{"id":3286,"date":"2011-08-08T23:12:39","date_gmt":"2011-08-08T21:12:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/08\/08\/ssh-der-unverzichtbare-alleskonner\/"},"modified":"2011-08-08T23:12:39","modified_gmt":"2011-08-08T21:12:39","slug":"ssh-der-unverzichtbare-alleskonner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/08\/08\/ssh-der-unverzichtbare-alleskonner\/","title":{"rendered":"SSH der unverzichtbare Allesk\u00f6nner"},"content":{"rendered":"<p>Ich wollte schon l\u00e4nger etwas zu <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Secure_Shell\">SSH<\/a> schreiben, denn im Grunde genommen geh\u00f6rt es zu den von mir am meisten benutzten Anwendungen mit Linux. Der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/OpenSSH\">OpenSSH-<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dropbear\">Dropbear-<\/a> Server ist auf jedem meiner Rechner installiert und seit l\u00e4ngerer Zeit nutze ich die Secure Shell nicht nur zur Administration des heimischen Rechenzentrums, sondern auch zum Kopieren von Dateien und Mounten entfernter Dateisysteme.<br \/>\nZu SSH gibt es gl\u00fccklicherweise schon mehr als genug Informationen im Internet, weswegen ich nicht allzu viel Worte dar\u00fcber verlieren m\u00f6chte. Vor einiger Zeit bin ich zuf\u00e4llig schon auf einen Blogeintrag gesto\u00dfen, der mir die ganze Arbeit abgenommen hat und den ich wegen seiner \u00fcbersichtlichen und verst\u00e4ndlichen Vorstellung interessanter SSH-Befehle gerne weiterempfehlen m\u00f6chte.<br \/>\nDer Post hei\u00dft \"<a href=\"http:\/\/www.daniel-ritter.de\/blog\/6-nutzliche-dinge-die-man-mit-ssh-tun-kann\">6 n\u00fctzliche Dinge, die man mit ssh tun kann<\/a>\" und findet sich auf daniel-ritter.de.<br \/>\nIch denke jeder, der Linux eine l\u00e4ngere Zeit benutzt, wird mir zustimmen, dass SSH ein echtes Allroundtalent ist. Insbesondere kann ich mir mit SSH den Overhead eines Samba- oder NFS-Servers sparen. Das scp-Kommando l\u00e4sst sich genauso wie cp einsetzen um Daten verschl\u00fcsselt zwischen zwei Rechnern auszutauschen.<br \/>\nAls Erg\u00e4nzung eignet sich besonders bei Debian und Ubuntu <a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/sshfs\">sshfs <\/a>, mit dem sich ein entferntes Dateisystem verschl\u00fcsselt einh\u00e4ngen l\u00e4sst. Man sollte nur darauf achten, dass man nach der Installation des Pakets mit dem Benutzer in der Gruppe <strong>fuse<\/strong> vertreten ist. Das Einbinden des Dateisystems ist dann genauso einfach wie das Einloggen am SSH-Server.<br \/>\nZus\u00e4tzlich hat Daniel noch den SSH-Tunnel und SSH als Socks-Server vorgestellt, mit dem auch in unsicheren Netzen eine sichere Verbindung zu einem Rechner des Vertrauens hergestellt werden kann und mit diesem sich dann z.B. im Internet surfen l\u00e4sst.<br \/>\nAu\u00dferdem gibt es noch die M\u00f6glichkeit die Darstellung von X11-Anwendungen auf einem entfernten Rechner an den lokalen Computer weiterzureichen. Hierzu verbindet man sich mit der Option <strong>-X<\/strong> mit dem entfernten Rechner und zus\u00e4tzlich muss X11Forwarding \"yes\" in <em>\/etc\/ssh\/sshd_config<\/em> gesetzt sein.<br \/>\nSchlie\u00dflich existiert sogar noch die M\u00f6glichkeit einen sftp-Server als Subsystem von SSH laufen zu lassen, womit man sich auch das Einrichten eines zus\u00e4tzlichen FTP-Servers sparen kann. Dazu bald mehr.<br \/>\nWer SSH noch nicht ins Herz geschlossen hat, sollte jetzt damit anfangen. Es lohnt sich. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wollte schon l\u00e4nger etwas zu SSH schreiben, denn im Grunde genommen geh\u00f6rt es zu den von mir am meisten benutzten Anwendungen mit Linux. 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