{"id":3662,"date":"2011-09-06T18:51:47","date_gmt":"2011-09-06T16:51:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=3662"},"modified":"2019-10-24T02:23:45","modified_gmt":"2019-10-24T00:23:45","slug":"die-kleinen-dinge-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/09\/06\/die-kleinen-dinge-des-lebens\/","title":{"rendered":"Die kleinen Dinge des Lebens"},"content":{"rendered":"<p>Das hier f\u00e4llt vielleicht so ein bisschen unter Linuxtipps f\u00fcr Anf\u00e4nger, dennoch sto\u00dfe ich immer noch auf einige Kniffe, die ich nicht gekannt, nie gebraucht und nach denen ich zuerst auch nicht gesucht habe. Aber wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Wer suchet der findet.<br \/>\nJeder kennt die praktische F\u00e4higkeit einer guten Linux-Shell Befehle und Ausdr\u00fccke mit der TAB Taste zu vervollst\u00e4ndigen. Au\u00dferdem m\u00f6chte man sicher nicht die \"History\" Funktion vermissen. Mit den Pfeiltasten f\u00fcr hoch und runter, lassen sich die zuletzt eingetippten Kommandos wieder hervorholen.<br \/>\nDoch erst wenn man komplett auf grafische Werkzeuge beginnt zu verzichten und Kommandos im Terminal zu Dutzenden tippt, wird das Verlangen nach einer Suchfunktion immer gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Das gibt es nat\u00fcrlich schon lange f\u00fcr die Bash. F\u00fchrt man die Tastenkombination <strong>STRG+R<\/strong> im Terminal aus, erscheint (reverse-i-search):<br \/>\nNun gen\u00fcgt es die Anfangsbuchstaben des gesuchten Kommandos einzugeben und mit der Zeichenkette ssh erscheint dann der ssh oder sshfs Befehl, den man vor 100 Zeilen mal eingetippt hatte. Dr\u00fcckt man erneut STRG+R erscheinen weitere Befehle, auf die das eingegebene Muster passt. Mit der Enter Taste l\u00e4sst sich das gefundene Kommando ausf\u00fchren und mit ESC gelang man zur alten Eingabeaufforderung zur\u00fcck. Wirklich simpel und \u00e4u\u00dferst n\u00fctzlich.<\/p>\n<p>Auch praktisch sind <strong>STRG+K<\/strong>, womit alles vom Cursor aus bis zum Ende der Zeile gel\u00f6scht wird oder <strong>STRG+U<\/strong>, womit alles in entgegengesetzter Richtung gel\u00f6scht wird. Mit <strong>STRG+A<\/strong> springt man zum Anfang und mit <strong>STRG+E<\/strong> zum Ende der Zeile und mit <strong>STRG+W<\/strong> werden einzelne Worte nach links gel\u00f6scht. Als Otto-Normal-Linuxbenutzer braucht man das meiste davon aber oft sowieso nicht. Doch wenn man erst einmal damit angefangen hat, m\u00f6chte man es nicht mehr missen.<\/p>\n<p>Apropos, mit Openbox wechsele ich mit STRG+ALT+Pfeiltaste links\/rechts zwischen Arbeitsfl\u00e4chen hin und her. Das geht \u00fcbrigens auch mit den schn\u00f6den TTY-Terminals. Mit STRG+ALT+F2 geht es auf die Konsole tty2 und mit ALT+Pfeiltaste links\/rechts kann man ganz bequem und schnell, wie in einer grafischen Desktopumgebung, zwischen den Terminals wechseln.<br \/>\nKeine gro\u00dfen Neuigkeiten, aber die kleinen Dinge des Lebens machen es oft angenehm. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das hier f\u00e4llt vielleicht so ein bisschen unter Linuxtipps f\u00fcr Anf\u00e4nger, dennoch sto\u00dfe ich immer noch auf einige Kniffe, die ich nicht gekannt, nie gebraucht und nach denen ich zuerst auch nicht gesucht habe. Aber wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Wer suchet der findet. Jeder kennt die praktische F\u00e4higkeit einer guten Linux-Shell Befehle und Ausdr\u00fccke &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/09\/06\/die-kleinen-dinge-des-lebens\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie kleinen Dinge des Lebens\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[30,53],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3662"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3662"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11025,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3662\/revisions\/11025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}