{"id":3643,"date":"2011-09-04T16:11:35","date_gmt":"2011-09-04T14:11:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/04\/wie-man-die-anschaffung-alter-hardware-begrundet\/"},"modified":"2019-10-24T02:29:05","modified_gmt":"2019-10-24T00:29:05","slug":"wie-man-die-anschaffung-alter-hardware-begrundet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/09\/04\/wie-man-die-anschaffung-alter-hardware-begrundet\/","title":{"rendered":"Wie man die Anschaffung alter Hardware begr\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Wochen stand ich immer wieder vor der Frage, ob ich eine Distribution auch einmal l\u00e4nger testen und mir nicht nur einen \u00dcberblick in Virtualbox verschaffen sollte.<br \/>\nEin gewisser Herr, den ich hier in beinahe jedem zweiten Post erw\u00e4hne, brachte es in seinem Blog einmal so auf den Punkt: \"Linuxdistributionen in einer virtuellen Maschine zu benutzen, ist wie Cola ohne Zucker.\" Einfach nicht das wirkliche Ding.<br \/>\nNat\u00fcrlich wird es auch in Zukunft schon alleine aus Zeitgr\u00fcnden nicht anders gehen, eine neue Distribution oder manche Konfiguration zuerst in einer virtuellen Maschine auszuprobieren. Trotzdem m\u00f6chte ich den faden Geschmack loswerden und auch mal einer anderen interessanten Distribution au\u00dfer Debian oder Slitaz eine Chance mit echter Hardware geben.<br \/>\nWenn es nicht das Wort \"aber\" g\u00e4be. Testen, Neues entdecken und es ins Internet stellen ist eine Sache. Irgendwann kommt man aber auch zur Einsicht, das ein System einfach funktioniert und man mit dem Status Quo zufrieden ist. Da n\u00fctzen die Beteuerungen anderer einfach nichts, dass Programm x, Fenstermanager y und Distribution z einfach viel, viel besser seien und man es unbedingt ausprobieren m\u00fcsse.<br \/>\nIch hatte schon dar\u00fcber geschrieben, dass es mir schon vor einiger Zeit <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/03\/05\/bei-speedy-nichts-neues\/\">mit dem Toshiba Port\u00e9g\u00e9 3110CT<\/a> so gegangen ist, ein Geschenk, dass erst Testobjekt war und nun als Server dient. Der <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/hardware\/#220CS\">Toshiba Satellite 220cs<\/a> ist mit 16 MB RAM hingegen nur f\u00fcr die spezialisiertesten Distributionen gedacht und man muss zu viele Kompromisse bei einer grafischen Oberfl\u00e4che eingehen.<br \/>\nBliebe noch der Inspiron 4000. Mit Abstand der Rechner, den ich am meisten benutze und mit dessen Konfiguration ich absolut zufrieden bin. Festplatten wechseln und eine neue Distribution aufspielen war eine Zeit lang interessant, doch ich brauche ihn zu h\u00e4ufig, als dass ich jedes mal Lust h\u00e4tte Zeit unproduktiv damit verstreichen zu lassen. Die vorgestern zum ersten Mal <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/04\/der-weg-alles-irdischen\/\">aufgetretenen Alterserscheinungen<\/a> haben den Wunsch nach Experimenten nicht gr\u00f6\u00dfer werden lassen. Lediglich ein Dual-Bootsystem zum direkten Vergleich w\u00e4re noch eine Alternative.<br \/>\nWohin f\u00fchrt das alles? Klar, ein neuer, alter Rechner zum Testen muss her. \ud83d\ude09 Dazu bald mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Wochen stand ich immer wieder vor der Frage, ob ich eine Distribution auch einmal l\u00e4nger testen und mir nicht nur einen \u00dcberblick in Virtualbox verschaffen sollte. 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