenntnisse vorausgesetzt, keine gro\u00dfen H\u00fcrden f\u00fcr den Anwender darstellen. Idealerweise bringt Slitaz mit tazpkg einen \u00e4u\u00dferst reaktionsfreudigen Paketmanager mit, mit dessen Hilfe das Installieren von Software ein Kinderspiel ist.<br \/>\nZur Zeit eignen sich insbesondere <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/software\/ohne-x\/\">Konsolenanwendungen<\/a> f\u00fcr einen effizienten Einsatz und auch der Betrieb als Torrent-Sklave oder Jukebox ist m\u00f6glich. F\u00fcr die Zukunft sollte man sich auch Do-it-yourself-Distributionen wie <a href=\"http:\/\/crux.nu\">CRUX<\/a> merken, mit denen sich ein ma\u00dfgeschneidertes und sehr effizientes System erstellen l\u00e4sst, dass aber mehr Wissen des Anwenders voraussetzt.<br \/>\nSchon heute gibt KolibriOS mit einer grafischen Oberfl\u00e4che ein gutes Bild auf dem Satellite 220CS ab, auch wenn sich damit nicht jedes Benutzerszenario abdecken l\u00e4sst. Ebenfalls beeindruckend ist <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/12\/28\/freedos-multiboot-system-mit-dem-toshiba-satellite-220cs\/\">FreeDOS<\/a>, das eine ideale Wahl f\u00fcr Rechner Anfang und Mitte der 90iger Jahre ist und mit dem sich mehr erreichen l\u00e4sst als nur Spiele aus der damaligen Zeit zu spielen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Mein Blog g\u00e4be es in dieser Form nicht, wenn es selbstverst\u00e4ndlich w\u00e4re, \u00e4ltere Hardware weiterhin mit Freier Software weiterzuverwenden. Menschen, die so etwas tun, etikettiert man gerne mit negativ konnotierten Begriffen wie nostalgisch, antiquiert und r\u00fcckw\u00e4rts gewandt. Ich kann nicht garantieren, dass die in diesem Blog beschriebenen Wege f\u00fcr jeden das Richtige sind, ich sage nur, sie funktionieren f\u00fcr mich.<br \/>\nAlle meine privaten Anwendungsf\u00e4lle werden mit den alten Rechnern abgedeckt. Es lohnt schon allein aus informativen Gr\u00fcnden, sich n\u00e4her mit der Thematik rund um Freie Software und \u00e4ltere Rechner zu besch\u00e4ftigen. Man muss nur <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/07\/01\/sei-offen-fur-neues-denn-linux-lasst-sich-nicht-erzwingen\/\">offen f\u00fcr Neues sein<\/a> und immer an die <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/07\/03\/was-man-mit-alten-computern-machen-kann\/\">Vielzahl von Verwendungsm\u00f6glichkeiten<\/a> zur\u00fcckdenken.<br \/>\nUnd irgendwann kommt der Zeitpunkt, wann sich das alles mit der aktuellen Hardware von heute wiederholen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>83 Millionen. Diese interessante Zahl ver\u00f6ffentliche vorgestern der IT-Branchenverband Bitkom und bezifferte damit die potentielle Anzahl von in deutschen Haushalten herumliegenden Althandys, wie heise.de berichtet. 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