{"id":3675,"date":"2011-09-28T11:45:28","date_gmt":"2011-09-28T09:45:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/?page_id=3675"},"modified":"2020-03-25T01:00:13","modified_gmt":"2020-03-25T00:00:13","slug":"ohne-x","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/software\/ohne-x\/","title":{"rendered":"ohne X"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/abcde\">abcde<\/a><br \/>\nGeniales Werkzeug um CDs zu rippen und in ein freies Format wie flac oder ogg umzuwandeln. Titel, K\u00fcnstler und Album werden automatisch von einer Internetdatenbank hinzugef\u00fcgt. Eine kurze Anleitung habe ich <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/02\/24\/abcde-ein-kurztipp-zum-archivieren-von-audio-cds\/\">hier<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/aspell\">aspell<\/a><br \/>\nWenn man viel mit reinem Text arbeitet, wird man irgendwann die Eigenschaften einer Rechtschreibpr\u00fcfung wie <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/07\/26\/rechtschreibprufung-mit-aspell\/\">aspell<\/a> sch\u00e4tzen lernen. Aspell \u00fcberpr\u00fcft Texte auf Rechtschreibfehler, kann diese ersetzen, ignorieren und neue W\u00f6rter zu seiner Datenbank hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alpine_%28E-Mail-Programm%29\">alpine<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/alpine1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4405 size-medium\" title=\"alpine\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/alpine1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/alpine1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/alpine1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/alpine1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWer gedacht hat E-Mails lassen sich nur mit Hilfe einer grafischen Desktopumgebung lesen, wird mit alpine schnell eines besseren belehrt. Denn was sind E-Mails anderes als Text, der \u00fcber das Internet verschickt wird? Alpine unterst\u00fctzt POP, IMAP, Verschl\u00fcsselung und eine Vielzahl an weiteren Einstellungsm\u00f6glichkeiten. Wenn sich die private Korrespondenz in Grenzen h\u00e4lt und nicht Hunderte von E-Mails t\u00e4glich abgefertigt werden m\u00fcssen, ist Alpine der geeignete Kandidat. Leicht einzurichten, simpel in der Bedienung und hocheffizient. Alternativen f\u00fcr Fortgeschrittene und Profis sind <a href=\"http:\/\/www.mutt.org\/\">mutt<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.gnus.org\/\">gnus<\/a>. Eine kleine Anleitung zu Alpine habe ich <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2010\/08\/14\/alpine-in-funf-minuten\/\">hier<\/a> geschrieben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/bc\">bc<\/a><br \/>\nEin Taschenrechner f\u00fcr die Konsole, der nicht nur Grundrechenarten, sondern auch komplexe wissenschaftliche Ausdr\u00fccke und Funktionen beherrscht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/codezen.org\/canto\/\">canto<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1437 size-medium\" title=\"20110228_5738_1400x1050_Inspiron4000\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1-1024x768.png 1024w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110228_5738_1400x1050_Inspiron40001-1.png 1400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nMein Feedreader f\u00fcr die Konsole. Mittlerweile gibt es in jedem modernen Browser die M\u00f6glichkeit RSS- und Atom-Feeds zu lesen. Wesentlich ressourcenschonender und schneller geht es mit Canto, der \u00fcbersichtlich und leicht zu bedienen ist. Wenn ich Abwechslung auf der Konsole suche, funktioniert f\u00fcr mich auch <a href=\"http:\/\/newsbeuter.org\/\">Newsbeuter<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.centerim.org\/index.php\/Main_Page\">centerim<\/a><br \/>\nZeitweise war mein Bedarf nach einem \u00fcbergreifenden Chatprogramm relativ gro\u00df. Mehrere Dienste wie MSN oder ICQ in einem Programm gleichzeitig benutzen zu k\u00f6nnen hat nat\u00fcrlich Vorteile. Mittlerweile chatte ich wenn \u00fcberhaupt nur noch im IRC, w\u00fcrde aber nicht z\u00f6gern centerim irgendwann wieder einmal hervorzuholen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ljcharm.sourceforge.net\/\">charm<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/charm1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4417 size-medium\" title=\"charm\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/charm1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/charm1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/charm1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/charm1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nCharm ist ein in Python geschriebener Blogging Client. In der Regel sind Blogposts lediglich eine Ansammlung von Text, kruden Gedanken und viel Blabla. Ins Bild passt dabei die zum Bloggen ben\u00f6tigte Software, die von Jahr zu Jahr umfangreicher wird, aber leider auch immer mehr Anspr\u00fcche an die Hardware stellt. Charm befreit einem von diesem Ballast und konzentriert sich auf die Kommunikation mit der Blogsoftware und \u00fcberl\u00e4sst es dem Benutzer, welchen Editor er zum Schreiben seines Posts benutzen m\u00f6chte. Alles Wissenswerte zu diesem kleinen Pythonprogramm habe ich <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/03\/11\/charm-mein-charmanter-blogging-client-2\/\">hier<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/cmus.sourceforge.net\/\">cmus<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2257 size-medium\" title=\"cmus_rxvt_debian\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1-300x172.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1-300x172.jpeg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1-768x440.jpeg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1-1024x587.jpeg 1024w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/cmus_rxvt_debian1-1.jpeg 1082w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWenn ich eine CD brennen m\u00f6chte, greife ich zu einem Brennprogramm und wenn ich Musik h\u00f6ren m\u00f6chte zu einem Musikprogramm. Zu viel Software versucht alles gleichzeitig zu sein und macht damit das Programm unn\u00f6tig tr\u00e4ge. C*mus ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/05\/21\/die-schonheit-des-schlichten\/\">Sch\u00f6nheit des Schlichten<\/a>. Die Ncurses-Oberfl\u00e4che reagiert rasend schnell und Musik beginnt verzugslos mit dem Abspielen. <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2010\/12\/14\/federleicht-musikhoren-mit-cmus\/\">Die Bedienung<\/a> ist mit der Tastensteuerung schnell gelernt. Mir gefallen sowohl die Aufteilung der Oberfl\u00e4che als auch der \u00e4u\u00dferst geringe Speicherverbrauch, was dazu f\u00fchrt, dass cmus selbst auf 15 Jahre alter Hardware mit 16 MB RAM noch problemlos Musik abspielen kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/elinks.cz\/\">elinks<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elinks1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4418 size-medium\" title=\"elinks\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elinks1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elinks1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elinks1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/elinks1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nElinks ist der <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/06\/17\/der-universelle-browser-elinks\/\">universelle Browser<\/a> f\u00fcr die Konsole. Er beherrscht Tabs, Lesezeichen, kann Downloads im Hintergrund weiterf\u00fchren und rendert viele standardkonforme Webseiten \u00fcbersichtlich und originalgetreu. Ich benutze Elinks zum Lesen von Nachrichten- und Blogfeeds, zum schnellen Auffinden von Informationen oder f\u00fcr das Nachschlagen eines Artikels in der Wikipedia. Selbst Google Mail l\u00e4sst sich mit ihm abrufen. Dieser Textbrowser hat dazu noch eine Vielzahl an Einstellungsm\u00f6glichkeiten, beherrscht den 256-Farbenmodus, ist ressourcenschonend und sehr reaktionsfreudig. Selbst auf der \u00e4ltesten Hardware braucht man mit ihm auf das Surfen im Internet nicht verzichten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/fbi\">fbi<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/20110728_fbi1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-3137 size-medium\" title=\"20110728_fbi\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/20110728_fbi1-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/20110728_fbi1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/20110728_fbi1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/20110728_fbi1-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nFBI hat nat\u00fcrlich nichts mit der amerikanischen Beh\u00f6rde gemein, sondern ist ein Programm um Bilder gegen den Framebuffer darzustellen. Damit lassen sich auch Diashows selbst auf sehr betagter Hardware realisieren. In Kombination mit Imagemagick ist es m\u00f6glich auch Bilder jeden Typs in ein Format umzuwandeln, welches fbi darstellen kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/fbcat\">fbcat<\/a><br \/>\nZur Dokumentation oder zur Pr\u00e4sentation braucht man einfach auch einmal ein paar Bildschirmfotos. Auf der Konsole hilft hierbei das Programm fbcat weiter, welches auch ehemals als fbgrab bekannt war.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gnupg.org\/\">GnuPG<\/a><br \/>\nGnuPG ist ein absolutes Must-Have-Programm, welches standardm\u00e4\u00dfig auf jedem Linuxsystem installiert sein sollte. Es verifiziert nicht nur heruntergeladene Pakete, sondern signiert und verschl\u00fcsselt auch wichtige E-Mails oder Dateien. GnuPG ist neben Truecrypt der einzige Garant, dass Dateien auch in der Cloud sicher aufgehoben sind. Die wichtigsten Befehle f\u00fcr die Konsole habe ich <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/03\/25\/gnupg\/\">hier<\/a> notiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hnb.sourceforge.net\">hnb<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hnb1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4407 size-medium\" title=\"hnb\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hnb1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hnb1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hnb1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/hnb1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nHnb ist ein Notizbuch f\u00fcr die Konsole, dessen <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/10\/22\/hnb-dein-notizbuch-fur-die-konsole\/\">Bedienung<\/a> sich intuitiv erlernen l\u00e4sst und gleichzeitig ausgezeichnet in Englisch dokumentiert ist. Hnb pr\u00e4sentiert sich in einer Baumansicht, in der jeder Knoten einen Eintrag repr\u00e4sentiert, der sich auf- und zuklappen l\u00e4sst. Das Anlegen von Informationen und das Navigieren darin ist kinderleicht. Jeder Eintrag l\u00e4sst sich mit Web- und E-Mail-Adressen versehen, die direkt aus hnb an ein externes Programm \u00fcbergeben werden k\u00f6nnen. Ein sehr effizientes und n\u00fctzliches Programm, wenn man auf der Suche nach einem Aufbewahrer f\u00fcr seine Notizen ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/htop.sourceforge.net\/\">htop<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/htop1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4511 size-medium\" title=\"htop\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/htop1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/htop1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/htop1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/htop1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nHtop ist ein sehr n\u00fctzlicher Systemmonitor f\u00fcr die Konsole, den ich auf jedem System installiert habe. Prozesse lassen sich damit leicht \u00fcberwachen, der Nice-Wert beeinflussen und amoklaufende Programme nat\u00fcrlich auch beenden. Htop bietet einen Rundherum-\u00dcberblick \u00fcber Prozessor- und Speicherauslastung und l\u00e4sst sich farblich auch noch anpassen. Als Erg\u00e4nzung sind slurm, iftop und iotop empfehlenswert, die ich im Artikel \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/07\/23\/systemmonitore-fur-die-konsole\/\">Systemmonitore<\/a> vorgestellt habe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/irssi.org\/\">irssi<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/irssi1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4467 size-medium\" title=\"irssi\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/irssi1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/irssi1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/irssi1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/irssi1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAb und zu packt mich mal wieder der IRC-Chat und ich hole entweder das gute alte X-Chat oder Irssi wieder zum Vorschein. Letzterer ist ein sehr sparsamer und dabei \u00e4u\u00dfert konfigurierbarer IRC-Client, der mehr Funktionen hat als ich \u00fcberhaupt jemals brauchen werde. Das Thema kann man anpassen und er l\u00e4sst sich zus\u00e4tzlich noch \u00fcber unz\u00e4hlige Perl-Skripte erweitern, die praktischerweise auf der Projektseite zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Wer schnelle Hilfe im IRC sucht und dazu noch einen schlanken Client braucht, ist mit Irrsi bestens bedient.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.midnight-commander.org\/\">Midnight Commander<\/a> (mc)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mc1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4414 size-medium\" title=\"mc\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mc1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mc1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mc1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/mc1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nMeine Anspr\u00fcche an einen Dateimanager sind weiterhin gering. Was Thunar f\u00fcr mich als grafisches Programm ist, ist der Midnight Commander f\u00fcr die Konsole. Ich benutze ihn zur Zeit haupts\u00e4chlich um mich mit FTP-Servern zu verbinden, eine weitere Eigenschaft, die er neben dem Umbenennen, Verschieben, Anlegen, L\u00f6schen, \u00c4ndern und Editieren von Dateien noch beherrscht. Die bew\u00e4hrte zweigeteilte Ansicht hat er sich nat\u00fcrlich vom <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Norton_Commander\">Norton Commander<\/a> abgeschaut. Das macht ihn nicht nur sympathisch, sondern au\u00dferdem noch effizient und praktisch in der Bedienung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mplayerhq.hu\/\">MPlayer<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110612_Mplayer_Framebuffer_800x6001-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-2622 size-medium\" title=\"20110612_Mplayer_Framebuffer_800x600\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110612_Mplayer_Framebuffer_800x6001-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110612_Mplayer_Framebuffer_800x6001-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110612_Mplayer_Framebuffer_800x6001-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/20110612_Mplayer_Framebuffer_800x6001-1.png 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDer universelle Multimediaabspieler. Es gibt vermutlich nichts, was sich mit MPlayer nicht abspielen lassen w\u00fcrde. Zwar habe ich in der Vergangenheit auch schon VLC, Xine oder Totem mit GStreamer benutzt oder nutze sie noch heute. Dennoch hat MPlayer einige auffallende Vorteile. MPlayer ohne GUI ist in der Lage selbst auf \u00e4lteren Computern wie dem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/hardware\/#Inspiron4000\">Inspiron 4000<\/a> noch h264-Videos abspielen zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt er \u00fcber zahllose Ausgabetreiber und l\u00e4sst es z.B. auch zu Filme gegen den Framebuffer abzuspielen. Alles in allem sind seine Effizienz und Vielseitigkeit die Dinge, die ich an ihm besonders sch\u00e4tze.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/ncdu\">ncdu<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/ncdu1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4423 size-medium\" title=\"ncdu\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/ncdu1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/ncdu1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/ncdu1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/ncdu1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNcdu ist ein Ncurses-Programm und dient dazu die Festplattenbelegung zu analysieren. Es ist aber mehr als nur ein grafisches Frontend f\u00fcr das bekannte Unix Kommando du. Wer immer schon mal auf der Suche nach der Datei oder dem Verzeichnis war, welches von Tag zu Tag gr\u00f6\u00dfer zu werden scheint und dieses mit ein paar simplen Handgriffen loswerden m\u00f6chte, sollte ncdu im Hinterkopf behalten. Vielleicht kann es nicht viel mehr als Dateien der Gr\u00f6\u00dfe nach zu sortieren, den Verbrauch des Speicherplatzes visuell darzustellen und mit einem Handgriff \u00fcberfl\u00fcssigen Ballast zu beseitigen. Im Gegensatz zu <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/01\/12\/baobab-ist-auch-ein-baum\/\">Baobab<\/a> zieht es aber nicht die gesamte Gnome-Desktopumgebung als Abh\u00e4ngigkeit und bewahrt trotzdem sein sauberes, komfortables und anspruchsloses Erscheinungsbild.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/libtorrent.rakshasa.no\/\">rtorrent<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-1772 size-medium\" title=\"20110327_rtorrent_elinks_splitscreen\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1-300x212.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1-300x212.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1-768x544.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1-1024x725.png 1024w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/20110327_rtorrent_elinks_splitscreen1-1.png 1071w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nRTorrent ist mein bevorzugter Bittorrent-Client f\u00fcr die Konsole, weil er nicht nur sehr schnell und effizient ist, sondern sich \u00fcber seine Ncurses-Oberfl\u00e4che auch problemlos mit der Tastatur bedienen l\u00e4sst. Das Zusammenspiel von Rtorrent, Elinks, SSH und Screen habe ich <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2010\/12\/07\/effizient-und-schnell-rtorrent-screen-und-elinks\/\">hier<\/a> beschrieben. Er eignet sich besonders gut f\u00fcr einen \u00e4lteren Rechner, der unbemerkt in der Kammer steht, und dem man von der Ferne steuern kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gnu.org\/s\/screen\/\">Screen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/120704_screen_cli_hal6001-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-8359 size-medium\" title=\"120704_screen_cli_hal600\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/120704_screen_cli_hal6001-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/120704_screen_cli_hal6001-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/120704_screen_cli_hal6001-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/120704_screen_cli_hal6001-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWenn man aus Spa\u00df oder Ernst mit dem Terminal arbeitet, m\u00f6chte man ein Programm wie Screen nicht mehr vermissen. Eine herausragende Eigenschaft ist das Abtrennen der Session und das sp\u00e4tere Hervorholen mit <code>screen -r<\/code>, womit alle Programme wieder zum Vorschein kommen, die man zuvor in screen gestartet hatte. Dadurch ist man z.B. gegen Verbindungsabbr\u00fcche gefeit und kann sich auch von verschiedenen Orten immer wieder mit seinen in Screen laufenden Anwendungen verbinden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/slurm\">Slurm<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/slurm1-1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4415 size-medium\" title=\"slurm\" src=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/slurm1-1-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/slurm1-1-300x225.png 300w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/slurm1-1-768x576.png 768w, https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/slurm1-1.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nIch brauchte einen Netzwerkmonitor, der mir lediglich sagt, wie viele Pakete raus und wie viele rein gehen. Das zu einer netten Up- und Download\u00fcbersicht zusammengestellt, die durch einen Graphen visualisiert wird und heraus kommt Slurm. Simpel und effizient. Als Alternative bietet sich iftop an, welches sich im Gegensatz zu slurm aber nur mit Root-Rechten ausf\u00fchren l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/ssh\">SSH<\/a><br \/>\nDie Secure Shell ist eines meiner am meisten genutzten Programme. Es ist ungemein vielseitig und l\u00e4sst sich nicht nur zum sicheren Einloggen in einen anderen Rechner benutzen, sondern auch um entfernte Partitionen in das eigene System einzuh\u00e4ngen. Auf <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/08\/08\/ssh-der-unverzichtbare-alleskonner\/\">dieser Seite<\/a> habe ich schon ein paar Dinge \u00fcber SSH geschrieben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/surfraw\">Surfraw<\/a><br \/>\nSurfraw ist eine Konsolenschnittstelle f\u00fcr Suchmaschinen und Internetlexika aller Art. Mit Hilfe eines Terminals oft der schnellste Weg nach einem Begriff zu suchen und mit dem Browser der Wahl anzusehen. Mehr dazu gibt es <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/09\/11\/surfraw-eine-gottgefallige-erweiterung-zur-shell\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.vim.org\">Vim<\/a><br \/>\nEntweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Vim ist ein etwas exzentrischer Texteditor und auf den ersten Blick ... ungew\u00f6hnlich. Ein guter Weg ihn kennenzulernen ist das kleine Programm vimtutor. Vim bietet mehr Optionen als man vermutlich in seinem Leben anwenden kann. Seine gro\u00dfe St\u00e4rke ist die M\u00f6glichkeit ihn allein \u00fcber die Tastatur zu steuern, weshalb das Editieren von Texten nach dieser Eingew\u00f6hnungsphase effizienter von der Hand geht. Und dann w\u00e4re da noch der ewige Streit zwischen Vim und Emacs Fans, welcher der beste Editor sei. Am besten einmal beide vergleichen. Ich mag Vim.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2011\/06\/23\/downloadmanager-fur-die-konsole\/\">wget<\/a><br \/>\nDer Bedarf nach direkten Downloads wurde mit dem Umstieg auf Linux immer geringer. Neue Software beziehe ich aus den Paketquellen meiner Linuxdistribution und neue ISOs lassen sich mit BitTorrent oder bei Debian und Ubuntu mit jigdo spielend leicht herunterladen. Den Rest erledigt f\u00fcr mich der Browser.<br \/>\nMit wget kann ich mir den grafischen Ballast sparen und direkt von der Kommandozeile den Download starten und im Hintergrund weiterlaufen lassen. Wget ist dabei gleicherma\u00dfen f\u00fcr http wie auch FTP-Downloads geeignet, kann Proxys benutzen und einen abgebrochenen Download an der gleichen Stelle wieder aufnehmen. Und mehr brauche ich in der Regel auch nicht. Als Alternative zum Download von der Konsole bietet sich entweder axel oder aria2 an. Axel ist winzig klein, verbraucht kaum Ressourcen und ist ein reinrassiger Downloadbeschleuniger. Aria2 hingegen kann sowohl HTTP- und FTP-Downloads starten und eignet sich auch als BitTorrent-Client, der sogar mit Metalinks umgehen kann. Zur Zeit gef\u00e4llt mir aber Rtorrent besser und transmission-cli w\u00e4re ein weiterer m\u00f6glicher Ersatz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/packages.debian.org\/youtube-dl\">youtube-dl<\/a><br \/>\nYoutube-dl ist zwar \"nur\" ein kleines Pythonskript, aber eines was in der Vergangenheit unheimlich n\u00fctzlich f\u00fcr mich war. In Zusammenspiel mit meinem <a href=\"https:\/\/www.gambaru.de\/blog\/2010\/11\/14\/youtube-videos-mit-elinks-und-mplayer-anschauen\/\">elinks-mplayer Setup<\/a> kann ich damit mit elinks gezielt nach Videos suchen und diese entweder herunterladen oder mir mit mplayer direkt per Streaming anschauen. Damit entf\u00e4llt f\u00fcr mich auch die Notwendigkeit Flash auf \u00e4lteren Systemen zu installieren, was die Last beim Abspielen deutlich senkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>abcde Geniales Werkzeug um CDs zu rippen und in ein freies Format wie flac oder ogg umzuwandeln. Titel, K\u00fcnstler und Album werden automatisch von einer Internetdatenbank hinzugef\u00fcgt. Eine kurze Anleitung habe ich hier ver\u00f6ffentlicht. aspell Wenn man viel mit reinem Text arbeitet, wird man irgendwann die Eigenschaften einer Rechtschreibpr\u00fcfung wie aspell sch\u00e4tzen lernen. Aspell \u00fcberpr\u00fcft &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/gambaru.de\/blog\/software\/ohne-x\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eohne X\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3593,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3675"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3675"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3675\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11225,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3675\/revisions\/11225"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3593"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gambaru.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}