{"id":2264,"date":"2011-05-11T19:42:15","date_gmt":"2011-05-11T17:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2264"},"modified":"2020-01-05T01:47:15","modified_gmt":"2020-01-05T00:47:15","slug":"die-vor-und-nachteile-eines-multi-boot-systems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/05\/11\/die-vor-und-nachteile-eines-multi-boot-systems\/","title":{"rendered":"Die Vor- und Nachteile eines Multi-Boot-Systems"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als ein Monat ist vergangen, seitdem ich Ubuntu 10.10 gegen ein Multi-Boot-System ausgetauscht habe. Falls ihr euch ebenfalls f\u00fcr ein solches System interessiert, findet ihr in diesem Beitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Vor- und Nachteile. Die gemachten Erfahrungen mit den drei neuen Betriebssystemen Ubuntu 11.04, Debian Testing und Arch Linux habe ich zusammengefasst und zu den einzelnen Schritten des Projekts verlinkt.<\/p>\n<h2>Warum \u00fcberhaupt Multi-Boot?<\/h2>\n<h3>Vorteile<\/h3>\n<p><strong>Vergleichbarkeit:<\/strong> Mit einem Multi-Boot-System ist es unkompliziert sich die Vor- und Nachteile verschiedener Linuxdistributionen oder Desktopumgebungen unter realistischen Bedingungen anzuschauen. Zwar bieten Virtualisierungsl\u00f6sungen wie z.B. <a href=\"http:\/\/www.virtualbox.org\/\">Virtualbox<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1052\">Qemu<\/a> einen weniger aufwendigen \u00dcberblick. Diese hinken in Sachen Performance einem Multi-Boot System in der Regel aber deutlich hinterher.<br \/>\n<strong>Klare Aufgabentrennung:<\/strong> Ein Multi-Boot-System eignet sich hervorragend, um typische Arbeiten am Computer zu trennen. So l\u00e4sst sich ein Betriebssystem ausschlie\u00dflich zum Arbeiten, ein anderes f\u00fcr Videobearbeitung und ein drittes vielleicht zum Spielen nutzen.<br \/>\n<strong>Flexibilit\u00e4t und Integrit\u00e4t: <\/strong>Nicht nur die Software kann flexibel an die eigenen Bed\u00fcrfnisse angepasst werden, auch unterschiedliche Dateisysteme k\u00f6nnen eingesetzt werden, um die Performance f\u00fcr spezielle Anwendungen zu erh\u00f6hen. Bei getrennten Partitionen und Betriebssystemen wiegt ein Schaden am Dateisystem weniger schwer und Fehler wirken sich nicht auf alle Daten gleichzeitig aus.<br \/>\n<strong>Sicherheit:<\/strong> Ein Multi-Boot-System kann so eingerichtet werden, dass nur diejenigen Anwendungen installiert sind, die man tats\u00e4chlich braucht. Was nicht installiert ist, kann auch nicht kompromittiert werden. Nutzt man ein System z.B. ausschlie\u00dflich f\u00fcr private Korrespondenz und B\u00fcroarbeit l\u00e4sst sich mitunter auf einen Browser und diverse Internet- und Multimediaanwendungen als potentielle Einfallstore f\u00fcr Schadsoftware verzichten.<br \/>\n<strong>Performance:<\/strong> Je nach Geschmack und Vorlieben lassen sich Multi-Boot-Systeme f\u00fcr ihren jeweiligen Anwendungszweck optimieren. Ein Linuxsystem f\u00fcr Spiele braucht z.B. keine Textverarbeitung, kein Multimedia, kein Emailprogramm und auch kein Compiz. Nur das Spiel, ein Terminal, eventuell IRC- und VoiP-Client der Wahl, der aktuellste Grafiktreiber und ein auf das notwendigste optimierter Linuxkernel sind wirklich notwendig.<br \/>\n<strong>Eingew\u00f6hnung: <\/strong>Gerade bei einem Umstieg von Windows oder Mac auf Linux oder zwischen zwei verschiedenen Linuxdistributionen, macht es Sinn f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit zwei Systeme parallel zu nutzen, zumindest solange bis man sich an die neue Umgebung gew\u00f6hnt hat.<\/p>\n<h3>Nachteile<\/h3>\n<p><strong>Mehr Aufwand:<\/strong> F\u00fcr ein Multi-Boot-System f\u00e4llt zus\u00e4tzlicher Installations- und Konfigurationsaufwand an. Nicht nur muss der Installationsvorgang ggf. mehrmals wiederholt werden. Auch die Wartung, Pflege und Administration der Systeme kostet je nach Distribution und Vorstellungen zus\u00e4tzliche Zeit. Noch nicht vertraute Konzepte anderer Distributionen m\u00fcssen erst erlernt werden.<br \/>\n<strong>Reboot:<\/strong> Um das System zu wechseln ist immer ein Neustart notwendig. Auch das kostet Zeit und kann manchmal st\u00f6rend sein, wenn man \"nur mal kurz\" etwas ausprobieren m\u00f6chte.<br \/>\n<strong>Doppelte Funktionalit\u00e4t: <\/strong> Idealerweise gibt es f\u00fcr die Multi-Boot-Systeme jeweils einen spezifischen Verwendungszweck. Es besteht aber die Gefahr, dass Programme doppelt installiert werden und sich Aufgaben \u00fcberschneiden. Beispiel Browser: Hiermit lassen sich schnell Informationen im Internet finden, was sowohl f\u00fcr reine B\u00fcroarbeit als auch f\u00fcr Videobearbeitung und Spiele sinnvoll sein kann. Um Redundanz zu vermeiden, muss man sich vorher genau \u00fcberlegen, was man sich von seinem Multi-Boot System \u00fcberhaupt erwartet.<\/p>\n<h3>Partitionierung und Installation<\/h3>\n<p>Debian Testing: <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1867\">Manuelle Partitionierung eines verschl\u00fcsselten LVM<\/a><br \/>\nUbuntu 11.04: <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1947\">Download der Beta mit jigdo und Installation<\/a><br \/>\nArch Linux: <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2171\">Installation mit der Multi-Arch CD<\/a><\/p>\n<h3>\u00dcberblick \u00fcber das Partitionsschema<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Partition<\/th>\n<th>Beschreibung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda1 (Prim\u00e4r)<\/td>\n<td>Unverschl\u00fcsselte Bootpartition f\u00fcr Debian Testing (ext2)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda2 (Prim\u00e4r)<\/td>\n<td>Daten- und Austauschpartition zwischen den verschiedenen Distributionen (ext4)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda5 (Logisch)<\/td>\n<td>LVM auf einem verschl\u00fcsselten Volume mit den Logical Volumes root, swap und home f\u00fcr Debian Testing<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda6 (Logisch)<\/td>\n<td>Ubuntu 11.04 installiert in eine logische Partition (ext4)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda7 (Logisch)<\/td>\n<td>Swap Partition f\u00fcr Ubuntu 11.04 und Arch Linux<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\/dev\/sda8 (Logisch)<\/td>\n<td>Arch Linux installiert in eine logische Partition (ext4)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Die drei Linuxdistributionen im \u00dcberblick<\/h2>\n<h3>Debian Testing (Gnome 2 + Compiz)<\/h3>\n<figure id=\"attachment_1933\" aria-describedby=\"caption-attachment-1933\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core1-1.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1933 size-medium\" title=\"20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core1-1-300x188.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core1-1-300x188.jpeg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core1-1-768x480.jpeg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/20110409_Debian_Testing_Gnome_Dual_Core1-1.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1933\" class=\"wp-caption-text\">Gnome 2<\/figcaption><\/figure>\n<p>Urspr\u00fcnglich wollte ich Linux Mint Debian mit verschl\u00fcsseltem LVM installieren. Mit LMDE besch\u00e4ftige ich mich seit <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=847\">Ende 2010<\/a> und habe mich dann auf Basis einer Debian <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2012\/06\/28\/netzinstallation-mit-debian-und-bildern-schritt-fur-schritt\/\">Netzinstallation<\/a> f\u00fcr \"<a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=912\">The Debian Way<\/a>\" entschieden.<br \/>\nNach einigem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1898\">Rumprobieren und Abw\u00e4gen<\/a> zwischen Linux Mint Debian und dem reinen Debian, blieb ich schlie\u00dflich bei Debian Testing. Zu gering erschienen mir die Vorteile und in der Tat war LMDE dann doch nur ein mint-meta Paket.<br \/>\nDebian Testing ist nun das Haupt- und Arbeitssystem, von dem auch die anderen Systeme mit Hilfe von GRUB im MBR eingebunden werden. Als Desktopumgebung nutze ich Gnome 2, das ich nach der Installation des <code>gnome-core<\/code> Pakets nur noch geringf\u00fcgig <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1914\">konfigurieren<\/a> musste, um die von Ubuntu gewohnten Eigenschaften zu erhalten. Zur Zeit bin ich wunschlos gl\u00fccklich mit Debian und warte nun geduldig auf <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1961\">Gnome 3<\/a>.<\/p>\n<h3>Ubuntu 11.04 (Unity+Compiz+Gnome)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2164 size-medium\" title=\"20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nUbuntus Natty Narwhal dient mir seit neustem als <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2161\">Videoschnittplatz<\/a>, worunter bei mir auch Bild- und Audiobearbeitung fallen.<br \/>\nZuk\u00fcnftig m\u00f6chte ich Ubuntu f\u00fcr die Realisierung kleinerer Videoprojekte einsetzen und dabei ausschlie\u00dflich Open-Source-Software nutzen. Das Ganze ist ein Projekt im Entstehen. Sollten die Ergebnisse interessant und vorzeigenswert seien, gibt es eventuell auch einen Blogbeitrag. \ud83d\ude09<br \/>\nDie ersten <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2131\">Eindr\u00fccke zu Ubuntu 11.04<\/a> waren gemischt, aber mit ein paar <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2114\">kleinen Optimierungen<\/a> l\u00e4sst sich mit dem schicken Narwal leben.<\/p>\n<h3>Arch Linux (Gnome 3)<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110504_arch_gnome3_1024x6401-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2198 size-medium\" title=\"20110504_arch_gnome3_1024x640\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110504_arch_gnome3_1024x6401-1-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110504_arch_gnome3_1024x6401-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110504_arch_gnome3_1024x6401-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110504_arch_gnome3_1024x6401-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nArch Linux war schon seit l\u00e4ngerem ein Testkandidat f\u00fcr mich. Obwohl etwas Einarbeitungszeit erforderlich ist, sind die erstklassige Dokumentation im Netz und das Ergebnis alle M\u00fchen wert. Wer gar nicht auf ein gut getestetes Gnome 3 in Debian warten kann, hat mit Arch die besten Chancen die <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2194\">Zeit zu \u00fcberbr\u00fccken<\/a>.<br \/>\nDa ich Stabilit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit bei Betriebssystemen sehr hoch einsch\u00e4tze, wird Arch vermutlich auch in Zukunft Debian nicht verdr\u00e4ngen. Zu unterschiedlich sind hier die beiden Ans\u00e4tze. Das hei\u00dft nicht, dass Arch Linux notorisch instabil ist, aber allein aus grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen kann ein Rolling Release, welches auf brandaktuelle Software abzielt, nicht genauso umfangreich wie Debian Stable getestet sein. Archs besonders hervorzuhebendes Qualit\u00e4tsmerkmal ist die erstklassige Dokumentation. F\u00fcr ein leichtgewichtiges Linux oder gerade wenn man auf neue Feature Wert legt, ist Arch mit Sicherheit eine Option, die man im Hinterkopf behalten sollte.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Ein Multi-Boot-System ist n\u00fctzlich, lehrreich und macht Spa\u00df. So bleibt in Zukunft die M\u00f6glichkeit die Vor- und Nachteile verschiedener Distributionen unter realistischen Bedingungen zu testen. Insgesamt ist das Hauptsystem mit Debian Testing deutlich aufger\u00e4umter und besser auf die Anforderungen angepasst als das eine Standardinstallation von Ubuntu naturgem\u00e4\u00df vorher leisten konnte.<br \/>\nDie Reaktionsf\u00e4higkeit einer reinen Debian Installation gegen\u00fcber Ubuntu ist, nicht ganz \u00fcberraschend, besser, obwohl es nicht leicht ist <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2003\">dieses Gef\u00fchl<\/a> in Zahlen auszudr\u00fccken. Fakt ist aber auch, dass keine der Distributionen auch nur ann\u00e4hernd das gesamte Potenzial eines drei Jahre \"alten\" Dual Core Rechners unter durchschnittlichen Bedingungen ausreizen musste.<br \/>\nF\u00fcr mich funktioniert ein Multi-Boot-System momentan sehr gut. Wer den Aufwand scheut, wird die gleichen Probleme aber sicher auch anders l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als ein Monat ist vergangen, seitdem ich Ubuntu 10.10 gegen ein Multi-Boot-System ausgetauscht habe. Falls ihr euch ebenfalls f\u00fcr ein solches System interessiert, findet ihr in diesem Beitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Vor- und Nachteile. Die gemachten Erfahrungen mit den drei neuen Betriebssystemen Ubuntu 11.04, Debian Testing und Arch Linux habe ich zusammengefasst und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/05\/11\/die-vor-und-nachteile-eines-multi-boot-systems\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Vor- und Nachteile eines Multi-Boot-Systems\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[20,53,109,130,202],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2264"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2264"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11123,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2264\/revisions\/11123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}