{"id":2161,"date":"2011-05-01T14:16:47","date_gmt":"2011-05-01T12:16:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=2161"},"modified":"2020-01-05T01:51:12","modified_gmt":"2020-01-05T00:51:12","slug":"ubuntu-als-videoschnittplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/2011\/05\/01\/ubuntu-als-videoschnittplatz\/","title":{"rendered":"Ubuntu als Videoschnittplatz"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl ich nicht rundherum zufrieden mit Ubuntu 11.04 bin, gibt es dennoch gute Gr\u00fcnde, warum es sich trotzdem lohnt Natty als Videoschnittplatz einzusetzen. Zu allererst l\u00e4sst sich Ubuntu schnell und einfach installieren und wenn man sich mit den Voreinstellungen und Eigenheiten von Unity anfreunden kann, ist Ubuntu auch nicht schwer zu konfigurieren.<br \/>\nAls erstes habe ich alle Programme entfernt, die ich zur Erstellung von Videos nicht brauchen werde. Deshalb sind sowohl Evolution, Empathy und Gwibber als auch LibreOffice erst einmal verschwunden. Anstelle von Firefox nutze ich Chromium, was nichts mit der Qualit\u00e4t von Firefox zu tun hat, sondern damit, dass der Fuchs schon auf dem parallel installierten Debian-System l\u00e4uft und ich mir gerne die Vor- und Nachteile der verschiedenen Browser anschaue.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2164 size-medium\" title=\"20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-300x188.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/20110501_Ubuntu_1104_Videoschnittplatz_Dual_Core1-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDas Briefsymbol auf dem Panel, das Paket <code>indicator-messages<\/code>, habe ich schlie\u00dflich ebenfalls deinstalliert, Chat und Email-Benachrichtigungen brauche ich hier nicht und auf Ubuntu One l\u00e4sst sich im Startmen\u00fc schon zugreifen.<br \/>\nWomit wir bei meiner momentanen Softwareauswahl f\u00fcr kleinere Videoprojekte angekommen w\u00e4ren:<\/p>\n<h2>Bildbearbeitung<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GIMP\">Gimp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/inkscape.org\/?lang=de\">Inkscape<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.scribus.net\/canvas\/Scribus\">Scribus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Videobearbeitung<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.openshotvideo.com\/\">Openshot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.blender.org\/\">Blender<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.kinodv.org\/\">Kino<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/developer.skolelinux.no\/info\/studentgrupper\/2005-hig-stopmotion\/\">Stopmotion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Audiobearbeitung<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/audacity.sourceforge.net\/?lang=de\">Audacity<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich denke, das sollte f\u00fcr den Anfang reichen. Kino und Stopmotion sind als Alternative bzw. Erg\u00e4nzung zu Openshot gedacht. Damit sind die wichtigsten Programme aus dem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1491\">Beitrag zu Ubuntustudio 10.10<\/a> in meiner Natty Installation enthalten.<br \/>\nUbuntustudio bietet auch Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen Echtzeitkernel an, der speziell f\u00fcr Audioaufnahmen geeignet ist. Ich denke f\u00fcr Heimprojekte zur Videobearbeitung brauche ich ihn erst einmal nicht. Inwiefern noch zus\u00e4tzliche Treiber und Einstellungen notwendig sind, die Ubuntustudio schon standardm\u00e4\u00dfig anbietet, welche aber in Ubuntu 11.04 fehlen, werde ich mit der Zeit herausfinden.<br \/>\nDas Wiki von ubuntu.com listet noch ein paar <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntu.com\/UbuntuStudio\/Workflows\">Ideen und Workflows<\/a> auf, die sich im Zusammenhang mit Video- und Audiobearbeitung ergeben. Der Eintrag ist nicht vollst\u00e4ndig, aber beim Durchst\u00f6bern sollte ich f\u00fcr meine Zwecke alle wichtigen Programme erwischt haben.<br \/>\nBesonders praktisch finde ich bei Ubuntu die M\u00f6glichkeit, mit dem Synchronisationsdienst Ubuntu One alles automatisch mit der \"Cloud\" abzugleichen. Beim Backup wichtiger Konfigurationen oder Plugins von einzelnen Programmen wie z.B. Gimp, muss ich mir deshalb keine grauen Haare wachsen lassen.<br \/>\nBleibt noch festzuhalten, dass ich genauso wie schon bei Ubuntu 10.10 Openshot und Blender aus einem PPA installieren musste. Um animierte Intros oder Schriften zu erzeugen, ben\u00f6tigt Openshot die Blender Version &gt;=2.5. Nat\u00fcrlich war Blender auch bei Natty Narwhal noch auf Stand 2.49. Die Installation aus dem PPA ist aber kinderleicht. Wie es geht, habe ich schon <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=1808\">hier<\/a> beschrieben.<br \/>\nJetzt fehlt nur noch das Material und Ideen f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbruch auf Youtube. \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl ich nicht rundherum zufrieden mit Ubuntu 11.04 bin, gibt es dennoch gute Gr\u00fcnde, warum es sich trotzdem lohnt Natty als Videoschnittplatz einzusetzen. Zu allererst l\u00e4sst sich Ubuntu schnell und einfach installieren und wenn man sich mit den Voreinstellungen und Eigenheiten von Unity anfreunden kann, ist Ubuntu auch nicht schwer zu konfigurieren. 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