{"id":823,"date":"2010-12-31T16:26:30","date_gmt":"2010-12-31T15:26:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?page_id=823"},"modified":"2010-12-31T16:26:30","modified_gmt":"2010-12-31T15:26:30","slug":"hardware","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/hardware\/","title":{"rendered":"Hardware"},"content":{"rendered":"<p>Was w\u00e4re ein Betriebssystem ohne Hardware. Auf dieser Seite befinden sich alle Rechner, \u00fcber die ich regelm\u00e4\u00dfig schreibe und zum Arbeiten, Spielen und Testen benutze. Die meisten Eigenschaften wurden mit<em> lspci -vv<\/em> oder per Internetsuche ermittelt. Da die Betriebssysteme bei manchen recht h\u00e4ufig wechseln, sind nur solche aufgelistet, die ich regelm\u00e4\u00dfig nutze oder die sich auf dem Modell bew\u00e4hrt haben.<\/p>\n<h2><strong><a name=\"3110CT\"><\/a>Toshiba Port\u00e9g\u00e9 3110CT (<a title=\"speedy\" href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?tag=speedy\">speedy<\/a>) <\/strong><strong> OS: Debian Squeeze, KolibriOS<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toshiba-portege-3110ct1-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1565\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/toshiba-portege-3110ct1-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" \/><\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEin Schmuckst\u00fcck und ein Relikt produziert im Jahr 1999. Was heutige Netbooks ausmacht, der kleine Toshiba verzauberte damit schon im letzten Jahrtausend. Na gut, sein 300 MHz PII-Prozessor und der 64MB-Arbeitsspeicher reichen nicht mehr zum Umwandeln von Videos oder zum Spielen des letzten 3D Krachers. X, Fenstermanager der Wahl und eine Mischung aus aktuellen Konsolen- und grafischen Programmen funktionieren aber alle mal.<br \/>\nWas den Port\u00e9g\u00e9 auszeichnet sind seine Portabilit\u00e4t und Stil. Dazu gibt es jede Menge Zubeh\u00f6r. Externes Floppy- und CD-ROM-Laufwerk, Netzwerk-I\/O-Adapter, 2x USB und ein PCMCIA-Cardbus-Slot. Der perfekte Laptop zum Testen leichtgewichtiger Linuxdistributionen und Software. Ein Klasse Geschenk aus dem Jahr 2008, danke nochmal \ud83d\ude09<\/p>\n<ul>\n<li>Intel Mobile Pentium II 300 MHz<\/li>\n<li>64 MB SDRAM-PC66<\/li>\n<li>6 GB Festplatte<\/li>\n<li>Aufl\u00f6sung: 800x600 Pixel<\/li>\n<li>Intel Corporation 82557\/8\/9\/0\/1 Ethernet Pro 100 (rev 08)<\/li>\n<li>Agere Systems 56k WinModem (rev 01)<\/li>\n<li>ESS Technology ES1978 Maestro 2E (rev 10)<\/li>\n<li>Trident Microsystems Cyber 9525 (rev 49) (prog-if 00 [VGA controller])<\/li>\n<li>Toshiba America Info Systems ToPIC100 PCI to Cardbus Bridge with ZV Support (rev 20)<\/li>\n<li>Intel Corporation 82440MX USB Universal Host Controller<\/li>\n<li>IRDA controller: Toshiba America Info Systems FIR Port Type-DO<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Dell Inspiron 4000<\/strong><strong> OS: Debian Sid, Arch Linux, KolibriOS<\/strong><\/h2>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/dell-inspiron-40001-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1562\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/dell-inspiron-40001-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong>2008 suchte ich einen soliden Computer f\u00fcr unterwegs und fand diesen Business-Laptop von Dell aus dem Jahr 2001. Die Aufl\u00f6sung des Bildschirms mit 1400x1050 Pixel ist eine der gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken des Inspiron 4000. Die Darstellung des TFT-Bildschirms ist klar und ohne Fehler. Unter der Haube befindet sich eine 800-MHz-PIII-Intel-CPU und 256 MB RAM. Mit den richtigen Mplayer-Optionen lassen sich auch anspruchsvollere H264-Videos anschauen. Browsen, Chatten, Mailen, Textverarbeitung und Musik h\u00f6ren ist problemlos m\u00f6glich. Gut gef\u00e4llt mir auch\u00a0 die Tastatur, auf der sich bequem schreiben l\u00e4sst.<br \/>\nUrspr\u00fcnglich war Xubuntu, danach Debian Etch mit Xfce installiert. Irgendwann musste ich die eingebaute 30-GB-IBM-Festplatte wegen \"bedrohlicher\" Ger\u00e4usche gegen eine neue austauschen. Dies war der Anlass um Debian Sid mit Openbox aufzuspielen. Das System rennt, eine gute Entscheidung.<\/p>\n<ul>\n<li>Intel Celeron (Coppermine) PIII 800 MHz CPU<\/li>\n<li>256 MB SDRAM-PC133<\/li>\n<li>IBM 30 GB Festplatte<\/li>\n<li>ATI Technologies Inc Rage Mobility M3 AGP 2x mit 64 MB RAM<\/li>\n<li>ESS Technology ES1983S Maestro-3i PCI Audio Accelerator<\/li>\n<li>Agere Systems WinModem 56k<\/li>\n<li>Intel Corporation 82557\/8\/9\/0\/1 Ethernet Pro 100<\/li>\n<li>Texas Instruments PCI1420 PC card Cardbus Controller<\/li>\n<li>Intel Corporation 82371AB\/EB\/MB PIIX4 USB<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"220CS\"><\/a><strong>Toshiba Satellite 220 CS<\/strong><strong> OS: Slitaz, KolibriOS, FreeDOS<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/toshiba-220cs1-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1613\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/toshiba-220cs1-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><br \/>\nDer \u00c4lteste. Baujahr 1996, Pentium I 133 Mhz mit 16 MB RAM. Nach dem <a title=\"Highscreen 486 SLC 33\" href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?p=559\">Highscreen 486 SLC 33<\/a> und meinem PI mit 60 MHz, ist dies der \u00e4lteste i386-Rechner, den ich je besessen habe. Getreu dem Motto, wenn man keine Probleme hat, macht man sich welche, ersteigerte ich dieses St\u00fcck Zeitgeschichte im Jahr 2010 f\u00fcr 18 \u20ac um mir einen Haufen nutzlosen Computerschrott ins Wohnzimmer zu stellen. Oder vielleicht doch nicht? Ohne Frage ist die Hardware nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und das DSTN-Display nicht sehr sch\u00f6n. Aber das muss ja nicht gleichzeitig bedeuten, dass der Laptop nutzlos wird. Zwangsl\u00e4ufig st\u00f6\u00dft man auf neue Distributionen, neue Anwendungen und Methoden und lernt viel Neues \u00fcber Linux dazu.<br \/>\nUnd wer sagt eigentlich, dass man leichtgewichtige Software nur auf Laptop-Dinosauriern einsetzen sollte? So landen schlie\u00dflich viele dieser Programme auch auf Rechnern, deren RAM mittlerweile gr\u00f6\u00dfer als manch alte Festplatte ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Pentium I 133 MHz<\/li>\n<li>16 MB RAM EDO-SODIMM<\/li>\n<li>1,4 GB Festplatte von Toshiba<\/li>\n<li>Aufl\u00f6sung: 800x600 Pixel<\/li>\n<li>USB Controller: NEC Corporation USB (rev 01)<\/li>\n<li>VGA compatible controller: Chips and Technologies F65554 (rev c2)<\/li>\n<li>ISA-Soundkarte: Yamaha opl3sa2<\/li>\n<li>CardBus bridge: Toshiba America Info Systems ToPIC95 (rev 07)<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong><a name=\"hal600\"><\/a>IBM Thinkpad 600<\/strong><strong> OS: Debian Squeeze, ConnochaetOS, Slitaz, KolibriOS<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IBM_Thinkpad_6001-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3710\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/IBM_Thinkpad_6001-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" \/><\/a><br \/>\nSeit 2011 der neuste im Bunde. Baujahr 1998. \u00c4u\u00dferst robust und stabil gebaut mit einer exzellenten Tastatur, die einen angenehmen Druckpunkt hat. Er dient mir zur Zeit ausschlie\u00dflich als Testrechner f\u00fcr Linuxdistributionen und Software. <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/08\/vorhang-auf-fur-den-thinkpad-600\/\">Hier<\/a> gibt es eine ausf\u00fchrlichere Vorstellung. Am 06. Juli 2012 bekam ich neuen SDRAM geschenkt, so dass nun 2x128 MB + X (integriert?) zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<ul>\n<li>Pentium II 266 MHz<\/li>\n<li>280 MB PC66 RAM<\/li>\n<li>4,1 GB Festplatte<\/li>\n<li>Neomagic MagicGraph 128XD Grafikkarte<\/li>\n<li>ISA Soundkarte CS4237B mit cs4263 Kernelmodul<\/li>\n<li>CardBus bridge: Texas Instruments PCI1250 (rev 02)<\/li>\n<li>Bridge: Intel Corporation 82371AB\/EB\/MB PIIX4 ISA (rev 01)<\/li>\n<li>IDE interface: Intel Corporation 82371AB\/EB\/MB PIIX4 IDE (rev 01)<\/li>\n<li>USB Controller: Intel Corporation 82371AB\/EB\/MB PIIX4 USB (rev 01): USB 1.0<\/li>\n<li>Parallele, Serielle und Infrarot Schnittstelle, Anschluss f\u00fcr externen Monitor<\/li>\n<li>Aufl\u00f6sung 1024x768<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Intel Dual Core E7400 @2,8GHz<\/strong><strong> OS: Ubuntu, Debian Testing, Arch Linux, u.a.<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/intel-core-duo-e74001-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1563\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/intel-core-duo-e74001-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" \/><\/a><br \/>\nDas Arbeitstier unter den Desktop PCs. Ohne Probleme angetrieben von Ubuntu laufen Virtualbox, Compiz, Totem, Firefox und jede andere Anwendung parallel, die es schafft 4 GB RAM zu f\u00fcllen. Es ist schon erstaunlich, was diese Kiste alles gleichzeitig bew\u00e4ltigen kann, ohne dabei in die Knie zu gehen. Insbesondere n\u00fctzlich f\u00fcr GIMP, Videobearbeitung, BOINC und das neuste Wine-Spiel.<\/p>\n<ul>\n<li>Intel Core Duo E7400 @2,8 GHz<\/li>\n<li>4 GB RAM DDR2 PC800<\/li>\n<li>500 GB HDD Western Digital<\/li>\n<li>Geforce 9600 GT 512 MB RAM<\/li>\n<li>ASUS P5QPL-AM Motherboard<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was w\u00e4re ein Betriebssystem ohne Hardware. Auf dieser Seite befinden sich alle Rechner, \u00fcber die ich regelm\u00e4\u00dfig schreibe und zum Arbeiten, Spielen und Testen benutze. Die meisten Eigenschaften wurden mit lspci -vv oder per Internetsuche ermittelt. Da die Betriebssysteme bei manchen recht h\u00e4ufig wechseln, sind nur solche aufgelistet, die ich regelm\u00e4\u00dfig nutze oder die sich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/hardware\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eHardware\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/823"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=823"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/823\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}