{"id":2632,"date":"2011-06-14T19:50:14","date_gmt":"2011-06-14T17:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2632"},"modified":"2020-01-05T01:22:28","modified_gmt":"2020-01-05T00:22:28","slug":"tint2-elegantes-panel-fur-jeden-desktop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/06\/14\/tint2-elegantes-panel-fur-jeden-desktop\/","title":{"rendered":"Tint2: elegantes Panel f\u00fcr jeden Desktop"},"content":{"rendered":"<p>Zu meiner <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2070\">Openbox-Einf\u00fchrung<\/a> habe ich das Lxpanel als Standardpanel empfohlen, da es f\u00fcr mich dem klassischen Design am n\u00e4chsten kommt und die Eingew\u00f6hnungsphase kurz ist.<br \/>\nAuf der anderen Seite ist Tint2 eine ebenso gute, wenn nicht sogar bessere, Option. Tint2 sticht insbesondere durch geringen Speicherverbrauch und wenige Abh\u00e4ngigkeiten mit anderen Paketen hervor.<br \/>\nDas Aussehen ist elegant und unkompliziert. In der Voreinstellung des vorgestellten <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2395\">Crunchbang Linux<\/a> befindet sich das Panel z.B. am unteren Bildschirmrand. Ge\u00f6ffnete Anwendungen werden direkt auf den virtuellen Arbeitsfl\u00e4chen angezeigt, die das Panel aufteilen. Rechts davon befinden sich die \"Tray Icons\" laufender Programme und daneben dann die Uhr.<br \/>\nPositionierung, Farbgestaltung, Gr\u00f6\u00dfe und das gesamte Aussehen lassen sich \u00fcber eine einzige Konfigurationsdatei manipulieren, die <em>~\/.config\/tint2\/tint2rc<\/em>. Die <a href=\"http:\/\/code.google.com\/p\/tint2\/wiki\/Configure\">Dokumentation<\/a> ist gut und die letzten Fragen werden durch die <a href=\"http:\/\/code.google.com\/p\/tint2\/wiki\/FAQ\">FAQ<\/a> beantwortet.<br \/>\nMit Tint2 wird ein kleines grafisches Installationsprogramm namens <strong>tint2conf<\/strong> f\u00fcr das Einrichten der <em>.tint2rc<\/em> mitgeliefert. Beispiele finden sich bei Debian in <em>\/usr\/share\/doc\/tint2\/examples<\/em> oder direkt auf der Entwicklerseite <a href=\"http:\/\/code.google.com\/p\/tint2\/downloads\/list\"> zum Download<\/a>.<br \/>\nEin paar Beispiele:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110614_tint2_examples1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2633 size-medium\" title=\"20110614_tint2_examples\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110614_tint2_examples1-1-300x214.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110614_tint2_examples1-1-300x214.jpg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110614_tint2_examples1-1-768x548.jpg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110614_tint2_examples1-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nMit tint2conf nimmt man schnell die erste H\u00fcrde beim Ausprobieren. Genug Beispiele finden sich \u00fcberall im Netz z.B. auch im Crunchbang Forum.<br \/>\nTint2 wurde zwar f\u00fcr Openbox 3 entwickelt, l\u00e4sst sich aber auch mit anderen Fenstermanagern kombinieren. In Openbox gen\u00fcgt lediglich der Eintrag <code>tint2 &amp;<\/code> in die <em>~\/.config\/openbox\/autostart.sh<\/em>.<br \/>\nTint2 ist leicht,elegant und effizient. Ich mags.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu meiner Openbox-Einf\u00fchrung habe ich das Lxpanel als Standardpanel empfohlen, da es f\u00fcr mich dem klassischen Design am n\u00e4chsten kommt und die Eingew\u00f6hnungsphase kurz ist. Auf der anderen Seite ist Tint2 eine ebenso gute, wenn nicht sogar bessere, Option. Tint2 sticht insbesondere durch geringen Speicherverbrauch und wenige Abh\u00e4ngigkeiten mit anderen Paketen hervor. 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